Nicholas Monsarrat - Der ewige Seemann I - Die Irrfahrten des Matthew Lawe

  • Wir sind auf See dem Himmel ebenso nahe wie an Land!“


    Der ewige Seemann I


    Der britische Autor Nicholas Monsarrat (1910-1979) hat unserer Gegenwart 3 fantastische marinehistorische Romane hinterlassen: Die Irrfahrten des Matthew Lawe und Die Prüfungen des Matthew Lawe, die dem Mehrteiler Der ewige Seemann angehören (1978). 1980 wurde posthum 'Dark ship' veröffentlicht, das als 3. Teil des Zyklus gilt, aber nicht ins Deutsche übersetzt wurde.


    1. Die Irrfahrten des Matthew Lawe


    1588: Der Feigling:
    Matthew Lawe ist der Bootsteuerer des legendären Vizeadmirals und Piraten Sir Francis Drake. Er hat jedoch in den Gefechten gegen die spanische Armada so große Angst, dass sie ihn zu Feigheit vor dem Feind und Missachtung von Befehlen verleitet. Wir erleben, wie sich die Armada Großbritannien nähert, in Einzelgefechten im Kanal attackiert wird und durch Sturm und von wendigeren englischen Linienschiffen dezimiert wird. Bei einem Branderangriff lässt Lawe sein Boot zu früh explodieren und rettet sich ins Wasser des Ärmelkanals. Von der spanischen San Vigilio aufgefischt, wird er zum Tod verurteilt, von einer schottischen Hexe als Wiedergänger entlarvt und ob seiner Feigheit zur Unsterblichkeit verflucht. Durch eine erneute Flucht entgeht er der Explosion der spanischen Galeone.


    Fortan muss er die Welt bereisen und Abenteuer erleben.


    1610: Auf Entdeckungsreise:
    Unterwegs mit Henry Hudson auf dessen vierter Expedition mit der Discovery, um nun westlich der Arktis eine Passage (zu den Gewürzinseln, nach China und Indien) zu finden, nachdem drei vorige Entdeckungsreisen im russischen Eismeer, an der Ostküste Nordamerikas und an dem Unbill der Mannschaft nur mäßigen Erfolg zeitigten. Nun jedoch starten die Leser dieses unterkühlten Abenteuers mit einer heißen Szene im Bordell am Tag vor der Abreise im Jahr 1610. An Island und Grönland vorbei nach Nordamerika, finden Kapitän und Mannschaft (darunter Matthew Lawe) keine Passage in der später nach dem Kapitän benannten Hudson-Bay. Sie werden zum Überwintern gezwungen. Anfänglicher Wagemut mutiert in Angst, Meuterei, Hunger und Krankheit. Die aufgerührten Seemänner meutern und setzen im Sommer 1612 den Kapitän, seinen Sohn, einige Kranke und Treue in eisiger Kälte aus. Lawe verbleibt an Bord der Discovery, obwohl er, „ohne daß er sich es anmerken ließ, angewidert von dieser Situation(war), von dem törichten Verhalten des Kapitäns und der Gehässigkeit der Mannschaft. Es war der reine Wahnsinn!


    1670: Pirat in der Karibik:
    Das nächste Abenteuer beginnt, wie das vergangene endete, mit dem Aussetzen von Seemännern, diesmal jedoch auf einer einsamen Insel. Piraten, unter dem Kommando von Henry Morgan, haben beim Entern versagt und gehören nicht mehr zur gefürchteten Mannschaft des Admirals der karibischen Piraten. Henry Morgan regiert in der Karibik uneingeschränkt. Ein englischer Gouverneur nickt seine Piraterie nur ab und kassiert ebenfalls an der Beute. „Während die spanische Welt vor Empörung kochte, wurde Port Royal auf Jamaika der Piratenhafen, wo hemmungslose Macht, Habgier, Korruption und das rücksichtslose Recht des Stärkeren ein teuflisches Gemisch aus Blut, Wollust und Wahnsinn zusammenbrauten.“ Noch ist das wilde Treiben sehr grausam – wild und fürchterlich. Es wird eine alte Frau gebraten. Orgiastische Spiele und wilde Hurerei. Matthew soll noch Schlimmeres erleben.
    Als Morgan seinen großen wagemutigen Plan Panama anzugreifen seinen Kapitänen vorschlägt, sind nicht alle seiner begeisterten Ansicht. Zumal er wieder äußerst brutal vorgehen will, bei der die überfallenen Menschen zerstückelt werden sollen, um andere Feinde abzuschrecken. Dieses Vorgehen schreckt auch Matthew ab, er zweifelt an Morgan und sieht nur einen Ausweg, zu fliehen.
    Sein neuer Dienstherr ist der Franzose Simon Montbarre, der den Beinamen 'Der Ausrotter' trägt. Wir werden Zeugen davon. 'Vierteilen' zwischen Bäumen und einer Winde mit Gewichten auf dem Körper, wird Strappado genannt, eine 'Ehre und nichts für Schwächlinge'. Einem spanischen Schiff wird eine Falle gestellt, so dass es vor einem karibischen Eiland havariert. Nun wird bis in viele Einzelheiten das unmenschliche Quälen von Männern und Frauen geschildert. Menschenhaut wird gegerbt, Frauen zigfach vergewaltigt und aufgeschnitten, Menschen werden gebraten, zerstückelt, zu Fischködern zerschnitzt. Köpfe werden mit Folterinstrumenten zerkurbelt. Dann saufen die Piraten und das unsägliche Grauen wird fortgesetzt. Matthew wird nicht grausam tätig, er ist verwundet, rettet aber einem jungen Mädchen das Leben, nachdem ein Päderast von ihr abgelassen hatte. Wiederum flieht Matthew, nun in Begleitung des spanischen Mädchens, mit dem er in Folge von Monaten / Jahren dann allmählich eine paradiesische Robinsonade erleben darf, die jedoch jäh unterbrochen wird.
    Jahre später trifft Matthew auf Barbados einen ihm bekannten Piraten, der ihn darüber aufklärt, dass Sir Henry Morgan mittlerweile Gouverneur auf Jamaika ist. Der ihm wohlgesonnene ehemalige Mitstreiter führt aus: „Morgan und Montbarre – die möchte ich nicht zu Feinden haben! Der Teufel und sein Sohn persönlich!


    1682: Schreiber der Admiralität:
    Bei der Schiffstaufe der Fubbs, benannt nach dem Spitz(!)namen der Mätresse des Konigs, wird Matthew von einer Bierdusche durch die Stadt London auch getauft. Er taucht erfolgreich nach der vom König Karl in die Themse geworfene Krone und erhält von den honorigen Ehrengästen dann einen saftigen Erlös, der in der Kneipe verflüssigt wird. Er stützt einen kleinen wichtigen Mann, der umzufallen drohte, Samuel Pepys. Nach einem Jahr Handelsseefahrt trifft Matthew erneut durch Zufall Pepys, der gerade zum 1. Sekretär der Admiralität ernannt worden ist, also quasi der Marineminister ist. Matthew wird Angestellter, Schreiber, Vorleser etc. des wichtigsten Mannes der britischen Marine. Wir lernen Pepys als kauzigen und weitsichtigen Minister kennen, der verwitwet viele Frauen beglückte, als er während der Pest und der große Brände in London sie 'beschützte'. Er zählt auch gerne die Anzahl der Unterhöschen seiner Ehefrau, als diese noch lebte (S.286)! Und! Seine süße Dienerin Lucy verwöhnt diesen einundfünfzigjährigen älteren Herren wie es ihm gefällt. Fünf Jahre betreibt Pepys die absolut erfolgreiche Wiedererstarkung der britischen Marine. Die Hudson-Bay-Company wird gegründet, das königliche Observatorium zu Greenwich auch, die Prüfungsordnung für Seeoffiziere wird eingeführt etc. Schiffsbau und neue Schiffstypen forciert er wie kein anderer vor ihm. „Es war ein großes Glück für das Land, daß ein so vielseitig begabter Mann zum Vorteil an die Macht gekommen war.“ Matthew berät den Lord in Fragen u.a. der praktischen Seemannschaft. Mit Vertrauten gründen sie auch 'Lloyds Nachrichten aus der Schiffahrt'. Ein Besuch in Bedlam realisiert. 1688 geht der Stern Pepys sanft unter. Matthew ist bei ihm.



    Was ist das, was uns hier vorgelegt ist?


    Was für ein vielseitiger Roman! Was für ein großartiger Roman! Oder?


    Eine fantastische Grundidee! Ja, fantastische Grundidee!!!! Niemals vorher erprobt – hier gebührt dem Autor ein Fanfarenstoß. Täterätä!
    Ein Protagonist wird unsterblich. Das ist Fiktion. Danach ist es immer elegant eingeleitet, dass er wieder da ist.
    Dann kann dazu kommen: historische Genauigkeit. Macht er, der Monserrat. Prima. Gut recherchiert!


    Der Hauptdarsteller ist ein moralisch einigermaßen korrekter Mensch, ein Normaler, ein ängstlicher Protagonist, der Gewalt nicht ausübt, eine passiv ausführende, wenig aktiv gestaltende Figur, eher ein in der Not handelnder Mitläufer.
    Kein Held.
    Matthew entwickelt sich nur wenig – betrachtet man die vielen Möglichkeiten, dies zu tun. Er bleibt immer ein Passiver, begleitet, nie in vorderster Linie. Weil dieser Normalo so unaufregend ist, wird er durchgereicht durch die Geschichte. Immer hat er Angst.
    Beim Kampf gegen die Armada verführt uns der Autor zu einem Nachvollziehen. Sehr spannend. Sehr schlimm, wie die stolze Armada aufgerieben wurde. Puhhh.
    Die Nord-West-Passage haben wir leider nicht finden können. Dafür war es einfach zu kalt. Was für eine Dramatik im kanadischen Eis!
    Das Piratenkapitel folgt. Das ist ein Highlight und eine Herausforderung.
    Gewalt – so kaum formuliert – beherrscht die Geschichte. Eigentlich sollte dis erst erwachsenen Lesenden erlaubt sein...
    Grausamkeiten benannt, ausgeführt und nicht kommentiert.
    Warum?
    Es gibt keinen Reportagestil, keine erzählerische Ironie, keinen Sarkasmus, keine formulierende Weichspülung.
    Es gibt einen durchgängig ruhigen Erzählstil, der manchmal auch eher langweilig daherkommt. ABER! Wie durchgängig trocken hier berichtet wird über unvorstellbare Grausamkeiten seitens der Piraten – das sollte jegliches romantisches Bild von Stevenson oder anderen Piraten über den Kadaver werfen. Gewalt sollte eher nicht ästhetisiert werden – hier wird aber der Impuls gegeben, die trockenen, faktisch erzählten, sadistischen, trashigen, furchtbaren, sich im Kopf des Lesers zusammensetzenden Szenen mitzuvollziehen und nicht nur auszuhalten. Das tut weh. Aber es war auch notwendig, aufzuräumen mit verträumten, romantisierendem Piratenheros.


    Wir werden erinnert an die Inquisition, an die Nazi-Foltermethoden, an Folterungen in der Serie Game of Thrones und andere Ästhetisierung von Gewalt – Tarantino u.a.
    Da mag jeder Leser darüber richten. Mir gefällt das eher weniger.
    Mir haben die grausamen Szenen zugesetzt, nicht gefallen. Weißt du, welche Bilder in deinem Kopf entstehen, wenn sie stimuliert werden?
    Diese Szenen sind möglicherweise wenig empfehlenswert!!!


    Der gut recherchierte, montierte Moment 'Zurück in die Vergangenheit' mit einem wenig stressigen Protagonisten ist überaus lesenswert und trefflich gelungen.


    Metthew Lawe ist unsterblich, noch für 1-2 Romane.


    Gut, wenn es für dieses fantastisch-marinehistorisch relevantes Abenteuer heißt:


    Das beste Heilmittel ist die Zeit.“



    (Freuen wir uns auf die PRÜFUNGEN DES MATTHEW LAWE!)


    "Wie die Luft gehört die See als Geburtsrecht allen Menschen.“
    (Thomas Jefferson 1743 - 1826)

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  • @Speedy


    Da hast Du echt etwas verpasst. Ich hab die Bücher nicht mehr zur Seite gelegt, bis ich sie vollständig durchgelesen hatte.

    Gruß Christian


    In der Werft: Papegojan, 1/72 von Shipyard
    "Behandle jedes Bauteil, als ob es ein eigenes Modell ist; auf diese Weise wirst Du mehr Modelle an einem Tag als andere in ihrem Leben fertig stellen."

  • @Speedy - Und? Der 'Bonden' hat bei Thomas Burtons Verkaufsaktion (Bücherflohmarkt - oder besser Kakerlaken-Sailing-Auszahlung) die beiden Monsarrat-Bände abgegriffen. Das ist vielleicht so was von vorbildlich für einen Bootssteuerer!
    Astalavista Speedy - hören wir Vollzug für die gute Absicht, deine Bildungslücke zu schließen....

    "Wie die Luft gehört die See als Geburtsrecht allen Menschen.“
    (Thomas Jefferson 1743 - 1826)

  • @Speedy - Und? Der 'Bonden' hat bei Thomas Burtons Verkaufsaktion (Bücherflohmarkt - oder besser Kakerlaken-Sailing-Auszahlung) die beiden Monsarrat-Bände abgegriffen. Das ist vielleicht so was von vorbildlich für einen Bootssteuerer!
    Astalavista Speedy - hören wir Vollzug für die gute Absicht, deine Bildungslücke zu schließen....

    Richtig, das hat der Bonden. Er hat sich aber bisher rar gemacht, den Sack zuzumachen. Vielleicht beschleicht ihn die Angst, beim Lesen der Bücher einem ähnlichen Fluch anheimzufallen und fortan die Ostsee auf ewig zu befahren. :D

  • Matthew Lawe überwintert gerade im 2.Band in Neufundland. Ist richtig kalt. Indianer klingeln am Eisiglu. Wollen Felle, Hirschkeulen und ihre Naja Fr____ anbieten. Sie verhandeln. Hunger. Es geht richtig spannend weiter....
    @AnobiumPunctatum: Leider geht nicht beides. Buch nicht aus der Hand legen und Geld verdienen im Job.
    Deshalb muss man ja Prioritäten setzen. Nicht mehr arbeiten. Ageofsail bedienen!!! Spaß haben. Wann bl0ß werde ich endlich in den Ruhestand verabschiedet....

    "Wie die Luft gehört die See als Geburtsrecht allen Menschen.“
    (Thomas Jefferson 1743 - 1826)

  • Ist der Bonden verschwunden?
    Wanted: Bonden
    Alive or dead?
    Der macht ja immer Hart und Herzlos.
    Aber: Das Leben hat ihn ja auch im Griff!
    Offensichtlich. Ist er Admiral oder Bootssteuerer?


    Hej Bonden hej! Hole dir die 2. Bände - dann hast du ein paar Tage gedankliche Auszeit.
    Das lohnt sich.


    wo ist der kerl

    "Wie die Luft gehört die See als Geburtsrecht allen Menschen.“
    (Thomas Jefferson 1743 - 1826)

  • Alles geklärt und gesichert, keine Bange! :thumbup:


    Und um die in dem Zusammenhang aufgeworfenen Fragen zu beantworten: Hier bin ich Admiral of the Fleet, aber im Herzen bin und bleibe ich auch der Bootssteurer. Weil, hier in diesem (und den Vorgängerforen) ging es ja für mich durch die Ankerklüse aufs Achterdeck. :D Und als ewiger Seemann auf der Ostsee und anderswo umhersegeln zu dürfen? Genau mein Ding! :D
    Btw: Seit gestern steht der Termin für das Frühjahrssegeln 2019 - und es geht wieder auf die Ostsee! Toll, ich freu mich drauf. Das IJsselmeer und Wattenmeer in diesem Jahr war auch schön, aber auf der Ostsee ist segeltechnisch eindeutig mehr los, viel mehr ordentlicher Wind, also viel mehr Segelspaß. :huzzah:


  • Ich bin im Juni für 5 Tage mit der Pippilotta in der dänischen Karibik.


    Bonden: Ich habe auf deiner privaten Homepage Karton etc. gelesen, dass du häufiger / jährlich mit der Hendrika Bartelds unterwegs bist, auch schon von Kiel aus gestartet bist. Sollte das in 2019 im Frühjahr wieder so sein, dann bist du / ihr mir herzlichst willkommen. Hier an der Förde bin ich ja zu Hause. Für ein Essen und einen leckeren Schluck und ein herzliches Kennenlernen - sehr gerne. Falls Interesse PN.
    Mein Plan ist es in 2019 wenigstens einmal zum Vorfühlen zu den BKT kommen möchte. Dann scheint es ja auch Sommertreffen und das fantastische Weihnachtstreffen zu geben - ich habe wirklich Interesse...
    @alle: Wer in Kiel ist und sich nicht bei mir meldet, ist selbst Schuld!Tolles, tolles Forum


    "Wie die Luft gehört die See als Geburtsrecht allen Menschen.“
    (Thomas Jefferson 1743 - 1826)

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  • Ahoi @1.Lord , das ist ja mal ein Angebot! Nun, der Törn 2019 startet und endet wieder in Kiel; los geht es am Ostermontag, da geht es abends an Bord. Das wäre also ein guter Tag, um sich kennenzulernen.


    Das Schiff auf deinem Bild ist aber eindeutig nicht die Hendrika (hast du ja auch nicht behauptet ;) ) - wenn doch, hat jemand die Bramrah geklaut. 8| :D


    Schön, dass du auf meiner Homepage unterwegs bist - immer wieder gerne und bei jedem Wetter! ^^


    Und zu den Forumstreffen: Sowohl ein Sommertreff als auch ein Weihnachtstreff in Kiel kann ich mir gut vorstellen. :thumbup: Und mit dir haben wir ja dann jemanden, der das vor Ort organisiert. :wink:

  • Ostermontag ist abgemacht. Ich bin dann nach 2 Wochen Fanö in der Nordsee dabei, die vielleicht 6 Bücher als Rezensionen hier in Forum einzustellen. So war es jetzt in den Herbstferien. 2 Wochen Urlaub = 6 Bücher á 300 Seiten. + Rezensi
    Also - Ostermontag ist super. Ich lasse mir was einfallen für 2-x Personen. Sag mal an, nur wir zwei oder weitere Mitglieder oder Bekannte oder Familie.
    Das Bild ist die Pippilotta, mit der ich jedes Jahr unterwegs bin. Hach. So großartig. Ich habe dein Bild auf deiner Homepage gesehen, wie du am Steuerrad den Kurs bestimmst (Admiralsgleich!!!).


    Bevor ich irgendwas hinsichtlich Treffen in Kiel organisiere, werde ich ersteinmal an Treffen anderswo teilnehmen, auch um den üblichen Standard zu erkunden. Ein wirklich lohnenswerter Besuch ist z.Zt. in Kiel der Besuch der Ausstellung zum Matrosenaufstand 1918 in Kiel, Ausstellung in der alten Fischhalle - ein tolles Schiffffffahrsmuseum.


    Freue dich auf den Ostermontag - spätestens dann werden wir uns kennen lernen, wenn du willst. Ich stelle schon mal kalt. Aber Heavy Metal ist mit mir nicht drin.
    So on.
    Ahoi

    "Wie die Luft gehört die See als Geburtsrecht allen Menschen.“
    (Thomas Jefferson 1743 - 1826)