Beiträge von Richard Howe

    Zitat von "Mr. Oxbelly"

    Ich hab das auch gelesen und hielt es seinerzeit für plausibel. Es ist logisch, dass der geringere Alkoholgehalt möglicherweise nicht mehr ausreicht, um alle Keime im Wasser abzutöten und zudem damit zu rechnen ist, dass der Alkohol aus einem offenen Gefäß relativ schnell verdunstet. Ich werde es einfach mal ausprobieren, morgen früh einen Schluck Rum 1:3 oder 1:4 (?) zu verdünnen und ihn bis zum Abend stehen zu lassen. Ich kann mir aber vorstellen, dass er dann nicht mehr gut schmeckt. Lass mal ein Glas Wein einen Tag lang offen stehen, und du weißt was ich meine.
    [...]


    Was ist denn aus dem Experiment geworden? Den Rum doch vorher ausgetrunken? :lol:

    Ich habe gerade mal wieder nach etwas ganz anderem gesucht und diesen Zufallstreffer gefunden. Wer also mal POB auf englisch hören möchte, sollte z.B. mal bei audiobooks coffee vorbeischauen bzw. hören (Links zu den Startkapiteln).




    Die übrigen Bände findet man über die Vorschlagsliste auch... evtl mal vervollständigen. ;)

    Na denn ma tau!
    Bei einem erstem, Frei adaptierten, Werk kann auch nach Herzenslust ausprobieren. :)


    Die Sache mit dem Aufmalen der Decksbeplankung würde ich aber vorher mal an einem anderen Stück Holz testen... mit einem Cutter o.ä. feine Rillen ziehen und mit einem Schwamm dunkle Farbe auftupfen... wird sich schon eine passende Methode finden lassen.

    Jo, da wurder ordentlich geschwabbert und gefeudelt... ;)


    Ich finde es ja immer wieder interessant, wie so Originateile fotografisch verkleinert und dann als Modellbauteile ausgegeben werden... also wirklich.. :D   :D

    Erinnere mich nicht daran... aber so ergeht es ja vielen guten Serien - schlechte Synchro, schlechter Schnitt und übelste Sendeplätze. Die Sopranos liefen ja schon bei der Erstaustrahlung 1997/98 (?) samstags nach dem Sportstudio; ebenso Mad Men, welches es dann mal ins Hauptprogramm gescahfft hatte - aber auch nur eine Zeit lang freitags und dann mittendrin statt von Anfang an.
    Aber das wird jetzt zu sehr OT... ;)

    @AotF: dafür müsste ich mit noch mehr Chemie die alte Farbe erstmal wieder runter bekommen... das ist auch das nervige an diesen klassischen Modellbaufarben, dass einige quasi 5x aufgetragen werden müssen, dann aber von der Oberfläche wie Lack aussehen (klar, die Gig vom Kapitän hat einen Emaille-Rumpf) und gerade das genannte Algengrün damals auch jegliche Holzstruktur ertränkte, obwohl ich das mit einem großen Pinsel mehrmals runtergewischt habe.... Und die Planung für das Nelson-Muster war auch falsch, ich hätte als Grundierung die komplette Bordwand oberhalb der Kupferung oker bemalen sollen und dann die Streifen mit schwarz darüber ziehen... ;)


    Angarvater : Für einen Anfänger wäre "mehr" auch "zu viel", da sollte man selbst kleine Modelle nicht unterschätzen und das drückt dann unglaublich schnell auf die Motivation, wenn man gewisse Arbeitsschritte 200x machen muss um dann beim 190. festzustellen, dass man es verkehrt gemacht hat...
    Bei mir hat es dann auch eher Spielcharakter, quasi wie früher mit Bauklötzen oder Lego was zusammenzubauen.
    Und Holz ist als Material einfach toll, es fühlt sich gut an und notfalls kann man sich einfach ein Stück nehmen und solange daran herumsägen, schleifen, schnitzen und bohren bis es einem gefällt. Bei vorgefertigten Plastik geht das nicht und reparieren schon gleich gar nicht (außer mit Sekundenkleber - willkommen bei Henkel & Co.).

    Bei mir liegt (mittlerweile im Keller, *hust*) seit 2007 ein angefangener Plastikbausatz der Vic von Aircraft/Heller herum. Nachdem die Farbe fürs Deck aber wieder so ein seltsam fester Oliv-Algendreck-Farbton und nicht helle Eiche war und die Wanten hätten auch "geklebt" werden sollen, war meine Lust wie gefühlte 15 Jahre zuvor beim ersten Revell-Bausatz auch wieder erloschen... ;)


    Mittlerweile bin ich auch zu der Überzeugung gelangt, das eigentlich Holz das einzig wahre (Grund-) Baumaterial für ein Segelschiff ist; traue mich aber nicht wirklich an das Material in dem Umfang heran. Was mich nochmal interessieren würde, wäre dieses Schnittmodell: nicht zu groß und man erhält mal einen sonst nicht möglichen Einblick in ein Schiff.

    Wirklich eindrucksvoll!
    Das Rigg kommt bei der Beleuchtung einfach perfekt rüber, wie ein feinst koordiniertes Spinnennetz, in dem sich die Toppsgasten und Midis herumtummeln... :)