Shackleton-Expedition 1914-16

  • Man hat Negative von der zweiten Gruppe der Shakleton-Expedition entdeckt.
    Die "Aurora" fuhr auf die andere Seite des antarktischen Kontinents um Depots anzulegen.


    http://www.boredpanda.com/100-…discovered-in-antarctica/


    Das erste Mal, das ich Bilder von dieser Gruppe sehe! :doppeltop:

    Fear not men with swords and guns . . .
    Fear the reckoning of the piper who unites them.
    - Unknown-

    Einmal editiert, zuletzt von Speedy () aus folgendem Grund: Tippfehler im Titel korrigiert

  • Erst ein Ötzi im Eis, dann ein paar P-38 in Grönland.
    Nun Foto's. Klasse!


    Aga

    John Duckworth: „Besansegel brassen; lasst ein Boot runter, ein Schwein ist über Bord gegangen; mein Schwein – Schwein ersäuft“.„Es ist unser Schwein!“ stammelt der Midshipman
    Was – Was! Ihr Schwein: Kurs halten ... wegen eines Schweines dürfen wir doch kein Menschenleben gefährden...“

    Einmal editiert, zuletzt von Speedy () aus folgendem Grund: Tippfehler im Titel korrigiert

  • Eine der besten Stellenanzeigen, die es jemals gab.


    Zitat

    Men Wanted: For hazardous journey. Small wages, bitter cold, long months of complete darkness, constant danger, safe return doubtful. Honour and recognition in case of success.


    Auf diese kleine Anzeige hin wurde Shackleton mit Bewerbungen überhäuft. Er muss da einen Nerv getroffen haben.

    Glück hat meistens der Mann, der weiß, wieviel er dem Zufall überlassen darf. (C.S. Forester)

  • Ja! Ihm war ja noch nicht einmal die beste Qualifikation wichtig, sondern, der Charakter der Männer. Heiterkeit, Humor... damit man es besser 2 Jahre im Eis miteinander aushält!


    Sehr schön finde ich auch den Spruch der auf die ganzen Antarktisfahrer gemacht wurde!


    Willst du den Sieg, fahr mit Amundsen
    Willst du die Ehre, fahr mit Scott
    Willst du überleben, dann fahr mit Shakleton!


    Hab ich mir auf ein T-shirt drucken lassen :D

    Fear not men with swords and guns . . .
    Fear the reckoning of the piper who unites them.
    - Unknown-

  • Habe mir gerade das BBC-Hörspiel "Beyond Endurance" angehört, genau über die Expedition. Das Durchhalten der Mannschaft auf Elephant Island, bis schließlich doch die Hilfe kommt, als sie kaum noch erwartet wurde. Das Hörspiel gibt der eigenen Vorstellungskraft viel Raum und ist wahrscheinlich beeindruckender als eine Verfilmung.

    There's time to finish the game and beat the Spaniards too.

  • Das Beeindruckendste an der ganzen Shackleton-Expedition ist fuer mich die 3000 sm-Seereise im offenen Boot unter arktischen Verhaeltnissen um Hilfe zu holen. Welch ein Seemann!

  • Die Seereise nach Süd-Georgien hat mich auch sehr beeindruckt! Vergleichbares (PS: An Seemannskunst - die Unterschiede in Temperatur und Wellengang lass ich jetzt mal ausser acht) leistete nur Blight 200 Jahre vor ihnen. Blight mußte nur nicht direkt nach dieser Tortur auch noch eine zweitägige Berg-Tour hinlegen ;)
    Total erfreut stellte ich fest, das im letzten Spiegel ein Bericht über Frank Hurley - und damit auch die Shakleton-Expedition - war. Sie machen zur Zeit eine Ausstellung, die nach der ausstellung in London auf Reisen geht.
    Nur leider nicht in meine greifbare Nähe ....
    Aber vielleicht kann ich ja einen Ausstellungskatalog ergattern.

    Fear not men with swords and guns . . .
    Fear the reckoning of the piper who unites them.
    - Unknown-

  • Was für tolle Fotos. Besonders das nächtliche Bild des Schiffs. Auch die nachkolorierten Bilder finde ich ganz groß.
    Danke für den Link Arry.


    Aga

    John Duckworth: „Besansegel brassen; lasst ein Boot runter, ein Schwein ist über Bord gegangen; mein Schwein – Schwein ersäuft“.„Es ist unser Schwein!“ stammelt der Midshipman
    Was – Was! Ihr Schwein: Kurs halten ... wegen eines Schweines dürfen wir doch kein Menschenleben gefährden...“

  • Wirklich tolle Bilder und von erstaunlicher Qualität, wenn man bedenkt, wie alt sie sind (als Sammler alter Schiffs- und Militärfotografien weiß ich, wovon ich spreche) und welchen Weg sie mit der Expedition zurückgelegt haben.

    Glück hat meistens der Mann, der weiß, wieviel er dem Zufall überlassen darf. (C.S. Forester)