Neue Star Trek Serie

  • Die Rheinische Post hat einen Artikel zu einer neuen Star Trek Serie gebracht.
    CBS dreht aktuell und ab 2017 soll die Serie zu sehen sein.
    Ich bin gespannt.


    Aga

    John Duckworth: „Besansegel brassen; lasst ein Boot runter, ein Schwein ist über Bord gegangen; mein Schwein – Schwein ersäuft“.
    „Es ist unser Schwein!“ stammelt der Midshipman
    Was – Was! Ihr Schwein: Kurs halten ... wegen eines Schweines dürfen wir doch kein Menschenleben gefährden...“

  • Ich hab dazu einen Trailer gesehen. Der hat aber wenig ausgesagt.
    Wenn ich den Link wieder finde, stelle ich ihn hier ein.

    "If there are ladies present, gentlemen should be also." - Major Richard Sharpe

  • Der Link ist doch im RP Artikel drin.
    Oder war das ein anderer Trailer?


    aga

    John Duckworth: „Besansegel brassen; lasst ein Boot runter, ein Schwein ist über Bord gegangen; mein Schwein – Schwein ersäuft“.
    „Es ist unser Schwein!“ stammelt der Midshipman
    Was – Was! Ihr Schwein: Kurs halten ... wegen eines Schweines dürfen wir doch kein Menschenleben gefährden...“

  • Es gibt Neuigkeiten bei RP zu lesen.
    Interressanter Ansatz muss ich sagen.


    aga

    John Duckworth: „Besansegel brassen; lasst ein Boot runter, ein Schwein ist über Bord gegangen; mein Schwein – Schwein ersäuft“.
    „Es ist unser Schwein!“ stammelt der Midshipman
    Was – Was! Ihr Schwein: Kurs halten ... wegen eines Schweines dürfen wir doch kein Menschenleben gefährden...“

  • Momentan sind die ersten zwei Folgen von Star Trek Discovery auf Netflix zu sehen.
    Der Plot ist interessant. Die Handlung spielt rund 10 Jahre vor Kirk & Co. Vor Jahren gab es mal einen Zusammenstoß zwischen Förderation und Klingonen.
    Seitdem ist der Kontakt abgerissen. Während ein selbsternannter Messias die 24 Häuser der Klingonen gegen die Förderation vereinigen will, stößt das Förderationsraumschiff USS Shenzou auf ein klingonisches Heiligtum.


    Leider ist die Umsetzung dieser sehr interessanten Konstellation aus meiner Sicht ziemlich in die Hose gegangen. Optisch ist alles prima. Die Klingonen sehen tatsächlich wie eine eigene Rasse aus, viel weniger menschlich als bisher üblich. Sie sprechen klingonisch mit deutschen Untertiteln (ok, die Nerds unter euch werden darauf nicht angewiesen sein, für mich waren sie jedoch hilfreich) und die Kulissen atmen tatsächlich die unendlichen Weiten des Weltalls. Ein weiterer Pluspunkt ist Michelle Yeoh als Captain der USS Shenzou. Diese Frau spielt die Rolle in einer Liga mit Patrick Stewart. Nur leider kommandiert sie nicht die titelgebende USS Discovery. Schade.


    Stattdessen bekommen wir einen 1. Offizier (ich mag einfach nicht Offizierin schreiben, da sträubt sich bei mir alles) als Hauptheldin. Sie ist ein Mensch, wurde aber von den Vulkaniern erzogen und präsentiert somit das übliche vulkanische Element. Leider tut sie das nicht á la Spock, wie man erwarten dürfte, sondern eher wie James T. Kirk auf Drogen, was ihren gesamten Hintergrund ad absurdum führt. Bereits nach wenigen Sekunden war mir diese Frau so herzlich unsympatisch, dass ich eigentlich nur noch ihren Tod wünschte. Doch leider, achtung Spoiler-Alarm, bleibt sie als Hauptdarstellerin der Serie am Leben und ich glaube nicht, dass ich mir den Rest der Serie noch antun möchte. Ich bin halt kein Trekie, sondern nur jemand, der gut unterhalten werden möchte.

    Glück hat meistens der Mann, der weiß, wieviel er dem Zufall überlassen darf. (C.S. Forester)

  • Ich bin mal gespannt, wann die Serie auch außerhalb von Netflix zu sehen sein wird. Deshalb werde ich mit bestimmt kein Netflix zulegen, wobei ich nach den Beschreibungen bei SPON auch wenig Erwartungen hab. Ich bin ja sogar beim letzten Ableger Enterprise ausgestiegen und habe auch die letzten Kinofilme nicht mehr gesehen.

  • Ahoi,


    ich habe mir auch die 2 Folgen auf Netflix "angetan"
    Ich bin zwar kein Treckie, aber schon ein Fan der Serie. Ich weiß noch, wie aufgeregt ich war, als ich im Alter von 6 oder 7 Jahren die erste Folge sah.
    Nun gut, daß was uns da gezeigt wird, finde ich nicht sehr erquickend. Das die Klingonen nur Klingonisch sprechen wirkt zwar recht authentisch, nervt aber eigentlich nur.
    Vor allem ist ständig diese Studioatmosphäre da und die Nebendarsteller agieren auch als solche. Eigentlich hätten sie die Folgen auch mit nur 4 Darstellern drehen können. Wie schon so oft, ganz nette Spezialeffekte, aber ohne Tiefe. :thumbdown:
    Für mich abgehakt, da gucke ich lieber die alten Folgen. :thumbup:

  • die ersten Folgen waren ganz nett zum "nebenbei-gucken", während das Hauptaugenmerk auf bügeln der Admiralsuniform lag... kann die Eindrücke der Vorredner nur bestätigen, aber die Ohren sind noch nicht spitz und die Bügelei ist noch nicht zu Ende, von daher wird die Serie vielleicht doch noch ganz nett... :)

    Auf, Matrosen, die Anker gelichtet, Segel gespannt, den Kompaß gerichtet! - Wilhelm Christoph Gerhard (1780 - 1858)

  • Einem Arbeitskollegen sei Dank, habe ich die erste Staffel auf Silberling.
    Ich finde den Plott schon genial. Bin bei Folge 3 und endlich kommt die NCC-1034 Discovery ins Spiel.
    Die Rolle des 1.Offizier Michael Burnham finde ich klasse, Erdling, von Vulkaniern erzogen, aber ein gefallener Engel, auf die Discovery kommt sie als Gefangene.
    Mir macht es Spass.
    Schön finde ich, das Elöemente der original Serie aufgegriffen werden, wie die Communicator und Phaser.
    Da freue ich mich auf mehr.


    Aga


    P.S. die Klingonen finde ich nicht gut.

    John Duckworth: „Besansegel brassen; lasst ein Boot runter, ein Schwein ist über Bord gegangen; mein Schwein – Schwein ersäuft“.
    „Es ist unser Schwein!“ stammelt der Midshipman
    Was – Was! Ihr Schwein: Kurs halten ... wegen eines Schweines dürfen wir doch kein Menschenleben gefährden...“

  • Ich habe die letzten Tage alle 15 Folgen gesehen!
    Ich war nie ein Treckie, habe aber immer Star Trek den Star Wars Dingern vorgezogen.
    Bin mit Kirk, am liebsten mit Picard, wenig im Deep Space Nine und Sequels unterwegs gewesen.


    Ich habe aber die drei neuen Prequels von Kirk genossen, mit Schnelligkeit und Esprit.


    Und nun die Discovery?


    Mit dem größtem Vergnügen. Die ersten zwei Folgen waren eher mau - ab Folge 3 dann ein richtiger Reißer.


    Sporenantrieb - Weltraumwal - Dimensionswechsel - Wer ist wer? - dumpfe Klingonen - Schwarzer Alarm - eine tolle Hauptrolle - Michelle Yeoh in den besten Jahren - viele überraschende Momente - wiederkehrende Zeitschleife - neue Lösung - .....


    Ich habe die vielen Folgen im antiken Stil gesehen, nicht in FHD, sondern an meinem Mac. Das war ein gewohntes Format - und daher nicht irritierend mit den Raumdimensionen und der übernatürlichen Schärfe.


    Das hat richtig Spaß gemacht. Und der Übergang zur Enterprise ist klasse.

    "Wie die Luft gehört die See als Geburtsrecht allen Menschen.“
    (Thomas Jefferson 1743 - 1826)

  • Es ist eine interessante biologische Tatsache, dass in unseren Adern exakt der gleiche Prozentsatz Salz ist wie auch im Ozean.
    Salz ist in unserem Blut, in unserem Schweiß und in unseren Tränen.
    Wir sind mit dem Ozean verbunden. Und wenn wir zum Meer gehen, sei es, um zu segeln oder um es zu betrachten, so kehren wir dorthin zurück, woher wir einst kamen.

    John F. Kennedy

  • Hatte heut auf dem Twitter Account von Patrick Stewart die ersten Sachen gesehen.

    Spannend.


    Aga

    John Duckworth: „Besansegel brassen; lasst ein Boot runter, ein Schwein ist über Bord gegangen; mein Schwein – Schwein ersäuft“.
    „Es ist unser Schwein!“ stammelt der Midshipman
    Was – Was! Ihr Schwein: Kurs halten ... wegen eines Schweines dürfen wir doch kein Menschenleben gefährden...“