Beiträge von Peter_H

    Ahoi Seeleute


    Interessante Zusammenstellung, herzlichen Dank!

    Ergänzend wäre ev. interessant für die Modellbauer eine Zusammenstellung der Schiffe, die es als Modelle zum Bauen gibt.

    Ich selber kann da nur diejenigen hinzufügen, die es als Kartonmodell gibt.


    Da wären zum Einen die HMS Leopard, die erst vor wenigen Monaten als Kartonmodell im Massstab 1:100 vom russischen Oriel--Verlag heraus gebracht wurde. Entsprechend der neuen Konstruktion des Modelles, ein hochdetaillierter Bausatz der mit Zahlreichen Laser geschnittenen und geätzten Detail-Platinen und mit viel Durchhaltevermögen zu einem grandiosen Standmodell gebaut werden kann. Die Anzahl der Teile ist Verlagsseitig nicht angegeben, ich schätze aber, dass die Teilezahl 5000 bei weitem überschreitet. Allerdings habe ich den Bogen (noch) nicht in einer Sammlung und kann daher auch nichts über die Qualität sagen. Der Verlag ist aber wohl in Fachkreisen zusammen mit Shipyard der bekannteste Anbieter von u.a. Segelschiff-Kartonmodellen.


    Als zweiter, und, soweit mir bekannt auch einziger weiterer Vertreter der von JA kommandierten Schiffe ist da die HMS Bellona zu nennen.

    Sogar der derzeit bereits in der zweiten Auflage erschienene Bausatz der polnischen Firma Shipyard gehört zu den älteren Konstruktionen des Verlages. Mit knappen 5000 Teilen gehört aber auch diese sicherlich zu den High-End-Modellen die vom Modellbauer einiges an Durchhaltewille und Geduld erfordert. Zu diesem Modell gibt es auch einige Laser geschnittene Detail--Platinen.

    Auch dieser Verlag ist bekannt für seine detailreichen Konstruktionen und vielen gebauten Modellen ist der Rohstoff Karton nicht anzusehen. (Mein derzeit Hitzebedingt in Sommerpause befindliches Projekt, HS Wolf ist vom selben Anbieter)


    Meines Wissens sind das leider die einzigen (ernst zu nehmenden) Schiffe aus dieser Reihe, die als Kartonmodelle erhältlich sind.

    Vielleicht hat jemand Lust und Musse, diese Auflistung um klassische Modellbausätze zu ergänzen?


    Freundliche Grüsse

    Peter

    Ob die Verzierungen aufgemalt der als Schnitzerei waren, weiss ich nicht.

    Es gibt aber einige andere Segelschiff-Modelle, wo diese eindeutig Schnitzereien waren und als Lasercut-Teile den Bögen beigelegt, oder ergänzend erworben werden können. Mittlerweile haben auch einige Kollegen eigene Lasercutter und könnten Dir, sollte sich herausstellen, dass es sich um Schnitzereien handelte, sicherlich helfen könnten.

    Ich habe bei meiner Wolf, ohne eine Gewissheit, ob gemalt oder geschnitzt, solche Verzierungen mit dickflüssiger goldener Farbe nach gemalt. Das gab einerseits ein bisschen Plastizität und anderseits den goldenen Farbeffekt. (Der, wie sich später durch Experten herausstellte, falsch ist, es war bei der Wolf definitiv gelb und nicht Goldfarben...||)


    Freundliche Grüsse

    Peter

    Nachdem ich die ersten 2 1/2 Bände POB gelesen habe, mache ich mit den zweiten 2 1/2 Bänden per Hörbuch weiter. Danach wird es dann gezwungenermassen wieder mit Lesen weiter gehen, da es ja die weiteren Bünde als Hörbuch in Deutsch nicht gibt, oder?


    Also, derzeit Band 4 Geheimauftrag Mauritius. Und ich klebe am Lautsprecher, komme kaum mehr zum Arbeiten um ja kein Detail zu verpassen...Hat der gute POB gewusst, wie hoch der Volkswirtschaftliche Schaden ist, den er anrichtet?


    Für mich ganz persönlich der bisherige Höhepunkt die Beschreibung der Insel Rodrigues. Dieses absolut fantastische, paradiesische Eiland habe ich selber vor 15 Jahren besucht, wir waren zweieinhalb Wochen da und haben die Insel in unser Herz geschlossen.


    Auch abgesehen davon ist dieser Band für mich bisher der beste!


    Träumerische Grüsse

    Peter

    Hallo Sigurdson


    Herzlich willkommen in unserer kleine, feinen Runde! Schön, dass Du hierher gefunden hast!

    In der Forumswerft gibt es noch genügend Platz, also nur frisch drauflos! Wir freue uns über Bauberichte!


    Viel Spass und freundliche Grüsse

    Peter

    Herzlichen Dank Lord Croidon und Werner!

    Mein Dank gilt auch Sppedy, Aga und Angarvater für das Däumchen!


    Farquhar : Soweit ich das während dem Bau meines ersten und Durchsicht von etwa 10 weiteren Shipyard Bögen zu beurteilen vermag, so kann ich Dir zum einen mal sagen, dass die Modelle eine sehr präzise Passgenauigkeit aufweisen (exaktes Arbeiten vorausgesetzt).

    Die Bauanleitungen richten sich gewiss nicht an den blutigen Anfänger, sind aber, was Detailskizzen angeht meist ausreichend. Kleine Details muss man sich aber dennoch ab und zu selber ausdenken, oder aber in anderen Bauberichten, oder Fotos zusammen suchen.

    Mit Bonden und Petcarli sind ja hier im Forum zwei erfahrene Shipyard--Modellbauer vertreten, die Dir sehr kompetent zur Seite stehe können.


    Ich denke, Du kannst da sehr entspannt ans Werk gehen!


    Freundliche Grüsse

    Peter

    Na, das nenne ich mal eine schöne Ankündigung!

    Die Alert ist ein wunderbarer Kutter, ein hervorragendes Modell. Shipyard gehört ganz klar zu den führenden Verlagen historischer Segelschiffe.

    Dass Du das Modell in 1:96 baust freut mich persönlich sehr!


    Ich wünsche Dir viel Spass beim Bau und freue mich auf den Bericht!


    Freundliche Grüsse

    Peter

    Danke Angarvater und Bonden!


    Ahoi Seeleute

    Die ersten Strippen sind gezogen und es macht schon unglaublich Spass!

    Für die Wasser- und Bugstage wird jeweils an den oberen Enden eine Herzkausche eingebunden. Ich nehme 0,4mm-Garn, was sowohl der BA wie auch der nach Schrage errechneten Stärke entspricht.



    Die Wasserstage werden am Galionsknie durch jeweils ein Loch geführt und gebunden. Am Bugspriet werden sie mittels Talje verzurrt. Diese binde ich mit 0,1mm Morope. Das Garn ist der Hammer und jeder Cent lohnt sich einfach. Es sieht meiner Meinung nach toll aus und lässt sich hervorragend verarbeiten.


     


    Die beiden Bugstage werden am Rumpf jeweils mit einem eingebundenen Haken an einem Augbolzen eingehängt und am Bugspriet wiederum mittels Talje festgezurrt.


     


    Irgendwie scheint mir meine neue (alte) Kamera unbarmherziger wie die letzte. Immer finde ich in den Bildern Ungenauigkeiten... Die vordere Talje muss noch etwas nachgezogen werden, das ist aber noch möglich und wird nachgeholt, versprochen!



    Und damit bin ich schon mitten in der Takelung. Als nächstes stehen die Wanten an. Das kann jetzt aber etwas dauern, da wir ein ausgefülltes Wochenende vor uns haben!

    Bis demnächst in diesem Theater!
    Freundliche Grüsse
    Peter

    Ahoi Aga

    Ist gerichtet und repariert, danke!


    Ahoi Seeleute


    Der Bugspriet war als nächstes dran.

    Hier entscheide ich mich einmal mehr, nach der BA und nicht nach eventuell historisch korrekteren Vorlagen vor zu gehen, im Unwissen, ob meine historischen Quellen auch auf eine Schnau wie die WOLF zutreffen. Die Rede ist von den Stagkragen für Wasser- und Bugstag, bzw. Fockstag und Fockborgstag.
    Lt. BA werden die Herzkauschen für die erste Wasser-, sowie der beiden Bugstagen im Stagkragen der Fockborgstag mit einer Kasche direkt eingebunden. Ebenso die Herzkausche des zweiten Wasserstages mit der Borgstag.


     


    Schrage zeigt uns, dass zumindest bei Vollschiffen jede Herzkausche mit einem eigenen Stagkragen am Bugspriet befestigt wird.
    Der Bugspriet wird auch vor dem Einsetzen mit der Violine, Rollen für Vorstengenstage, Klüverbaumsattel, Zurrinklampen und Belegklampen (diese habe ich vergessen und musste sie nach dem Setzten ankleben, eine Herkules--Aufgabe...)



    Zu guter Letzt wird der Bugspriet verzurrt.
    Das Sprietzurring wird im Schrage sehr gut gezeigt und es fällt recht leicht.
    Die abschliessenden Windungen werden nach Schrage von oben nach unten, lt. Mondfeld von unten nach oben gewickelt. Daher gehe ich davon aus, dass beides möglich war und halte mich an den Schrage. Ein weiteres Detail, das ohnehin niemandem auffallen würde, wäre es falsch...rofl(die auf dem zweiten Detailfoto des Zurrings zu sehende Klampe, die zu weit nach hinten versetzt ist, werde ich natürlich noch korriegieren.


     


    Eine weitere Etappe zum optischen Segelschiff ist getan.

     


    Anzumerken ist hier, dass ich die Baureihenfolge der BA verlassen habe. Wenn es danach ginge, würde erst der Grossmast komplett, inkl. Stenge und Bramstenge montiert, dann dasselbe mit dem Fockmast und zum Schluss Bugspriet mit Klüverbaum.

    Ich werde erst jeweils die Untermasten mit dem stehenden Gut, exkl. Webleinen takeln, dann folgen die Stengen samt Takelung und erst zum Schluss die Bramstengen und Klüverbaum. Zu gross erscheint mir das Risiko, einerseits, sich zu viel zu verbauen, anderseits, die filligranen Mastspitzen immer wieder weg zu reissen beim handling mit dem Modell.
    Und wenn ihr jetzt bewundernd meine vielen Fachausdrücke lest, so lasst Euch sagen, dass beim Schreiben des BB neben mir drei Fachbücher liegen... 8)

    So viel für Heute, wünsche allen einen guten Wochenstart!
    Freundliche Grüsse
    Peter

    Vielen Dank Bonden für Deine Erläuterungen! Dir, Speedy und Aga auch vielen Dank für den Daumen!

    Der Schnaumast wird im oberen Bereich zweimal durchbohrt umd "Bolzen" als Abstandhalter oben und unten an der Saling einzuführen. natürlich sollte man den oberen Bolzen erst nach dem Platzieren des Schnaumastes an seinem Ort in der Saling einkleben...

    Theoretisch wird vermutlich der Schnaumast auch "ins Deck eingepflanzt", also in ein Lock im Deck gesteckt. Denn im Mastfuss-Bereich wird mit einer Manschette der Abstand zum Grossmast gehalten. Das Modell sieht vor den Grossmast einzustecken und den Schnaumast stumpf auf das Deck zu kleben. Ich klebe die Manschette vor dem Setzen des Mastes an und versteife sie mit Sekundenkleber um den Abstand zu halten. Nun wird das Mastpaar mit Zweikomponentenkleber ein-, bzw. aufgeklebt. Die Führung im Spantengerüst richtet den Mast automatisch aus.


     


    Der Fockmast wird analog dem Grossmast mit Top, Backen, Schalung und Wulling versehen. Auch hier bringe ich die Saling schon mal an.
    Die BA ist an dieser Stelle etwas einfach gehalten. Sie zeigt das alles beim Grossmast sehr detailliert, beim Fockmast, wo es einige kleine aber entscheidende Differenzen gibt, muss man diese auf anderen Detailskizzen zusammen suchen.

    Letztendlich wird aber auch der Fockmast gesetzt und so langsam beginnt das Wölfchen an wie ein Segelschiff auszusehen!


     


     

    So viel für heute!
    Freundliche Grüsse
    Peter

    P.S. erst beim Betrachten dieser Bilder habe ich gesehen, dass die Saling des Fockmastes irgendwie nicht mit derjenigen des Grossmastes übereinstimmt. Muss das heute Abend mal am Objekt kontrollieren...

    Danke Lord Croidon und allen Likern!


    Ahoi Seeleute


    Weiter ging es mit dem Grossmast.

    Mastbacken, Masttop und Schalung waren ja schon bei den letzten Bildern angebracht. Es folgten die Wullinge mit Holzringen. Diese zu binden habe ich bei Mondfeld gelernt und ja bereits mehrfach angewandt. Das Masttop wird mit vier "Manschetten" und je Seite zwei "Längsleisten" ergänzt, deren Namen und Bedeutung auch nirgends gefunden habe. (zumindest nicht auf die Schnelle)

    Bevor ich den Mast setze will ich den Schnaumast anbringen. Dazu ist es sinnvoll zumindest die Marssaling zu montieren. Mit der Mars selber warte ich noch bis die Wanten und Stage gesetzt sind.


     




    Bis zum Schnaumast reichte mir die Zeit dennoch nicht mehr. Dazu dann später mehr.

    Sorry für die etwas leidige Bildqualität. Meine KAmera hat den Geist aufgegeben und bis Ersatz da ist, muss ich mit der Kamera meiner Tochter vorlieb nehmen. Die ist zwar gut, aber im Makrobereich hat sie ein Manko. (die Kamera, nicht meine Tochter 8o)

    Freundliche Grüsse
    Peter

    Ahoi Seeleute
    Ich danke Euch allen für die vielen Likes und die positiven Kommentare!

    Dennoch muss ich Euch gestehen, dass ich diese eine Takelage wieder herunter gerissen habe. Und meine vielen Stunden des Experimentierens letztendlich ohne Ergebnis lasse. Denn ehrlich gesagt, konnte ich Eure Begeisterung je länger ich mir das anschaute und je mehr Kanone ich versuchte so zu takeln, nicht mehr teilen. Ich musste mir einfach eingestehen, dass ich den Anspruch an mein Modell über meine Fähigkeiten gestellt hatte und diesen nicht erfüllen konnte. Ich habe mcih nach einigem Hin und her entschieden, die Kanonen lediglich mit dem Brooktau zu takeln nd den Rest zugusnten einer sauberen Optik weg zu lassen. Lieber auf etwas verzichten als diese nur der Korrektheit Willen durchzuboxen und dann leidet die Ästhetik darunter.

    Ich kann gut damit leben, besser als mit dem vorangegangenen Ergebnis, und bastle nun wieder motiviert und erhobenen Hauptes weiter.

    Vorerst aber der aktuelle Stand in der Gesamtansicht.


     




    Weiter ginge es nach den Baunummern mit den Ankern. Bei der Allege habe ich diese aber während der Takelung zig mal abgerissen, daher werde ich diese Baugruppe auf den Schluss sparen.

    Also habe ich heute mit den Masten begonnen :Pirat3: Es geht in die Höhe! Hier mal erste Fortschritte des Hauptmastes.

    Ab jetzt wird es wohl wieder etwas öfter zu berichten geben, da die letzten 20 Bastelstunden mit der Kanonentakelung "geopfert" wurden.


     


    Bis dahin frohes Basteln allerseits!
    Freundliche Grüsse
    Peter


    James Cook und die Endtdeckung der Südsee --


    Allerdings darf ich mir die Bemerkung erlauben, dass ich das Buch z einem massiv günstigeren Preis antiquarisch über meinen Buchhändler in der Schweiz besorgen konnte.
    Was auf den ersten Blick, nach der Beschreibung wie ein etwas aufgepeppter Ausstellungskatalog rüber kommt ist ein fast zwei kg schweres, hardcover gebundenes Werk mit knappen 300 Seiten, das sich insbesondere mit den drei grossen Reisen des Endtdeckers, seiner Ausrüstung, seinen Entdeckungen, Aktivitäten und Aufzeichnungen befasst. Ein Werk, das ein MUSS ist für jeden, der sich mit der Materie irgendwie auseinandersetzen will, meiner bescheidenen und laienhaften Meinung nach. Zudem ist es rein Optisch eine Augenweide und ein wunderbares Accessoire, das sich in der Vitrine neben Segelschiff-Modellen sehr gut macht :D


    Freundliche Grüsse
    Peter

    Ahoi Seeleute


    Die Frage um Rückholtau wurde andernorts und im PN-Bereich reichlich diskutiert und nicht vollends geklärt.


    Derweil habe ich versucht, Blöcke in passender Grösse (oder besser "Kleine") herzustellen.
    Das finale Experiment hat mcih zu Fimo gebracht. Ein Stück ausgerollt zu einem Würstchen von ca. 1,1mm nd dann mit dem Finger leicht flach gedrückt. Im Ofen ausgehärtet und davon dann dünne Schieben geschnitten.
    Getakelt habe ich mit Morope 0,1mm Garn.




    Eine erste Kanone habe ich mal komplett getakelt und zur Probe an Bord gesetzt.
    Ich stelle fest, dass in diesem Mst. für mich nicht mehr mäglich ist. Und ich finde auch, dass das so recht gut aussieht. Man sollte auch bedenken, dass die Fotos mit dem Makro aufgenommen sind und das von blossem Auge nicht so detailliert sichtbar ist.




    So, nun geht es ans Takeln der restlichen 9 Geschütze. Wird wohl etwas dauern, zumal wir noch bis Mittwoch verreisen.


    Wünsche ein schönes Wochenende und bis demnächst in diesem Theater :D


    Freundliche Grüsse
    Peter

    Hallo Angarvater


    Danke für Deine Erläuterungen, habe Dir in dem Zusammenhang eine PN geschickt. Die Antwort hat sich in der Zwischenzeit ergeben, s. unten.


    Ahoi Seeleute


    Manchmal gibt einem die Situation die Antwort nach der man lange gesucht hat...
    Ich habe mal versucht die erste Kanone probehalber an Bord zu bringen. Da hat sich folgendes gezeigt, was ich Euch zurück auf der Battlestation bildlich zeigen will. Bei ausgefahrener Kanone ist die Distanz von Innenschanz zum Augbolzen wo das Kanonentakel eingehängt wird 6mm. Die Distanz vom Augbolzen am "Hinterteil der Lafette" zum Augbolzen auf Deck um das Rückholtakel einzuhängen beträgt 11mm.
    Die kleinst mögliche Talje mit zwei 2mm Blöcken, Haken und eingebundenem Augbolzen beträgt 9mm...
    Für die Kanonentakel heisst das, dass ich keine Chance habe, auch nicht, wenn ich versuchen würde 1mm-Blöcke zu improvisieren (ich bräuchte immerhin 40 Stück davon)
    Beim Rückholtakel würde das zwar gehen, aber ich hätte zwischen den Blöcken lediglich 3mm was angesichts der Funktion dieses Takels völlig unrealistisch aussehen würde.
    Ihr fragt Euch jetzt vielleicht, warum der Augbolzen für das Rückholtakel nicht weiter hinten sitzt? Ihr ahnt es: Kein Platz!



    Damit denke ich, werde ich die Kanonen, zwar etwas widerwillig, da es mir mit Volltakelung gefallen hätte, lediglich mit dem Brooktau an Bord bringen. Möglicherweise werde ich dann noch irgendwie versuchen etwas mit hauchdünnem Garn und Leimklecksen als Blöcke zu improvisieren, aber ich frage mich schon jetzt, ob das dann besser aussieht als ohne.


    Dann werde ich mich in den nächsten Tagen an die restlichen 9 Kanonen machen, damit ich dann, wenn mein heute bestelltes Takelgarn da ist gleich voller Motivation in die Höhe gehen kann [Blockierte Grafik: http://www.die-kartonmodellbauer.de/wcf/images/smilies/smiley179.gif] (ok, ok, braucht noch etwas Vorbereitung [Blockierte Grafik: http://www.die-kartonmodellbauer.de/wcf/images/smilies/smiley182.gif] )


    Schönen Abend und freundliche Grüsse
    Peter