Russische Brigg "Phönix"

  • Aber bei den Jungfern selbst musste mal schauen. Zumeist ist bei diesen Dingern eine Seite immer leicht konkav und die andere leicht konvex. Üblicherweise zeigt dann die nach außen gewölbte Seite auch nach außen.

    Hmmmmm........?! Da muss es sich wohl um eine Jungfer mit Körbchengrösse "D" und Hohlkreuz handeln.

    "Certainement qui est en droit de vous rendre absurde, est en droit de vous rendre injuste."
    Voltaire in "Ouveres komplettes de Voltaire" 1784, S. 447

    Wer dich veranlassen kann, Absurditäten zu glauben, kann dich auch veranlassen, Unrecht zu begehen.

  • Ahoi,


    endlich ist das Kapitel "Kanonen" erledigt :!:


    Irgendwie ging mir das nicht so gut von der Hand und daher recht nervig. X(  
    Egal nu sind sie alle an Deck. Noch ein wenig Farbe hier und da und die Brooktaue zurechtzupfen.
    Dann sollte es das gewesen sein.
    Ja, ich habe mich entschieden nur Brooktaue als Rigging zu machen, alles andere hätte das gewaltsame Ende des Modells bedeutet ;) ;)


    Gruß
    Oeli






  • Ahoi,


    endlich ist das Kapitel "Kanonen" erledigt

    Aber Dir ist schon klar, dass bei Deinem nächsten (oder übernächsten?) Projekt noch mehr Kanonen in der Gegend rumstehen werden.


    Die Beschränkung auf die Brooktaue kann ich sehr gut verstehen. Man kann die ganze Takelung ja auch übertreiben, sofern es sich nicht wie bei @Bonden´s Mercury um ein Funktionsmodell handelt.

    Glück hat meistens der Mann, der weiß, wieviel er dem Zufall überlassen darf. (C.S. Forester)

  • Hallo Oeli


    Sehr schön, Deine Geschütze! Ich finde den Entscheid, nur Brooktaue zu verwenden sehr gut. Man sollte ein Modell auch nciht mit zu vielen Details überladen, das kann sich sehr schnell negativ auf das Gesamtbild auswirken! Gerade in kleinen Massstäben ist weniger durchaus auch mal mehr.


    Und nicht zuletzt ist ja der Spassfaktor das Hauptargument, was uns am Basteltisch hält. und der sollte auf gar keinen Fall vernachlässigt oder zugunsten von (zu)vielen Details auf der Strecke bleiben!


    Freundliche Grüsse
    Peter

  • Seid gegrüßt,


    nach einer Schaffenspause bin ich wieder zur Werft zurückgekehrt.
    Schon auf Facebook angekündigt, geht es nun hier auch weiter.
    Die nächsten Tage und Wochen, oder nur Woche ;) , heißt es Masten, Rahen , Salinge usw schleifen, schleifen und schleifen. :rolleyes:


    Bis denne


    Oeli



  • Ahoi ihr Lieben,


    da ich nun einige Untiefen in meinem Leben umschifft habe, habe ich wieder die Ruhe gefunden, um mich den wahren wichtigen Dingen im Leben zu widmen ;)


    Die Masten sind an der Reihe und da ich die "Phönix" von hinten aufzäume, ist zuerst der Besanmast dran.

    Da wird viel geschliffen und gehobelt. Die Salinge zusammengesetzt und verleimt. Die Eselshäupter sind ja schon fertig, müssen aber auch ein wenig geschliffen werden.

    Nun ist die grobe Arbeit erstmal erledigt und zur Probe alles mal zusammengesteckt und schon mal geschaut wie es aussieht.


    Ach, wie hat es mir gefehlt, die verträumten Stunden am Basteltisch. Der Geruch von geschliffenen Holz und Leim und etwas gute Musik oder Hörbuch auf den Ohren. Wunderbar!! :love: :sun:


    Wie immer im Anschluss, Fotos von der Werft.


    Allerseits einen schönen Abend und liebe Grüße

    Oeli :)










  • Wie schön. Es geht weiter mit der Phönix.


    Aga

    John Duckworth: „Besansegel brassen; lasst ein Boot runter, ein Schwein ist über Bord gegangen; mein Schwein – Schwein ersäuft“.„Es ist unser Schwein!“ stammelt der Midshipman
    Was – Was! Ihr Schwein: Kurs halten ... wegen eines Schweines dürfen wir doch kein Menschenleben gefährden...“