Baltimore Schoner Ringle 1:100

  • ocker gibt es verschiedenen Varianten.... Grundieren hilft für einen gleichmäßigen Farbauftrag. Z.b. Mit weiß.


    Aga

    Gentlemen, when the enemy is committed to a mistake, we must not interrupt him too soon.

    Adm. Horatio Nelson

  • Ja, nu geht es.
    Das Ocker war denke ich oft ein mattes ins Sonnegelbe gehende, zumindest wenn man den Bildern Hunts glauben darf.
    Revell haut da sogar das volle satte Lufthansa Gelbals Farbvorgabe raus.
    Also so falsch kein Dein Farbton nicht sein.


    Aga

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    Adm. Horatio Nelson

  • Also zu gelb sollte das Ocker auf keinen Fall werden. Je heller das Ocker, desto empfindlicher; und je reiner die Farbe war, desto mehr musste auch dafür bezahlt werden. Wenn es also Braunocker wird, ist es bestimmt auch noch authentisch. Strahlende Farben gab es vielleicht höchstens auf der königlichen Yacht oder einem Flaggschiff bei der Parade...

    ~*~ "Und nun meine Herren, genug der Bücher und Signale." ~*~ Richard Earl Howe, 1. Juni 1794.

  • In der letzten Zeit war die Werft nur selten besetzt, weil es unter dem Dach einfach zu heiß war. Aber zumindest habe ich den Kiel jetzt beidseitig mit kleinen Kupferplättchen beklebt. Teilweise musste ich bereits verklebte Teile wieder entfernen, wenn ich zu ungeduldig vorging und die Plättchen am Ende schief waren.


    Meinen Urlaub werde ich dafür nutzen, mit der Kupferung möglichst weit voran zu kommen. Wenn man mal ein paar Tage im Stück zu Hause ist, lohnt es sich dann ja auch, den ganzen Kram nach unten zu räumen, so dass ich diese Strafarbeit (Danke Bonden ;) ) auf der Terrasse erledigen kann.

    Glück hat meistens der Mann, der weiß, wieviel er dem Zufall überlassen darf. (C.S. Forester)

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  • Zitat von "Speedy"

    ...so dass ich diese Strafarbeit (Danke Bonden ;) ) ...


    Es ist ja prinzipiell nie verkehrt, mir zu danken - nur, ähm... wofür konkret denn diesmal? :?


    Ansonsten: Dein Bild ist leider speziell hinsichtlich des bekupferten Kiels derartig schlecht und wenig aussagefähig, dass man nicht mal gründlich meckern kann, geschweige denn loben. :lol: Es mag ja sein, dass Du Kupfern kannst - fotografieren muss aber noch verbessert werden. :D;)


    Will sagen: Mach mal ein schärferes Bild, damit man wirklich sieht, wie es aussieht. ;)

  • Dafür:

    Zitat von "Bonden"

    Speedy, bei Deinem relativ kleinen Schiffchen würde ich empfehlen, keine durchgehenden Streifen zu kleben, sondern wirklich einzelne Plättchen zu kleben. Das dürfte nicht wirklich aufwändig sein bei der Größe Deines Tenders, und es sieht auf jeden Fall besser aus. Und Du wirst schnell merken, dass es doch auch irgendwie Spaß macht, zumal man recht schnell eine gewisse Routine entwickelt. Also, mach es!!!!!


    Ich habe Dir mal einen interessanten Beitrag rausgesucht: http://www.minisail.ch/de/werkkunde/kupfern.pdf


    Die Kupferfolie ist dermaßen blank, dass man kaum ein vernünftiges Bild hinbekommt. Mit Blitz oder Sonnenlicht verspiegelt die Aufnahme, ohne beides ist es einfach zu dunkel.

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  • Seit sich meine gute alte Kodak verabschiedet hat, steht mir leider nur noch das Handy zur verfügung. Damit kann man leider nicht so viel machen (ok, in erster Linie will ich ja damit auch telefonieren).
    Inzwischen ist mir aber die Kupferfolie ausgegangen. Ich kann kaum glauben, dass 5 m nicht für das kleine Schiffchen reichen sollten. Nachschub ist zwar bestellt, doch eine urlaubsbedingt längere Lieferzeit avisiert worden.

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  • Wem sagst Du das. Und dabei hatte ich beim Kupfern gerade einen richtigen Lauf und wäre noch im Urlaub damit fertig geworden.
    Aber das Päckchen soll inzwischen doch schon unterwegs sein. Es besteht also Hoffnung für das Wochenende.

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  • Wie an anderer Stelle bereits geschrieben, ist der Brief mit dem Kupferband immer noch unterwegs. Versandt wurde er angeblich bereits am 30.7.2015. Ich hätte mir vielleicht doch den Käufer vorher genauer anschauen sollen, denn der sitzt in Galveston/Texas, was die lange Transportdauer erklären könnte.

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  • Gestern habe ich endlich die Bekupferung bis auf Kleinigkeiten abgeschlossen. Die Kleinigkeiten sind der Übergang zweier Reihen vom Heck zur Seite und das Ruder will ich mir auch nochmal genauer anschauen. Aber das sind nur Kleinigkeiten, die sich nebenbei erledigen lassen und die ich komischerwiese erst auf den Bildern entdeckt habe. Deshalb gibt es hier auch vorerst keine Bilder davon zu sehen.


    Jetzt sind endlich die Barghölzer dran, die gebogen, grundiert und bemalt werden müssen.

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  • Die Arbeit an den Barghölzern zog sich leider länger hin als erwartet. Das lag u.a. daran, dass beide beim Biegen angeknackst wurden - in der Geraden und nicht, wie zu vermuten in der Biegung. Allerdings ist Fremdeinwirkung nicht ganz auszuschließen, meine Kinder äußerten sich zu dem Thema merkwürdig einsilbig. Soviel Sprachlosigkeit bin ich sonst nicht von ihnen gewöhnt.
    Jetzt sind die Barghölzer jedenfalls angebracht und an einigen Stellen wurde die Farbe nochmal aufgefrischt.


    Der nächste Schritt sind nun die Schanzkleidstützen, wobei ich mir unsicher bin, in welchen Abständen ich sie anbringen soll. Die Anleitung schweigt sich zu diesem Thema aus.

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  • In den letzten Wochen hatten ich nur sehr wenig Zeit für den Werftbetrieb. Aber jetzt sind die Schanzkleidstützen dran.


    Der nächste Schritt laut Anleitung ist die Reling, doch wie man sehen kann, passen die beiden Stücke noch nicht so recht.

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