Galeone Countess of Kingsbridge, circa 1610, Modell nach Kirsch

  • Aye, Mates!


    Hier der Baustandsbericht vom heutigen Tage.


    Die Wanten und Stage der Untermasten sind getakelt.






    @ Captn.Baltimore Danke für die freundlichen Worte. Nur eine kleine Korrektur: mein Vater bekam, als ich 12 war einen Lehrauftrag in Hannover, sodaß wir damals von Hamburg nach Hannover gezogen sind, wo ich heimisch wurde. Zumal sich meine drei Kinder mit ihren Partnern und unseren sieben Enkeln hier, und zwar in fußläufiger Entfernung angesiedelt haben. Natürlich besteht die alte gefühlsmäßige und familiäre Bindung an die alte Liebe Hamburg nach wie vor.


    Cheerio!


    Angarvater


    P.s. die Webeleinen takele ich zu einem späteren Zeitpunkt, wenn alle möglichen Arbeiten an Deck erledigt sind. So kann ich deutlich leichter an die Decksbereiche gelangen.

    To the optimist, the glass is half full.
    To the pessimist the glas is half empty.
    To the engineer, the glass is twice. As big as it needs to be.

  • Hach, es ist immer wieder eine Freude, deine Werft zu besuchen! fr18

    Da kann ich unserem Admiral nur zustimmen. fr18

    Gruß Christian


    In der Werft: HMS Triton, 1773
    "Behandle jedes Bauteil, als ob es ein eigenes Modell ist; auf diese Weise wirst Du mehr Modelle an einem Tag als andere in ihrem Leben fertig stellen."

  • Hallo Angarvater


    Dein kunterbunter Vogel entwickelt sich ja prächtig! Es ist eigentlich schon interessant zu sehen, mit wie viel Farben ein solches Schiff verziert wurde obwohl doch ein Kriegsschiff eigentlich nicht auffallen soll (ohne bisher das Forum danach durchstöbert zu haben: Gibt es Hinweise warum das so war?)

    Aber als Modell dadurch natürlich besonders attraktiv!


    Und zur Sache mit den Webleinen: Eine kluge Entscheidung! Ich habe ja bei meiner Wolf auch lange gewartet und merke nun, dass ich durchaus auch noch länger hätte warten können!


    Ich wünsche mir sehr dass sich irgenwann die Gelegenheit ergibt, dieses Modell einmal live zu sehen!


    Beste Grüsse

    Peter

  • Freut mich sehr, daß Euch die Countess gefällt.


    Zu der fröhlichen Farbgebung. Das ausgehende Mittelalter und die beginnende Neuzeit waren, soweit man weiß, nicht nur farbig sondern sehr bunt. Das galt sowohl für Gebäude und Fahrzeuge als auch die Kleidung. Aber das war, wie man heute erst erkannt hat, eine ganz alte Tradition. Selbst die Tempel und Bildwerke Griechenlands waren nicht naturfarben sondern sehr farbig. Erst die Renaissance begann aufgrund der durch die Zeitläufe bedingte „Farblosigkeit“ der Relikte der Antike die Farbe in Frage zu stellen.


    Für die Kampfschiffe war die Farbgebung ein deutliches Erkennungssignal bei Feindbegegnungen. So herrschten auf den Tudorschiffen z.B. Weiß, Grün und Rot vor, da es sich dabei um die Hausfarben der Tudors handelte. Die zum Teil sehr großen Fahnen dienten dem gleichen Zweck. Auch Handelsschiffe wurden zum einen zur Kennung zum anderen wohl aus Spaß an der Farbe bemalt. Es empfahl sich nicht ein als Hamburger oder Lübecker kenntliches Schiff anzugreifen. Die waren bewaffnet, segelten im Konvoi oder es kam später eine entsprechende Antwort. Die Kauffahrer waren allerdings nicht in solchem Ausmaß wie die Königsschiffe gemalt. Das dürfte eine Frage des Preises der Bemalung gewesen sein. Schließlich soll ein Handelsschiff Gewinn einfahren und nicht repräsentieren.


    Die „ Unsichtbarkeit“ der grauen Artillerieträger der Panzerschiffzeit diente dazu das Schiff bei den großen Gefechtsdistanzen undeutlich und schwer anvisierbar zu machen. Gezielt wurde ja mit optischen Entfernungsmessern und Visiereinrichtungen. Gefechte im Age of Sail begannen bei wenigen Hundert Metern Abstand und wurden in der Hauptbataille auf fast Nulldistanz geführt.


    Heute spielt die Farbgebung eine untergeordnete Rolle. Nichtortbarkeit durch entsprechende Formen und reflektionsarme Oberflächen sind die entscheidenden Kriterien.


    Nun ist aber schluß mit dem Geschreibsel! Davon wird kein Schiff fertig gebaut.😊😊


    Angarvater

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  • Aye,Mate,


    um das gut norddeutsch zu sagen: da nicht für!


    Noch ein kleines Detail, eine Spinne. Deren Anfertigung doch etliche Handgriffe erfordert.



    Sie besteht aus dem Spinnkloben, einer Talje zum Durchsetzen und dem Reep. in der Vorderkante der Mars sind Gattjen für die Reeps eingelassen.





    Das Ganze sollte verhindern, daß sich beim Reffen oder Setzen der zu Anfangs doch recht großen Marssegel die Lappen nicht in der Mars mit ihren diversen Ecken und Blöcken verhedderten.


    Ab Ende des 17. Jahrhunderts verzichtete man nach und nach auf dieses Takelteil.


    ANgarvater

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  • Ich habe immer gedacht, dass eine "Spinne" zum lastverteilten Zug/Spannung der Stagen gehörte und nicht nur das Unterschlagen des Segels verhindern sollte. Interessant, man lernt immer wieder dazu.

    ~*~ "Und nun meine Herren, genug der Bücher und Signale." ~*~ Richard Earl Howe, 1. Juni 1794.

  • Hmm, ich würde sagen, die auch „Hahnepoten“ genannten Teile hielten sich noch 100 Jahre länger. So hat zum Beispiel meine Mercury (1779) auch noch diese Vorrichtung an Fock und Groß. ;)

    Schon recht, Admiral. Deswegen ja auch nach und nach. Soweit ich das herausfinden konnte lies man die Spinnen zuerst bei den Gefechtsmarsen der Dickschiffe weg. Warum auch immer.


    Curti und andere differenzieren zwischen den Spinnen und den Hahnepoten, die insbesondere

    beim Lasteinleiten von Taljen in Stage und z.B. dem Anbinden der Rahen der Lateinersegel an ihre Taljenreeps sowie bei u.a. den Bulinen getakelt wurden.

    In der Tudorzeit und etliche Jahrzehnte später wurden diese Hahnepoten und Spruten nach heutigem Wissen völlig anzahlmäßig überdimensioniert, und das nach zeitgenössischer Äußerung aus rein ästhetischen Gründen. Ein englischer Admiral der damaligen Zeit sagte sinngemäß zu einem ihn dazu fragenden französischen Seeoffizier: nötig wären soviele nicht. Aber es sieht so viel schöner aus.


    Mylord Howe, die Konstruktion der Marsen war relativ leicht gemacht, zudem bildete die Mars einen ziemlichen Hebelarm vom Ansatz der Spinne bezogen auf den Mast. Auch nur einen Teil der in den Stagen auftretenden, sehr hohen Kräfte hierüber in den Mast und die Wanten einzuleiten war m.E. bei den gegebenen Bauweisen kaum dauerhaft möglich.


    P. S. Ich habe gerade mal im Takelplan nachgezählt. An Stagen, Rahen und Stengen werden 25 Spinnen getakelt. An den Segeln 10. sofern ich nicht noch welche übersehen habe.

    :hmm::hmm: Da gibt es noch etliches zu werkeln

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  • Aye Angarvater,


    was mich so beeindruckt, ist die "Spannkraft" der einzelnen Taue auf deinen Fotos, mal ganz abgesehen von der wirklich hervorragenden Umsetzung!!!

    Ich bin da jedesmal hin und weg, weil ich mir so richtig vorstellen kann, wie mächtig die Kräfte wohl sein mußten, die auf die Taue und alles andere, die Takelung betreffende Dinge, wirkten.

    Auch lese ich deine Hintergrundinfos sehr gerne, da gut geschrieben und wirklich immer spannend und lehrreich.


    Ich wünsche dir weiterhin gutes Gelingen bei deinem tollen Projekt und freue mich auf weitere Berichte.


    Es grüßt

    Cptn. Baltimore

    Werftbetrieb gestartet für 2-Mast Schoner "Flying Fisch" M1:50. Baumaterial und tüchtige Handwerker für den Start des Projektes nun in ausreichender Menge/Anzahl vorhanden. 3 Fässer Rum haben sich bereits eingefunden, um die Arbeitsmoral in die richtigen Bahnen zu lenken. Nach Schichtende versteht sich!beer

  • Aye, Mates!


    Wie man sieht ist auf den Hellingen derzeit erfreulich viel Betrieb.


    Eine der sogenannten Kleinigkeiten war noch die Takelung der Sorgleinen.



    So ein Galeonenheck ist aus der Außenbordssicht schon ein ordentliches Trumm.



    Cheers!


    Angarvater

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  • Aye Angarvater,


    was mich so beeindruckt, ist die "Spannkraft" der einzelnen Taue auf deinen Fotos, mal ganz abgesehen von der wirklich hervorragenden Umsetzung!!!

    Ich bin da jedesmal hin und weg, weil ich mir so richtig vorstellen kann, wie mächtig die Kräfte wohl sein mußten, die auf die Taue und alles andere, die Takelung betreffende Dinge, wirkten.

    Aye, Captn,


    ich baue die Ansatzpunkte der Taue und natürlich auch die Masten möglichst stabil um die Wanten und Stage wirklich hart durchsetzen zu können. Die Rüsten sind geleimt und mit Stahlstiften in der Bordwand verankert, die Binnenbords mit Buche dafür verstärkt ist. . Die Rüsteisen werden mit Blauköpfen ebenfalls durch die Bordwand und die dahinter liegenden Hölzer befestigt. Dabei werden die Rüsteisen erst nach dem Durchsetzen der Wanten an den Rüsten festgemacht, sodaß diese im wesentlichen nur den Abstand von der Bordwand zu den Wanten halten müssen.


    Ganz spannend ist es z.B. beim Takeln der Wanten das Reep der jeweiligen Talje durchzufädeln, und dann erst mit einem Gang anzuziehen, dann mit dem nächsten usw. Dabei gebe ich so viel Zug drauf, daß sich das Want kaum noch ausziehen lässt. Das ist dann schon, wenn die Talje fertig ist eine ganz schicke Übersetzung (dreifache Umlenkung) die gut wirkt. Beim Großstag ja sogar mit fünffacher Umlenkung. Damit lässt sich bei der Countess ein 3.5mm Seil richtig gut und auch beherrschbar auf Spannung bringen. Bei den Stagen wird dann auch klar, warum die Stagkragen so massiv gebaut wurden und das Großstag am Schechknie des Buges angeschlagen worden ist.

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  • Aye Ladies, Gentlemen and Mates,


    heute gab es wieder so eine Sache mit etlichen Kleinarbeiten, die Fockmarsstenge.



    Die bekam ihre Mastbacken, nach altenglischer Art mit zwei Scheibgats. Die Scheiben mache diesmal nicht aus Messing sondern aus Rundholz. Da lassen sich die umlaufenden Nuten der Seilführung ganz gut einfeilen. das Scheibchen mit Metalleffektlack gepönt macht sich m.E. nach ganz "eisern".



    Der Stengefuß mit dem Fockmarsstengewindegatt ( tolles Wort) und dem Schloßholz





    In den nächsten Tagen werden dann die Großmasrsstenge und die Stengen von Besan- und Bonaventuramast angefertigt.


    Cheers!


    Angarvater

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  • Der Stengefuß mit dem Fockmarsstengewindegatt ( tolles Wort) und dem Schloßholz

    Îch lese ständig solche unglaublichen Wörter.

    Weiß zufällig jemand von euch, warum die Benennung der meisten Dinge auf einem Schiff, wie "nicht von dieser Welt" klingen??


    Ich verstehe es nicht, weil man doch im Grunde grundsätzlich erstmal versucht, Dinge so unkompliziert, wie möglich, zu benennen, damit sie eingängiger sind und besser "gespeichert" bleiben. Ganz zu schweigen von der Weitergabe der Materie an Neulinge, die man anlernen will/muß.

    Komplizierter geht`s nimmer.... dash


    Es grüßt

    Cpt. Baltimore

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  • Aye, Sir,


    Es handelt sich dabei um die Benennung von Funktionseinheiten oder Bauteilen die den Fachleuten mit ihrer Sytemkenntnis bekannt und vertraut sind. Fremdartig scheinen die Begriffe nur, da es sich um die Bezeichnungen von nur im Spezialgebiet Segelschifffahrt verwendeten Geräten und Materialien handelt, die den Nichtfachleuten wie jedes andere“Fachchinesisch“ fremd und seltsam erscheint.


    Die technischen Bezeichnungen alter und neuer Zeit sind relativ systematisch aufgebaut. Nehmen wir mal das Fock - mars- Stenge winde - gatt


    Zuerst der Ort wo das betreffende Teil zu finden ist: Fock( Mast)

    Wo dort? Marsstenge

    Was für eine Einrichtung : Windeinrichtung für die Stenge - da dieFunktion den Hands bekannt ist kann das Bauteil nur im Stengefuß sein

    Welches Teil davon: Gatt - also eine Durchführung für ein

    Reep.


    Ein Gatt ist immer eine Durchführung in einem festen Bauteil ( Bordwand, Mast oder Stenge etc.) für ein Reep. Wenn es wie hier eine Rolle ( Scheibe) enthält handelt es sich dabei genau genommen um ein Scheibgatt. Da es an den Stengefüssen aber immer nur ein oder eventuell ein doppeltes Scheibgatt gibt läßt man in dem Fall die

    „ Scheibe“ weg.


    Achso, ( nicht als Klugscheißerei gedacht) was wird damit gemacht? Um die Stenge abfieren zu können wird am Eselshaupt eine Talje angeschlagen deren Reep durch das Windegatt läuft. Dann wird die Stenge damit etwas angehoben und das Schloßholz aus seinem Gatt im Stengefuß gezogen. Danach kann die Marsstenge mit dem Windereep abgefiert werden. Wenn die Instandsetzung durch ist, oder aus dem schweren Wetter wieder eine Brise geworden ist kann die Stenge mit diesem Windereep wieder aufgeholt werden, und es können die Bramstenge und die Rahen wieder getakelt werden. Da es sich um ein seltenes Manöver handelte waren die dazugehörigen Blöcke und das Reep meistens nicht angeschlagen und wurden nur bedarfsweise getakelt.

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  • Gut erklärt.

    Aber das ist doch überall so.

    Wenn ich da an den Maschinenbau denke, oder auch der Medizin, da ist auch alles Systematisch aufgebaut.


    Aga

    Gentlemen, when the enemy is committed to a mistake, we must not interrupt him too soon.

    Adm. Horatio Nelson

  • Zitat


    Achso, ( nicht als Klugscheißerei gedacht) was wird damit gemacht? Um die Stenge abfieren zu können wird am Eselshaupt eine Talje angeschlagen deren Reep durch das Windegatt läuft. Dann wird die Stenge damit etwas angehoben und das Schloßholz aus seinem Gatt im Stengefuß gezogen. Danach kann die Marsstenge mit dem Windereep abgefiert werden. Wenn die Instandsetzung durch ist, oder aus dem schweren Wetter wieder eine Brise geworden ist kann die Stenge mit diesem Windereep wieder aufgeholt werden, und es können die Bramstenge und die Rahen wieder getakelt werden. Da es sich um ein seltenes Manöver handelte waren die dazugehörigen Blöcke und das Reep meistens nicht angeschlagen und wurden nur bedarfsweise getakelt.

    sobald ich alles soweit verstanden habe, werde ich mich wieder melden Angarvater

    Könnte etwas länger dauern... :D


    Ich merke schon, dir darf man nicht mit "einfach" kommen..... pleasantry


    Vielen Dank für die tolle Erläuterung und wie gesagt, an der Übersetzung des praktischen Beispiels sitze ich derzeit noch.


    Es grüßt


    Cpt. Baltimore

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  • Aye, Mates!


    In diesem Bauzustand gibt nicht so vieles was "bildträchtig" ist. Inzwischen sind die Marsstengen an Groß und Fock aufgebracht und die Marsen gefertigt worden.


    Hier noch einige Photos von der Fockbrammars im Rohzustand. Im Original wurden die Plattformen der Marsen aus Planken gezimmert. Da das Teil kräftig bemalt wird habe ich mir das Zusammenstückeln geschenkt, da die Stöße der Planken und auch die Längsfugen danach nicht mehr zu sehen sind,






    Nachdem die Mars gemalt worden ist wurde sie probehalber auf die Formarsstenge gesetzt.



    Cheers!


    Angarvater

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  • Da das Teil kräftig bemalt wird habe ich mir das Zusammenstückeln geschenkt, da die Stöße der Planken und auch die Längsfugen danach nicht mehr zu sehen sind

    Was ich immer sage: Wer beim Modellbau nicht schummelt, hat das Hobby nicht verstanden. fr21


    Wie gewohnt zeigst du uns hier auch bei "nicht so bildträchtigen" Teilen feinste Qualität. fr18