Die Harry Ludlow Reihe

  • Donachie wird gerne vergessen in der Liste der MAritimen Autoren.
    Hat er aber doch mit dme Freibeute Harry Ludlow einen sehr eigenen Charakter geschaffen.
    Kapitän Ludlow war Offizier der RN, trat aber aus dieser aus um Freibeuter zu werden.
    Immer wieder gerät er nicht nur mit Spaniern und Franzosen aneinander, sondern auch der RN.
    Donachie verbindet in seinen Romanen die klassischen Seefahrerthemen mit den Elementen der Kriminalromane.
    Es gibt immer auch Morde in den Romanen die natürlich von Ludlow gelöst werden.
    Leider sind die Romane nur noch Antiquarisch zu bekommen, aber dafür sind sie preiswert.
    Band 1

    , Band 2

    Band 3
    , Band 4
    (Die zweite Chance)
    Band5
    , Band 6


    David Donachie hat auch die "John Pearce" Reihe herausgebracht, die aber nie ins Deutsche übersetzt wurde.


    Aga

    John Duckworth: „Besansegel brassen; lasst ein Boot runter, ein Schwein ist über Bord gegangen; mein Schwein – Schwein ersäuft“.
    „Es ist unser Schwein!“ stammelt der Midshipman
    Was – Was! Ihr Schwein: Kurs halten ... wegen eines Schweines dürfen wir doch kein Menschenleben gefährden...“

  • Hier noch die englischen Titel:
    The Privateersman Mysteries

    • The Devil's Own Lucke (1991)
    • The Dying Trade (1993)
    • A Hanging Matter (1994)
    • An Element of Chance (1995)
    • The Scent of Betrayal (1996)
    • A Game of Bones (1997)


    Donachie hat auch insgesamt 6 Bücher unter dem Pseudonym "James Ludlow" veröffentlicht. Dies war der Name Harry's Bruder in der Ludlowreihe, der sich als Charmeu und Maler einen Namen gemacht hatte. :D
    Unter diesem Pseudonym schrieb er nicht Marinehistorische Romane um Söldner in den 1930ern, sowie zwei Serien zu Rom und eine Reiher aus der Zeit der Kreuzzüge.


    Aga

    John Duckworth: „Besansegel brassen; lasst ein Boot runter, ein Schwein ist über Bord gegangen; mein Schwein – Schwein ersäuft“.
    „Es ist unser Schwein!“ stammelt der Midshipman
    Was – Was! Ihr Schwein: Kurs halten ... wegen eines Schweines dürfen wir doch kein Menschenleben gefährden...“