Beiträge von Mr. Oxbelly

    Damit ihr hier nicht denkt, es passiert nichts: Ich habe keineswegs den Krempel hingeworfen, sondern fleißig weitergebaut. Ich habe mich dazu entschlossen, Anobium Punctatums Anregung zu folgen und den Bug- und Heckbereich zu füllen. Der restliche Bereich wird zwischen den Spanten lediglich versteift.


    Aber zunächst musste ich auf mein neues Spielzeug warten. Damit lassen sich die Füllstücke wesentlich schneller und gerader zuschneiden als mit meiner ollen Dekupiersäge:



    Der gefüllte Bugbereich, hier backbord:



    und steuerbord:



    Und hier die Backbordseite nach grobem Zuschleifen mit Holzraspel und 40er Schleifpapier (Stand heute). Dazu musste ich auf die Terrasse, weil ich in meinem Keller nicht so viel Holzstaub haben möchte; außer der Werft ist in dem Kellerraum auch noch anderes Zeugs untergebracht, das nicht so sehr einstauben soll (zum Sägen habe ich eine Absaugung). So konnte ich mich heute beim Schleifen durch die ersten offiziellen Frühlingssonnenstrahlen wärmen lassen:



    Die Spanten habe ich übrigens vor dem Füllen, der Anregung unseres Holzwurms folgend, schwarz gestrichen, damit ich beim Schleifen weiß, wo ich aufhören muss. Man kann auf den Fotos übrigens sehen, dass der zweite Spant im Gegensatz zum ersten und dritten im unteren Bereich etwas konkav ausgeformt ist. Die Füllstücke folgen diesem Verlauf (noch) nicht. Wenn ich das noch ausschleife, ergibt sich eine merkwürdige Delle im Rumpf, die aber beim Original auch vorhanden zu sein scheint, zumindest nach Anatomy of the Ship. Dort ist sie in den isometrischen Rumpfansichten zu sehen, direkt von vorne oder der Seite aber nicht.

    So wie du das in dem verlinkten Beitrag gemacht hast, sparst du dir natürlich die erste Beplankung. Rein theoretisch könnte ich das schon noch so machen, nur müsste ich dann dickere Leisten zum Beplanken nehmen. Der Bausatz sieht vor, direkt auf die Spanten eine Beplankungsschicht mit 1,8 mm dicken und 7 mm breiten Leisten anzubringen. Ich hatte vorgehabt, zwei Schichten zu je 1 mm zu verwenden. Mit ein bisschen Abschleifen käme ich dann auch gut auf 1,8 mm.
    Wenn ich deine Methode verwende, müsste ich entweder 1,8 mm (im Bausatz enthalten, aber von schlechter Qualität) oder 2 mm dicke Leisten zum Beplanken nehmen (die müsste ich erst kaufen) und ich glaube, dass ich da Probleme mit dem Biegen bekomme. Oder ich müsste auf die Spanten noch einen mm aufdoppeln, damit ich mit 1 mm beplanken kann. Hm.


    Die Methode hätte allerdings noch den Vorteil, dass ich endlich eine Ausrede hätte, mir eine kleine Kreissäge anzuschaffen für die Füllungen.


    Wenn ich deine Methode anwende:
    Welches Holz soll ich für die Planken verwenden, davon ausgehend, dass ich eine Schicht mit 2 mm verwende? Was lässt sich in dieser Dicke anständig biegen? Die Farbe des Holzes wäre egal, weil ich davon ausgehe, dass ich den Rumpf bemale und kupfere.


    Am Wochenende hatte ich übrigens noch ein wenig weiter gebaut.


    Der Heckbereich. Vorgesehen ist, die Beplankung direkt senkrecht hochzuführen bis an die untere Leiste, d. h. bis unter die Heckfenster. Das ist aber historisch falsch, zumindest wenn ich nach meinem Fachbuch gehe. Das muss vor dem Beplanken noch ergänzt und geändert werden. Sonst habe ich hinterher Probleme mit dem Ruderschaft.



    Unterhalb der zukünftigen Grätings habe ich nachträglich noch Ausschnitte in den Spanten gemacht und schwarz angestrichen, damit man den Spant später nicht sieht.



    Demselben Zweck dienen die beiden schwarzen Boxen. Darin verschwinden die Niedergangsleitern, die allerdings auch fast vollkommen verdeckt sind. Anmalen durfte übrigens meine Tochter.



    Das Deck. Mit formschön aufgemalten Plankenstößen. Ob ich das so lasse? ;-)



    Tante Edit(h) sagt: Billing verwendet definitiv noch Plastikbeschläge. Darum sind die Bausätze auch relativ billi(n)g. :D Die Anker sind übrigens auch aus Plastik.

    Sperrholz ist wunderbar, wo man es nicht sieht. Mir ist hauptsächlich wichtig, dass der Rumpf einigermaßen verwendbar ist und ich nicht die Spanten einzeln aus irgendwelchen Spantenrissen herausmessen und anzeichnen muss. Der Rest wird sich schon irgendwie finden. Und wenn ich kein einziges der Originalteile verwende, auch gut.


    AnobiumPunctatum: Ich werde den Rumpf sicher noch versteifen, bevor ich anfange zu beplanken. Aber vermutlich werde ich nicht alles auffüllen. Ich hoffe mir das bei einer Doppelbeplankung sparen zu können.

    Den Bausatz hatte ich vor Jahren geschenkt bekommen. Nachdem meine Werft damals auf unbestimmte Zeit geschlossen war, habe ich den Bau immer wieder aufgeschoben. Jetzt habe ich meinen Keller neu eingerichtet, der Arbeitstisch ist nicht mehr mit Umzugskartons und anderem Krempel zugestellt und ich kann mit dem Bau beginnen.


    Was die Qualität des Bausatzes betrifft, war – und bin –ich skeptisch.


    Gleich beim ersten Blick in den Karton musste ich schlucken: Wie? Keine lasergeschnittenen Bauteile? Nein, die Bauteile waren überhaupt nicht geschnitten, sondern nur deren Umrisse auf den Sperrholzplatten aufgemalt, zum selber aussägen. Das Holz schien mir auch nicht von allerbester Qualität zu sein, um es mal höflich auszudrücken, und die Bauanleitung ist mehr als dürftig, und auch fehlerhaft.


    Der Bausatz scheint schon etwas älter zu sein; ich glaube, dass auch bei Billing Boats die Teile mittlerweile vorausgeschnitten sind, aber genau weiß ich das nicht. Allerdings war der Bausatz auch nicht mehr ganz jungfräulich: Jemand hatte bereits einen Teil der Spanten ausgesägt.


    Durch die Lagerung waren die Sperrholzplatten ziemlich verbogen, so dass zumindest das Holz für den Bugspriet so nicht mehr verwendet werden konnte.


    Ich habe mir damals quasi auf Vorrat bei Arkowood "Ersatzteile" bestellt. Da im Billing Bausatz Sperrholz auch für solche Bauteile verwendet wird, deren Stirnseiten dann im fertigen Modell zu sehen sind, habe ich mir Platten in derselben Stärke gekauft, um diese Teile zu ersetzen.


    Außerdem habe ich mir das Buch "Anatomy of the Ship - the Armed Transport Bounty" zugelegt, um gegebenenfalls nachmessen und Änderungen im Bau vornehmen zu können. Da zeigen sich natürlich schon Unterschiede zwischen Original und Modell; gerade im Heckbereich ist ein ziemlicher Fehler, der gleich vor Beginn der Beplankung beseitigt werden muss. Andererseits stimmen Maße und Proportionen des Rumpfs in etwa. Das ist ja schon mal etwas.



    Nicht sehr vertrauenerweckend: Schon der Name ist falsch: "HMS" statt richtig "HMAV" Bounty. Außerdem war das Original gekupfert - die Bilder auf der Packung zeigen aber ein weißes Unterwasserschiff. Entsprechend sind natürlich auch keine Kupferplatten dabei.



    Die Teile zum Aussägen, rechts ist der Vordersteven und links der Achtersteven erkennbar:



    Die nächste Abbildung zeigt die Leiste, die den Kiel darstellen und die Spanten aufnehmen soll. Links im Lieferzustand, rechts der Ersatz von Arkowood (letzterer muss noch um 1 mm abgehobelt werden).



    Die beiliegenden Jungfern sind aus Plastik (die Lafetten übrigens ebenso), müssen also ersetzt werden. Wo kämen wir denn da hin? Im Hintergrund übrigens das Deck: Die Beplankung ist aufgedruckt; laut Bauanleitung ist das Beplanken des Decks fakultativ :D (Planken sind aber dabei):



    Die ausgeschnittenen Steven. Ging leichter als gedacht. Den Achtersteven kann man verwenden; den Vordersteven nicht, die Stirnseite des Sperrholzes ist im fertigen Bausatz zu sehen, und ich bin mir nicht sicher, ob die Farbe die Sperrholzstruktur überdeckt, außerdem ist er krumm durch die Lagerung. Ich habe ihn als Schablone für eine Eigenanfertigung benutzt.



    Die weiteren Bilder zeigen die Montage des Spantengerüstes. Was negativ auffällt, ist in diesem Stadium die mangelnde Steifigkeit (man sieht, dass die Spanten in sich verdreht sind, das kommt daher, dass der Kiel nur 14 mm breit ist und die Befestigung der Spanten daher wenig Überlappung hat). Allerdings kommen auf die Nuten an der Oberseite der Spanten noch zwei Leisten, die die Stabilität verbessern und die Spanten in die richtige Position bringen, auch durch das Aufkleben des Decks wird die Konstruktion noch steifer. Im Bugbereich werde ich noch ein paar Füllungen einbauen, damit man am Bug die Planken überhaupt befestigen kann. Im Bausatz ist übrigens eine einfache Beplankung vorgesehen. Mit dem großen Spantenabstand dürfte das nicht sehr leicht sein. Ich habe mich von vorneherein zu einer doppelten Beplankung entschieden, zumal die beigefügten Planken auch eher "bäh" sind, und mit knapp 2 mm Dicke auf 7 mm Breite kaum zu biegen.



    Ein erstes Fazit: Man muss eigentlich fast alles ändern, insbesondere wenn es an Ausrüstungs- und Bauteile geht, die man am fertigen Modell sieht. Der Bausatz ist also eher eine Einladung zum Selbermachen. Aber immerhin muss ich nicht komplett "Scratch" bauen. Davor habe ich gehörigen Bammel, da die Bounty überhaupt erst mein zweites Holzmodell ist, und außerdem hätte ich mir für einen Scratch-Bau ein anderes Schiff ausgesucht.

    Hinterladergeschütze gab es zumindest bis ins 16. Jahrhundert auch auf See. Beispielsweise war die "Mary Rose", das Flaggschiff König Henry VIII, sowohl mit Vorder- als auch mit Hinterladergeschützen ausgerüstet.


    https://en.wikipedia.org/wiki/Mary_Rose#Armament


    Es gab dabei sowohl großkalibrige schmiedeeisene Kanonen als auch swivel guns in Hinterladertechnik.


    Die aus Schmiedeeisen hergestellten HInterlader hatten den Vorteil, dass sie einfacher und schneller zu laden waren, aber aus dem von Speedy schon genannten Grund, der Schwachstelle zwischen dem Lauf und der Kammer, nur eine geringere Pulvermenge vertrugen als die aus Bronze gegossenen Vorderlader, die vom Prinzip her ja bis in "unsere" Zeit verwendet wurden. Die Hinterladerkanonen hatten ganz merkwürdige Lafetten, die laut Wiki aus ausgehöhlten Ulmenstämmen hergestellt wurden und nur vorne zwei Räder hatten (wenn überhaupt), während die Vorderlader vierrädrige Lafetten hatten. Diese mussten ja auch zum Laden zurückgezogen werden, während dies bei den Hinterladern nicht nötig war.


    Ein Bild von den "swivels" in Hinterladertechnik findet sich hier:


    http://www.maryrose.org/discov…mage-galleries/?nggpage=3


    Im oben angegebenen Wikipedia-Artikel finden sich weiter unten auch Bilder von Hinterladerschiffsgeschützen (ein Nachbau sowie eine Farbskizze aus dem 19. Jahrhundert, die ein aus dem Wrack der Mary Rose gehobenes Geschütz zeigt).


    Zur Frage, warum die Hinterlader trotz einiger Vorteile nicht mehr verwendet wurden, kann ich nur vermuten, dass aufgrund der Schwachstelle am Verschluss die verwendbare Pulvermenge so gering war, dass die Reichweite und der Durchschlag des Geschosses zu gering war, um die Planken feindlicher Schiffe wirksam zu durchschlagen. Die Gefahr einer Geschützexplosion am Verschluss wird wohl auch eine Rolle gespielt haben.

    Fast ein Jahr nach Erscheinen habe ich mir den 21. Band geholt, als E-Book. Ich hatte zwar gehofft, dass der Kaufpreis im Lauf der Zeit fällt, das Buch war aber trotzdem noch teuer genug.


    Handlung:


    Das Buch spielt in der Zeit von 1807 bis Anfang 1809, also während des Wechsels Spaniens vom Verbündeten Frankreichs zum Alliierten Englands.



    Die Handlung plätschert so dahin, alles bleibt ein wenig zu vorhersehbar. Richtige Spannung kommt nicht wirklich auf. Allerdings klaut Lambdin recht unverhohlen, als



    Alles in allem denke ich, dass Lambdin einem alten Problem zum Opfer gefallen ist: Sein Held ist zu alt und zu weit oben in der Kapitänsrangliste, um glaubwürdig einen schneidigen Fregattenkapitän abzugeben und tolle, spannende Seegefechte zu erleben. Deshalb wurde er folgerichtig Kapitän eines größeren Schiffes, in diesem Fall eines 50er. Der Autor hatte jetzt die Wahl, ihn zum Konvoidienst abzukommandieren (langweilig), oder zum Blockadedienst (auch langweilig), oder ihn eben in Gibraltar verschimmeln zu lassen (ebenfalls langweilig). Zudem ist die Zeit der großen Seeschlachten vorbei. Vielleicht hätte Lambdin ihn besser in die Karibik geschickt? Wer weiß.

    Du kannst übrigens auch auf Google Earth messen (unter Tools einen Pfad eingeben oder mit dem Lineal). Je nachdem, wo ich meine Messpunkte setze, kommt für die Strecke zwischen Ouessant und den Scilly Isles ungefähr 182 km raus. Also durchaus passend.

    Zitat von "Richard Howe"

    Und zumindest größtenteils auch schon mal digital erhältlich:



    Komisch, dass mir in deinem Beitrag der Amazon-Link nicht angezeigt wird, im Zitat aber schon (aber nur im Textfenster und nicht im endgültigen Post). Geht das nur mir so oder auch anderen? Und woran liegt das?


    Die Bücher sind übrigens auch bei der "Konkurrenz" als E-Book erhältlich (epub).

    Die "Fighting Sails" - Reihe von Alaric Bond kann ich nur wärmstens empfehlen. Die Sprache ist nicht übermäßig schwierig, die Bücher sind spannend geschrieben, und soweit ich das beurteilen kann, ist der Inhalt historisch genau und seemännisch/fachlich kompetent dargestellt. Ein wenig gewöhnungsbedürftig ist die Perspektive: In der Reihe geht es nicht um den einen Helden, der vom Midshipman zum Admiral aufsteigt: Bond springt zwischen verschiedenen Charakteren hin und her und nicht jeder entwickelt sich positiv weiter. Dafür gewährt diese Erzählweise sehr schöne Einblicke in die Welt der einfachen Matrosen, die man sonst in keiner der Reihen hat.


    Die Reihe umfasst bis jetzt 7 Bände:


    His Majesty's Ship
    The Jackass Frigate
    True Colours
    Cut and Run
    The Patriot's Fate
    The Torrid Zone
    The Scent of Corruption


    Ein achter Band ist angekündigt: HMS Prometheus


    Überflüssig zu sagen, dass mit einer Übersetzung nicht zu rechnen sein wird.


    Glyn Adams kenne ich nicht.


    Von Tom Grundner habe ich nur ein Buch der "Sir Sidney Smith"-Serie gelesen. "The Midshipman Prince". Grundner zeichnet den Werdegang von Sir Sidney "Großmaul" Smith nach. Außer einigen sachlichen Fehlern (Wie viele Offiziere hat eine Fregatte, was sind die Aufgaben eines Masters, eines Midshipman etc.) wimmelt das Buch von Rechtschreibfehlern und leidet generell an mangelhaftem Lektorat. Die Sprache und Erzählweise ist sehr gewöhnungsbedürftig: Nachdem ich als Leser schon aufgrund der modernen und sehr jugendlichen Sprache "way to go, gunner!..." Schwierigkeiten hatte, mich in das späte 18. Jahrhundert hineinzuversetzen, wurde ich durch die gelegentlichen Vergleiche mit dem 20. Jahrhundert ("die Segel bei voller Fahrt backzustellen ist, wie wenn man heutzutage plötzlich aus voller Fahrt eine Vollbremsung macht" (aus der Erinnerung) völlig aus dem Kontext gerissen. Aus meiner Sicht eher etwas für Jugendliche, die mit dem Genre noch nichts zu tun hatten. Tom Grundner ist übrigens 2011 verstorben.

    Zitat von "Bonden"

    Nun ja, mit der Olympiabewerbung wird das ja eh nix, vermute ich mal (ein Glück auch), da kann man die dafür schon mal vorgeplanten Gelder sinnvoller und vor allem nachhaltiger einsetzen. :D Tolle Sache jedenfalls!


    Eben, jetzt wo die Sache durch ist, können die Hamburger noch den einen oder anderen Euro dazubuttern. Der Ankündigung, dass 100% der Kosten vom Bund übernommen werden, traue ich sowieso nicht.

    Sehr schönes Schiff, das. Sind die Kanonen wirklich aus Papier? Respekt!


    Ich hab allerdings immer ein wenig Bauchschmerzen, wenn Pläne des Herstellers und ähnliches so detailliert abgebildet werden. Es ist zwar umstritten, wie weit derartige Bauanleitungen unter das Urheberrecht fallen (die Rechtsprechung befasst sich verständlicherweise hauptsächlich mit Planentwürfen von Architekten und ähnlichem), aber ich würde dir empfehlen, die Fotos von den Plänen vorsichtshalber zu entfernen, auch wenn die Anschaulichkeit darunter leidet.

    Ja, leider. Der Master hat ab Band 2 übrigens die "Dienstgradschwächen" und sonstigen Fehler von Lambdin gut korrigiert. In den englischen Originalen waren sie durchaus noch vorhanden. Ich finde auch, wie Speedy, dass sich ab einem gewissen Punkt Lambdins Stil abnutzt. Lewries Persönlichkeit entwickelt sich auch nicht sonderlich weiter. Die letzten Bände empfand ich außerdem auch etwas spannungsarm. Aber man darf die Hoffnung nie aufgeben.