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    • Snuff ist klasse.

      Aga
      John Duckworth: „Besansegel brassen; lasst ein Boot runter, ein Schwein ist über Bord gegangen; mein Schwein – Schwein ersäuft“.
      „Es ist unser Schwein!“ stammelt der Midshipman
      Was – Was! Ihr Schwein: Kurs halten ... wegen eines Schweines dürfen wir doch kein Menschenleben gefährden...“
    • Volker Kutscher: Märzgefallene

      Der 5. Band der Gereon-Rath-Reihe. Er beginnt 1933 mit dem Reichstagsbrand in Berlin, und während nahezu die gesamte Berliner Polizei den oder die vermeintlichen Brandstifter im kommunistischen Umfeld sucht und jagt, versucht Gereon Rath mit wenigen seiner Kollegen, den Mord an einem Obdachlosen aufzuklären. Wieder ein Kriminalfall in gruseliger Zeit, und ich bekomme beim Lesen regelmäßig Gänsehaut, da es doch einige erschreckende Parallelen zum Jetzt und Heute gibt, was den Umgang mit radikalen Strömungen angeht.
      karton-im-wind.de - Besucher ausdrücklich erwünscht! Winterzeit - Modellbauzeit. Regelmäßig Neuigkeiten zu entdecken!
    • Märzgefallene fand ich mit am Stärksten.

      Aga
      John Duckworth: „Besansegel brassen; lasst ein Boot runter, ein Schwein ist über Bord gegangen; mein Schwein – Schwein ersäuft“.
      „Es ist unser Schwein!“ stammelt der Midshipman
      Was – Was! Ihr Schwein: Kurs halten ... wegen eines Schweines dürfen wir doch kein Menschenleben gefährden...“
    • Die Volker Kutscher Serie habe ich bis auf den letzten Band auch durch. Bin ja s0nst nicht so der Krimi-Seher-Leser-Hörer. Aber diese Reihe hat mich sehr überzeugt!!!
      Vielleicht haben es einige bemerkt, dass ich z.Zt. keine / wenige Rezensionen geschrieben habe. Das hat auch wenigstens 2 Gründe.
      Ich lese z.Zt. Stockwin - Kydd - 2. Bd. - 70 S. vor dem Finale. Enttäuschend, bin kaum motiviert zu Ende zu lesen. Mache ich natürlich und dann gibts auch wieder eine Rezi.
      Dann arbeite ich mit einem Freund an einem Postkarten-Prosaminiaturen-Buch. Ich kann euch sagen: Sütterlin ist echt schwer zu lesen und oft kommt dann noch eine individueller Stil dazu. Ich habe sogar Steno übersetzen lassen.... Ich selbst kann ja nicht mal Englisch richtig gut, Französisch gar nicht, OK Latein. Das hilft mir bei Postkarten von 1890-1975 eher wenig.

      Ich feiere aber natürlich das Saarpirat-Röspiel-Speicher!!! :huzzah:
      "Man muss dem Leben immer um mindestens einen Whisky voraus sein.“
      (Humphrey Bogart)
    • Aktuell "Der große Kessel" - geht dabei nicht ums kochen... sondern um den Ruhrkessel 1945 und da einige Verwandte als Soldaten im Raum Paderborn dabei waren, die aber inzwischen nicht mehr leben, versuche ich anhand derer Erzählungen die eigene Familienchronik zu vervollständigen.
      Auf, Matrosen, die Anker gelichtet, Segel gespannt, den Kompaß gerichtet! - Wilhelm Christoph Gerhard (1780 - 1858)
    • Gerade eingetroffen:
      "The Expanse"
      1. Band - Leviathan erwacht von James Corey

      Angelesen, und nach den ersten 50 Seiten kann ich es nicht mehr aus der Hand legen.
      Und nein, nicht, weil es mit Leim bestrichen ist.
      " Suche die Wahrheit hinter den Dingen, wähle deine Feinde mit Bedacht und lege dich nie offen mit einem Drachen an" (Chinesisches Sprichwort)
    • Artikel - Artikel


      Der Angstmann von Frank Goldammer

      Dresden im November 1944. Kriminalinspektor Max Heller sucht den Mörder einer Krankenschwester, die grausam zu Tode gefoltert wurde. Unter der Bevölkerung macht das Gerücht vom Angstmann, der nachts durch die Straßen schleicht die Runde. In einer hoffnungslos von Kriegsflüchtlingen überfüllten Stadt ist es die Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Doch das ist nicht Hellers einzige Sorge. Da sind auch die nächtlichen Bombenangriffe, die die Bevölkerung in die Luftschutzkeller treiben und der tägliche Kampf ums Überleben, denn die Versorgung verschlechtert sich zusehends. Und da ist noch die Sorge um seine Söhne an der Front, von denen seit Monaten jede Nachricht fehlt.

      Bisher habe ich rund ein Drittel gelesen und bin restlos begeistert, denn Frank Goldammer gelingt es ganz ausgezeichnet, die Stimmung in Dresden einzufangen. So kenne ich es aus den Erzählungen meiner Urgroßeltern, die damals in Dresden gelebt haben. Und auch die Schwierigkeiten, jedes Wort auf die Goldwaage legen zu müssen, denn man weiß nie, wer gerade zuhört und was dieser wirklich denkt, hat der Autor sehr gut dargestellt. Und in der gar nicht so fernen Zukunft droht die verhängnisvolle Nacht vom 13. auf den 14. Februar. Ich weiß, was geschehen wird, aber die armen Menschen im Roman haben keine Ahnung. Das nimmt ganz schön mit.
      Glück hat meistens der Mann, der weiß, wieviel er dem Zufall überlassen darf. (C.S. Forester)
    • Neu

      Da mir die Hörbücher ausgegangen sind lese ich die restlichen Bände der Reihe.

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      Locker. leicht, kulinarisch hochstehen und mit viel Wortwitz. Und Sizilien kann kaum klischeehafter dargestellt werden!
      Comissario Montalbano muss man einfach ins Herz schliessen :D

      Die Bände können wild durcheinander gelesen werden, Montalbano ist immer zwischen 57 und 58, auch im 26. Band

      Prädikat "sehr empfehlenswert" Vor allem zwischendurch, zwischen Ramage und Aubry!

      Freundliche Grüsse
      Peter
      Denken ist wie googeln, nur krasser.

      In der Werft:
      HMS Wolf, Shipyard 1:96

      Fertig:
      HMS SPEEDY (1828) 1:100
      Galerie HMS SPEEDY

      Aus Spass:
      mein-modellbau.jimdo.com
    • Neu

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      Tausend Teufel von Frank Goldammer

      Max Heller wurde in die Volkspolizei übernommen und im Winter 1947 zu einem Tatort gerufen.
      Doch bevor er eintrifft, wurde der Leichnam bereits von der Sowjetarmee abtransportiert, da es sich um einen sowjetischen Offizier handelt.
      Am Tatort findet Max Heller einen abgetrennten Kopf und ermittelt gegen Widerstände von allen Seiten weiter.

      Das Buch schildert den extrem kalten Winter des Jahres 1947. Kälte und Hunger sind die alles begleitenden Faktoren bei Max Hellers Ermittlungen.
      Hinzu kommen Rivalitäten zwischen Sowjetarmee und Geheimdienst, Wendehälse in der deutschen Polizei und Justiz, Schieber, Spekulanten und acuh noch immer aktive Nazis.
      Auch dieser Roman ist wieder packend geschrieben, so dass ich ihn kaum aus der Hand legen mag.
      Glück hat meistens der Mann, der weiß, wieviel er dem Zufall überlassen darf. (C.S. Forester)