Was hört Ihr gerade: Hörbücher

  • Ich bin gerade auf DUNE unterwegs.

    Hatte das Buch vor Jahren mal gelesen, aber nicht mehr auf dem Schirm gehabt wie seltsam die Schwarte ist. Gelesen geht es.

    Einerseits sehr SciFi mässige Namen (Feyd-Rautha, Leyto Atreidis) andererseits totale Normalo-Namen (Paul, Peter u.Jessica).

    Viele Begrifflicheiten sind gewöhnungsbedürftig. Aber ansonsten eine starke Geschichte.

    Mischung aus Fantasy, SciFi und Religion ist interressant.


    Aga

    Gentlemen, when the enemy is committed to a mistake, we must not interrupt him too soon.

    Adm. Horatio Nelson

  • Dune habe ich Ende der 1970er Jahre gelesen. Das Buch hatte mein Vater in Budapest gekauft. Band 1 ist fabelhaft, die Folgebände, na ja...

    Glück hat meistens der Mann, der weiß, wieviel er dem Zufall überlassen darf. (C.S. Forester)

  • Das Audible Hörbuch :" Schatten über Innsmouth " von H.P. Lovecraft. Gesprochen von Lutz Riedel.....der Stimme von Timothy Darlton. Eines der besten Lovecraft Hörbücher der Reihe......Horror ohne Metzelei. Toll.


    “There is no dark side in the moon, really; [as a] matter of fact it’s all dark.”
    „Es gibt beim Mond keine dunkle Seite; tatsächlich ist er ganz dunkel.“

    – Gerry Driscoll


    In der Werft: HMS Alert 1:96, Kartonmodel

  • Ich höre gerade die Holmes & Watson-Folgen aus dem Maritim Verlag (s. oben). Echt tolle Sprecher für den kurzweiligen Krimigenuss (~1h).

    ~*~ "Und nun meine Herren, genug der Bücher und Signale." ~*~ Richard Earl Howe, 1. Juni 1794.


  • Die Handlung spielt zwar nach unserer Zeit, aber mal schauen, was dieser Spionageroman kann.

    Die ersten Kapitel lassen sich gut an. Kapitän Kröger tritt nach einem Leben auf See in den Ruhestand und erinnert sich dabei an sein bewegtes Leben, z. B. wie er Arthur Connan Doyle kennenlernte und sie fast Jack the Ripper erwischten.

    Glück hat meistens der Mann, der weiß, wieviel er dem Zufall überlassen darf. (C.S. Forester)


  • P.D. James habe ich bereits vor der Wende für mich entdeckt und alle Romane um Adam Dalgliesh gelesen. Ich war davon begeistert und habe die Bücher mehrfach verschlungen.

    Nun, mit dem Abstand von gut 20 Jahren lasse ich mir die Reihe von Frank Stieren vorlesen. Bereits der erste Band zeigt mir, dass P.D. James nichts von ihrer Faszination verloren hat. Sie ist eine genaue Chronistin der englischen Gesellschaft, bzw. ihrer Mittelschicht.

    Band 1 weicht davon allerdings ein wenig ab, denn die Handlung spielt auf einem Landsitz in der Nähe von London. Das Herrenhaus ist noch immer gesellschaftlicher Mittelpunkt des Dorfes, aber eigentlich ist der Lack bereits ab und es fällt der Familie immer schwerer den Schein zu wahren. In dieser Situation verkündet das Hausmädchen, eine alleinstehende Mutter, nach dem alljährlichen Kirchfest, dass der Sohn der Familie, ein aufstrebender Chirurg, um ihre Hand angehalten hat. Am nächsten Morgen ist sie tot, ermordet. Ihre Kammer ist von innen verschlossen. Viele hatten ein Motiv, denn die Ermordete war sehr manipulativ, aber alle haben ein Alibi... Herrlich!

    Glück hat meistens der Mann, der weiß, wieviel er dem Zufall überlassen darf. (C.S. Forester)


  • Und es geht weiter. Diesmal wird die Verwaltungschefin einer psychiatrischen Klinik ermordet im Archiv der Klinik aufgefunden. Durch ihre überkorrekte Art war sie ziemlich unbeliebt. Adam Dalgliesh steht wieder einer grossen Schar Verdächtiger gegenüber, die aber alle ein Alibi haben. PD James arbeitete vor ihr Schriftstellerkariere im britischen Gesundheitssystem und kannte sich da bestens aus. Das merkt man besonders den Krimis an, die in diesem Milieu spielen an.

    Glück hat meistens der Mann, der weiß, wieviel er dem Zufall überlassen darf. (C.S. Forester)


  • Superintendant Adam Dalgliesh hat sich ein paar Tage frei genommen. Er will sich bei seiner Tante von einem besonders fordernden Fall erholen und sich zugleich darüber klar werden, ob er in seiner Beziehung den nächsten Schritt wagen und seiner Freundin einen Heiratsantrag machen soll.

    Kaum angekommen werden er und seine Tante, die ein kleines Cottage an der Küste von Suffolk bewohnt, von den anderen Bewohnern der Halbinsel heimgesucht. Sie machen sich Sorgen um den Verbleib eines Nachbarn, einem Krimiautor. Der ist bei seinem jährlichen Aufenthalt in London verschwunden und die von ihm nach Hause gesandten Manuskriptseiten scheinen nicht von ihm getippt worden sein.

    Als dann noch ein kleines Boot mit einer Leiche, der die Hände abgehackt wurden, vor der Küste treibt, gibt es einen echten Mordfall.

    Der Kreis der Verdächtigen ist überschaubar, alle haben mit Literatur zu tun und alle haben felsenfeste Alibis.

    Das ist wieder ein typischer PD James-Krimi, der dritte und leider vorerst letzte Teil der Hörbuch-Reihe. Ich hoffe auf eine Fortsetzung.

    Glück hat meistens der Mann, der weiß, wieviel er dem Zufall überlassen darf. (C.S. Forester)