Was lest ihr gerade?

  • Aber auch die amerikanischen Genossen gehen nicht gerade sparsam mit Auszeichnungen um. Ich erinnere mich an The cruel Sea, wo die Besatzung der Compas Rose einen Werftaufenthalt in New York hat und angesichts der kurz nach Kriegseintritt der USA üppig mit Orden geschmückten Soldaten feststellt, dass man hier offensichtlich schon ausgezeichnet wird, wenn man eine Strasse unfallfrei überquert hat.

    zum Bleistift

    Glück hat meistens der Mann, der weiß, wieviel er dem Zufall überlassen darf. (C.S. Forester)

  • Jetzt weiß ich, was ich nach der Mittagspause bei der Arbeit hören werde. Pink Floyd war Kult, ist Kult und wird auch immer Kult bleiben.

    Gruß Christian


    In der Werft: HMS Triton, 1773
    "Behandle jedes Bauteil, als ob es ein eigenes Modell ist; auf diese Weise wirst Du mehr Modelle an einem Tag als andere in ihrem Leben fertig stellen."

  • Aber auch die amerikanischen Genossen gehen nicht gerade sparsam mit Auszeichnungen um. Ich erinnere mich an The cruel Sea, wo die Besatzung der Compas Rose einen Werftaufenthalt in New York hat und angesichts der kurz nach Kriegseintritt der USA üppig mit Orden geschmückten Soldaten feststellt, dass man hier offensichtlich schon ausgezeichnet wird, wenn man eine Strasse unfallfrei überquert hat.

    zum Bleistift

    Ein Kollege von mir war in der britischen Armee Funker. Er erzählte mal ein wenig wofür US Soldaten schon Orden bekamen.

    Unter anderen, galt das Umsteigen in einen anderen Flieger in FRA als Auslandseinsatz, dafür gab es einen Orden.

    Wenn man verwundet wurde im Einsatz gab es einen Orden. Ok. Wenn man aber in einem Krankenhaus ausserhalb der USA behandelt wurde gab es auch einen Orden. Einer der Gründe warum in Ramstein das größte US Krankenhaus ausserhalb der USA steht...

    Alle gaga.


    Aga

    Gentlemen, when the enemy is committed to a mistake, we must not interrupt him too soon.

    Adm. Horatio Nelson

  • Ich quäle mich derzeit durch dieses Buch hier:



    Segel, Sturm und Ozeane...

    Einblicke in die Zeit der großen Segelschiff-Fahrt zwischen 16. und 19. Jahrhundert

    von Manuela Pinggera


    Nach knapp einem Viertel des Buches bin ich verwirrt. Der Titel klingt interessant, und bisher hält der Inhalt auch, was der Titel verspricht. Aber das auf etwas seltsame Art.

    Ich hänge noch im ersten Teil fest - hier mal die Inhaltsangabe:


    Vorwort und Danksagung


    I. Teil: Matrosen

    1. Aspekte aus dem Schiffsalltag
    2. Seemannslieder und -bräuche
    3. Glaube, Aberglaube und Seemannsgarn
    4. Navigation und Wetterregeln

    II. Teil: Meuterei

    1. Die Batavia
    2. Die Bounty


    III. Teil: Piraten

    1. Anne Bonny und Mary Read
    2. Jolly Roger und Piraten-Codex
    3. Piraten in europäischen Gewässern


    IV. Teil: Gestrandet

    1. Der Mann hinter Robinson Crusoe
    2. Überlebenslotterie
    3. Die Mary Celeste


    Anhang

    1. Anmerkungen
    2. Dokumente
    3. Bibliographie / Abbildungsnachweis
    4. Glossar


    Die Autorin eilt hin und her durch die im Untertitel des Buchtitels angegebene Zeit. Man hat das Gefühl, sie hat im Vorfeld eifrig recherchiert und Informationen und kleine Geschichten aus dem damaligen Seemannsalltag gesammelt und diese jeweils auf einzelne Zettel geschrieben. Dann muss ein Windstoß gekommen sein und die Zettel durcheinander gewirbelt haben. Und so wie sie dann aufgehoben wurden, wurden sie nacheinander zu diesem Buch zusammengestellt. Eben berichtet sie noch vom Leben auf einem englischen Kriegsschiff der Nelson-Ära, um im nächsten Moment mit einer Geschichte von einem deutschen Handelssegler des 19. Jahrhunderts zu kommen (die sind dann immer in Plattdeutsch und darunter ins Deutsche übersetzt), und im nächsten Moment lesen wir eine Episode zum gleichen Thema von Bord eines spanischen Schiffes der Inquisitionszeit.

    Jede dieser kleinen oder größeren Informationen sind für sich interessant, aber da es kreuz und quer durch die Zeit geht, weiß man nie so richtig, wie man nun was konkret einordnen soll.

    Ich werde mich weiter durch das Buch arbeiten, schaffe aber da im Gegensatz zu meinen sonstigen Lesegewohnheiten nicht viele Seiten am Stück - es ist einfach nur ziemlich anstrengend.

  • Wurde z.T. in der Presse gehypt und mir von einem Bekannten empfohlen.



    Der Autor berichtet von seiner Inselliebe und seinen diversen Reisen, meist auf britische Kleinstinseln. Fast jede 2. Seite ziert eine alte Karte, das ist hübsch aber wenig informativ. Zumal die Karten doch recht winzig wirken. Und seine Reiseberichte füllen je Insel meist nur 1-2 Seiten. Ich hatte mir etwas mehr versprochen :hmm:

  • Tja...bald ist Klönsnacktreffen.....Ich lese gerade " Verfolgung im Nebel" wieder einmal und immer wieder gerne, die ganze Serie.

    :aos:hold Nun....Peter Weir scheint die ganze Serie gelesen zu haben. Aufmerksam gelesen. Fast in jedem Band finden sich Fragmente seiner verwendeten Scenen. Klasse der Mann


    “There is no dark side in the moon, really; [as a] matter of fact it’s all dark.”
    „Es gibt beim Mond keine dunkle Seite; tatsächlich ist er ganz dunkel.“

    – Gerry Driscoll


    In der Werft: HMS Alert 1:96, Kartonmodel

  • Ich lese gerade..... Ich weiß nicht wie oft schon " Die Inselns der Paschas" von Patrick O`Brian

    Und, immernoch auf Englisch " Lumberjills, Britains Forgotten Army " von Joannna Foat. Es wird wegen der vielen Fachausdrücke noch etwas dauern. Lesenswert und sehr Informativ. Aber ....schweeeere Kost.


    “There is no dark side in the moon, really; [as a] matter of fact it’s all dark.”
    „Es gibt beim Mond keine dunkle Seite; tatsächlich ist er ganz dunkel.“

    – Gerry Driscoll


    In der Werft: HMS Alert 1:96, Kartonmodel

  • Ich bin gerade in den ersten Seiten "Gefahr im Roten Meer"......Und schon Amüsiere Ich mich köstlich über Killicks Frechheiten.


    “There is no dark side in the moon, really; [as a] matter of fact it’s all dark.”
    „Es gibt beim Mond keine dunkle Seite; tatsächlich ist er ganz dunkel.“

    – Gerry Driscoll


    In der Werft: HMS Alert 1:96, Kartonmodel

  • Nach dem nun die Meldung durch diverse Kanäle läuft, dass es einen neuen Film geben soll, musste ich einfach mal wieder zur literarischen Vorlage greifen. Und schon bin ich wieder mittendrin - schön! :huzzah:

    Ich auch, im Gefecht mit der Cacafuego.

    Glück hat meistens der Mann, der weiß, wieviel er dem Zufall überlassen darf. (C.S. Forester)

  • E-Book : Perry Rhodan 1. Zyklus. 4180 Seiten , 50 Einzelhefte als zusammenhängendes E-Book.

    Ja, Ich kanns mir denken...." Was liest der da für einen Schund " aber Ich war dunnemals ein strammer Leser der Reihe und hatte bis zum großen aussortieren bis Band 1200 ( +/- 30 Hefte ) Lückenlos. Jetzt versuche Ich das alles nochmal zu lesen.

    Es gibt die E-Book Ausgaben mittlerweile bis fast in die Gegenwart.......und ja.....Es ist Martialisch.....es ist Millitant...es ist eine Gnadenlose Überschätzung der Menschheit und Perry Rhodan war/ ist ein Arroganter Fatzke. Seine Mitstreiter waren alle "Dümmer" .....und, ihr habt recht....es ist Schund , aber Lustiger Schund. rofl:lol Kultschund sozusagen


    “There is no dark side in the moon, really; [as a] matter of fact it’s all dark.”
    „Es gibt beim Mond keine dunkle Seite; tatsächlich ist er ganz dunkel.“

    – Gerry Driscoll


    In der Werft: HMS Alert 1:96, Kartonmodel

  • Ich muss gestehen, dass ich von der Reihe zwar gehört, aber niemals auch nur eine einzige Zeile gelesen habe. Nach Deiner Schilderung stelle ich mir so eine Art Vier Panzersoldaten und ein Hund, nur im Weltraum und ohne Hund vor. Falls nun jemand einwenden sollte, ja das war aber eine Fernsehserie - ja, aber eben auch eine Romanreihe aus vier oder fünf Bänden.

    Glück hat meistens der Mann, der weiß, wieviel er dem Zufall überlassen darf. (C.S. Forester)

  • Ja, der Mausbiber Gucky, der sich auf dem Planeten Tramp , der eine sterbende Sonne janz weit wech von der Erde umkreist, auf das Schiff geschlichen hat. Da er sowohl Teleporter, Telekinet und Telepath ist, hat ihn sein langweiliges Volk angeödet. Er, der einzige bei dem diese Fähigkeiten so stark ausgeprägt sind hat etwas zum " spielen " gesucht. Und seinen Spieltrieb ordentlich ausgelebt. Was zu ziemlich heftigen Reaktionen des Schiffes führte......manche Schalter lösen ziemlich gefährliche Dinge aus. Das auftauchen dieses im Prinzip freundlichen Kerlchens gibt der Serie eine humoristische Note, sonst wäre sie wohl an Grundspiessigem Kadavergehorsam verendet und hätte sich nicht über den ersten Zyklus retten können.


    “There is no dark side in the moon, really; [as a] matter of fact it’s all dark.”
    „Es gibt beim Mond keine dunkle Seite; tatsächlich ist er ganz dunkel.“

    – Gerry Driscoll


    In der Werft: HMS Alert 1:96, Kartonmodel

  • Heute kam ein neuer Comic an.

    Wer kennt das Marsupilami von André Franquin?

    Dieses liebe, nette, flauschige, goldige Tier wurde nun von Zidrou & Frank Pé neu erfunden.

    Wild, böse, Erwachsen.

    Tolle Zeichnungen, grosformatige Bilder, manchmal die ganze Seite, viel in Schwarz Weiss.

    Stark, gerade in der Mittagspause die 156 Seiten verschlungen.

    Ich gebe 5 von 5 Marsupilami ...


    aga

    Gentlemen, when the enemy is committed to a mistake, we must not interrupt him too soon.

    Adm. Horatio Nelson