Beiträge von Collingwood

    Band 5 ist für mich auch einer der besten Teile der Aubrey/Maturin-Saga - obige Jagd und der spätere Kampf ums Überleben mit diesem "Seelenverkäufer" ist wirklich super geschrieben und - ich stimme dir zu Speedy - als wäre man dabei :ruder:

    bei Steam ist das öfters mal der Fall - in der Regel sind die Spiele aber auch ganz gut spielbar. Manche Sachen ändern sich natürlich zwischendurch - Waffen-Balance, Einheitendarstellung, Ladezeiten, Tastaturbelegung - also halt Bananensoftware, dafür darf man dann mitentwickeln und bekommt gerne mal ein Goodie, wenn das eigentliche Spiel veröffentlicht wird. Kann aber auch für immer eine Banane bleiben.... fr1 Die Bewertungen bei Steam geben da meistens ein gutes Bild ab, was die Entscheidungsfindung betrifft. gamer

    Robert Rogers fand ich auch großartig, auch Simcoe und Arnold hatten was - Washington gefiel mir auch, hatte was (gründer)väterliches an sich - nachdem ich mir zwischen Staffel 1 Folge 1 und Staffel 1 Folge 2 bis Staffel 4 "gefühlt" 10 Jahre Zeit gelassen habe, wurde die Serie doch jetzt einmal durchgesehen. Unterm Strich unterhaltsam und gut gemacht. Schiffchen kommen auch vor und manche Szene ist reif für ein Schlachtengemälde. Schön war auch, dass die Ausstattung der Serie mit jeder Staffel ein wenig üppiger wurde.


    Insgesamt verheddert sich die Serie aber gerne mal in Nebenschauplätze, auch die Gefühlsduselei nimmt hier und da etwas überhand. Nachteil war sicherlich, dass alle relevanten Hauptdarsteller den Krieg überlebt haben, es folglich auch keine großen Überraschungen geben konnte, was deren weiteren Verbleib betrifft. Das mündete meiner Meinung nach immer wieder in arg konstruierte Augenblicke, wo man sich schon fragte, warum wurden "Woody & Co." jetzt nicht aufgeknüpft, verhaftet, gevierteilt, etc. - hier hätte ein guter Drehbuchschreiber trotz der historischen Ketten, vielleicht noch mehr aus der Vorlage kitzeln können. Aber unterm Strich eine sehenswerte Serie: :4*:

    die ersten Folgen waren ganz nett zum "nebenbei-gucken", während das Hauptaugenmerk auf bügeln der Admiralsuniform lag... kann die Eindrücke der Vorredner nur bestätigen, aber die Ohren sind noch nicht spitz und die Bügelei ist noch nicht zu Ende, von daher wird die Serie vielleicht doch noch ganz nett... :)

    ich bezweifle auch, dass die Fortsetzung sich lohnt - höchstens um den einen oder anderen alten Hasen des ersten Films wiederzuentdecken und bei einem Budget von 25 Millionen Euro sollten zumindestens die Effekte gut aussehen.... :ruder:

    naja, Kübler ist nun nicht dafür bekannt den Massenmarkt zu bedienen, geschweige denn das Talent vorhanden besitzt, die Produkte entsprechend anzuwerben. Von daher ist das Potential nur so groß, wie man auch bereit, ist es auf die Hörbuchliebhaber loszulassen. Ich hoffe weiterhin darauf, dass eine der größeren Anbieter die Lizenzen nutzt und wenn es nur darum geht das Angebot an Hörbüchern weiter zu verdichten... fr4


    das frage ich mich auch, vor allem wenn man eine Reihe 12mal vertont, sollte man doch von ausgehen können, dass es mindestens den Status einer soliden Cash-Cow hat. Aber ich glaube marketing-technisch verpasst der Verlag einfach zu viele Gelegenheiten bis an den Rand der Unfähigkeit. Der letzte Newsletter ist ja auch schon gefühlt ein Jahr her und damals nur im Rahmen des Crowdfunding-Projektes erschienen...


    Naja, von Cornwell, bleibt immerhin noch die Uthred-Saga als Hörbuch - da freuen sich meine Ohren schon auf die jüngste Neuerscheinung :)

    gestern Abend die erste Folge von "American Gods" gesehen - stilistisch irgendwie zwischen Serien wie "Preacher" und "Hannibal". Optisch und in Sachen Besetzung auf jedenfall interessant, aber gewiss nicht jedermanns Geschmack. Die Neugier auf die kommenden Folgen ist aber geweckt.


    und vorher gab es über das große A auch noch ein wenig Star Wars:



    jep, schließt auf jedenfall eine Lücke und die richtig gut und kampfesfreudig. :vader:

    Habe mir die Serie die letzten Tage komplett zu Gemüte geführt und fand sie unterm Strich gut gemacht. Tom Hardy alias James Keziah Delaney verkörpert mehr den Typus Hinterhofschläger und gibt definitiv nicht den "normalen" Aristrokaten jener Zeit. Aber die restliche Besetzung gefällt gut. Optik und Ausstattung fand ich auch gelungen. Die Authentizität selbiger habe ich nicht überprüft, aber hier und da hatte ich schon den Eindruck, dass die Serie um 1850 besser aufgehoben wäre, als im Jahr 1814.


    Die Story wird gut und spannend erzählt. Sklaverei, Rache, Cholera, Geheimdienste und Hinterhofdeals, der Krieg von 1812 (bis 1814) und das Gebaren eines damaligen Großkonzerns, wie die britische Ostindien-Kompanie, sorgen doch für ordentlich Würze über 8 Folgen. Die Brutalität ist teilweise ordentlich, muss man mögen.


    Aber für den maritimen Liebhaber gibt es oft Schiffchen im Hintergrund :Pirat3: - inklusive

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    :4*:

    eventuell hast du die falsche Ländereinstellung bei deinem Youtube... damit meine ich jetzt nicht Sachsen, sondern mehr so Österreich, Finnland, Swasiland und so... ;)