Galeone Countess of Kingsbridge, circa 1610, Modell nach Kirsch

  • einige Arbeitsschritte auf dem Halbdeck, als da sind die Fertigstellung der Frontreling und etliche Malerarbeiten.




    Cheers!


    Angarvater

    To the optimist, the glass is half full.
    To the pessimist the glas is half empty.
    To the engineer, the glass is twice. As big as it needs to be.

  • Weiter ging es mit dem Ausbau der Poop. Hier wieder der gleiche Rhythmus wie bei den anderen Decksektionen, als da waren: Anfertigen und Einbau der Mastführung unter Deck, Decksbeplankung, Einbau des Mastkragens, anfertigen und Montage des Niedergangs von der Poop zum Quarterdeck und danach Einbau der Relingen. Hinzu kommt hier noch das Herstellen eines speziellen Kniees für den Heckspiegel, das gleichzeitig auch der Halter für den achteren Flaggstock sein soll.





    Der nächste Bauabschnitt ist die Ausgestaltung des Heckes. Das würde man im "Original" von unten nach Oben machen. Um hier am Modell einigermaßen an die einzelnen Bereiche heranzukommen kommen fange ich oben an.Dann lassen sich die einzelnen Bereiche der achteren Galerien leichter bearbeiten weil die drunterliegende bei dieser Arbeitsweise nicht im Wege ist.

    Oberer Abschluss des Hecks ist bei den Galeonen eine große Schmuck- oder Dekoplatte ( keine Ahnung ob diese Dinger einen speziellen Namen hatten). Bei diesem Schiff der Königin kommt da natürlich das Wappen Elizabeth1. drauf.

    So etwas zu malen ist außerhalb meiner Fähigkeiten. Ich drucke das Wappen ( Quelle Wikipedia) daher mit möglichst guter Qualität aus und klebe es mit Weißleim auf die mit Malgrund schön hell grundierte Platte auf, und lackiere.



    Das bekommt natürlich noch einen Zierrahmen. Aber zum Ausprobieren habe ich es einmal provisorisch eingebaut.



    Zu Werftschluß nochmal einen Blick längs des Neubaues.



    Da die obere Heck- und Seitengalerie bis über die achterste Pforte und die untere bis vorlich der zweiten Pforte gehen wird, werde ich als Nächstes die Bordwände in dem Bereich malen da die Galerien sonst dabei doch sehr im Wege sind.


    Cheers, Mates, Ladies and Gentlemen!


    Angarvater

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  • Die Bordwände des achteren Aufbaues wurden noch etwas geschliffen und dann als Basis für die Dekomalerei geweißt und einmal Lackiert.


    Das Königswappen bekam seine seitlichen und den oberen Rahmen.



    Jetzt war es Zeit die Bordwand der Admiralssuite mit den "Dekozähnen" und die Relingpfosten zu malen. Hier wieder die Tudorfarben Grün, Weiß und Königin Elizabeth 1. bevorzugtes Zinnoberrot. Zudem konnte das Wappenfeld jetzt montiert werden, und es wurden die ersten Knie der oberen Galerie steuerbords angebaut.




    der Neubau bei Werftschluß.



    Cheers!


    Angarvater

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  • Ich bin immer wieder überrascht wie schmal das Modell auf den oberen Decks ist.

    Gruß Christian


    In der Werft: HMS Triton, 1773
    "Behandle jedes Bauteil, als ob es ein eigenes Modell ist; auf diese Weise wirst Du mehr Modelle an einem Tag als andere in ihrem Leben fertig stellen."

  • Ich bin immer wieder überrascht wie schmal das Modell auf den oberen Decks ist.

    Mit den hohen Heckaufbauten ließ sich in dieser Form militärisch wohl auch nicht mehr viel anfangen. Sie waren m.E. ein Relikt aus der Vergangenheit. Die alte Seekampftaktik des Boarding bei dessen Abwehr das hohe Heck- und Bugkastell eine Schlüsselrolle bei der Abwehr spielte hatten die Engländer durch ihre als Hauptwaffe eingesetzte Artillerie als erledigt gezeigt. Wenige Jahrzehnte später verschwanden die gesamten hohen Heckaufbauten sang und klanglos. Diese Bauweise hatte ja auch so ihre Probleme für die Steuerung der Schiffe. Selbst die Versuche mit den Spritmasten für die Steuerung bessere Ergebnisse zu bekommen brachten kaum etwas. Daher verschwanden auch diese Dinger relativ schnell wieder.


    Für die Handelsschiffe im Transatlantikverkehr spielte das hohe Heck bei Schwerwetter schon noch eine wichtige Rolle, da ein Beiliegen mit der damaligen Takelage nicht ging. Käptn. Villiers, der die Replika der Mayflower in den 50zigern zweimal nach Amerika und zurück führte berichtet, daß die Mayflower bei Sturm vom hohen Heck immer sehr sauber vom Wind in die richte Lage gedrückt wurde und sauber und trocken lief.

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  • Interessant. Ich hätte das hohe Heck eher als Sicherheitsrisiko gesehen. Aber die Altvorderen wussten schon ganz gut, was sie taten.

    Glück hat meistens der Mann, der weiß, wieviel er dem Zufall überlassen darf. (C.S. Forester)

  • Auf jeden Fall waren zumindest die Shipwrights und die Handelsschiffer aufmerksam und Veränderungen nicht abgeneigt. Bei den späteren Admiralitäten war das konservative Festhalten an den „ alt hergebrachten“ Techniken wohl noch bis in die Jetztzeit weit verbreitet.


    Gingen Handelsschiffe verloren oder wurden schwer beschädigt waren das sehr hohe Verluste des eigenen Vermögens. Gingen Kampfschiffe verloren war das eben Kriegerschicksal, und niemand von den „Auftraggebern“ hatte einen persönlichen Schaden zu verbuchen.

    Dieses Festkrampfen an alten Strategien und Bauformen führte ja sogar zur Erschießung des Admiral Byng. Erst so ein unglaublicher Krieger wie Nelson konnte die seit vielen Jahrzehnten festgeschriebenen Gefechtsorders erfolgreich mißachten.


    Und zum konservativen Beharren auf Hergebrachtem gehören ja auch die Schlachtschiffbauten nach WW1 obwohl man spätestens Ende der 20ziger schon klar erkennen konnte, daß kein Dreadnought eine Chance gegen die angreifenden Flugzeuge haben würde.

    Deshalb wurden die Schlachtschiffe der US Navy ja auch ganz schnell zu Artillerieplattformen die die Landungstruppen unterstützten degradiert. Auch die Schlachtschiffe der Reichskriegsmarine, wie die Bismarck, waren unzeitgemäße Dinosaurier die von nur wenigen Trägerflugzeugen waidwund geschossen wurden und denen die Überwassereinheiten dann nur noch den „ Fangschuß“ zu geben brauchten. Auch die japanischen Dickschiffe starben so.

    Die armen Kerle auf diesen schwimmenden Särgen hatten keine Chance und wurden von den Admiralitäten wissentlich in den Tod geschickt.


    Nun ist aber Schluß mit diesen Überlegungen und es geht nachher zurück in die Zeit der Tudorkönigin.

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  • Weiter ging es mit dem Tragwerk der oberen Heckgallerie und dem zugehörigen achteren Schott. Dazu ist vom Arbeitsablauf her nicht viel zu sagen. Zimmermannsarbeit eben.





    Cheers!


    Angarvater


    P.s. wenn diese Hauptarbeiten durch sind kommen alle noch fehlenden Kleinteile wie z.B. Türbeschläge, Augbolzen etc i einem Durchgang auf das ganze Schiff.

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  • Aye, Mates, Ladies and Gentlemen!


    Weiter ging es mit dem achteten Aufbau. Zum einen Malen und zum anderen bekamen die beiden oberen Decks Fenster. Nachdem ich alles was mir an historischen ( alter oder auch neuerer Art ) Darstellungen der Tudorschiffe zugänglich wart nochmal angesehen habe bekamen die Kajüten dieser beiden Decks ihre Fenster. Bei den Bildern der größeren Schiffe sind die fast überall zu sehen, bei den kleineren wie z.B. der Golden Hind nicht.



    Das Fensterglas mache ich in dem ich eine Frischhaltefolie auf eine Brett lege und mit Weißleim überziehe. Dorthinein kommt ein entsprechend großes Stück Tüll der mit dem Pinsel in den Leim eingearbeitet wird. Nachdem der leim getrocknet ist wird er nahezu durchsichtig. Das "Fensterglas" lässt sich dann leicht abziehen und auf die Rückseite des Fensterrahmen aufkleben. Auf dieses verfahren habe ich kein Patent, es stammt aus dem "Götterforum".



    Cheers!


    Angarvater

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  • Derzeit ist nur eingeschränkter Betrieb auf der Werft möglich da zum einen der Umzug der Tochter zu bewältigen war und ist, und zum anderen ein zweitägiges Webinar vorbereitet und durchgeführt werden wollte, was ja auch ganz gut ist. Aber trotzdem ist einwenig feinmotorisches Werkeln ganz gut. Hier ein Blick auf die Heckgallerie.



    Es gibt bei den Gallerien ein konstruktives Problem, nämlich die Frage ob die Standfläche als Gräting oder Vollbeplankung, dann aber mit ordentlicher Wasserabführung (Speigaten) ausgeführt wurde. Ich mache es diesmal so, daß ich Planken lege dafür aber die vordere Begrenzung offen lasse. Damit könnte übergekommene See gut ablaufen. Immerhin faßt die gesamte Galerie etwa 11Kubikmeter Wasser. Das wäre zwar eine "Vollfüllung" entspricht aber immerhin der notwendigen Grenzwertbetrachtung. 11Tonnen Wasser in der oberen Heckgallerie und nochmal mindestens das Gleiche in der noch zu bauenden unteren Galerie würden dem Schiff schon zu schaffen machen und seine Laufeigenschaften ziemlich verändern.


    Hmm, mach ja eine etwas seltsame Überlegung sein, aber selbst wenn man das damals nicht rechnen konnte (die Lageveränderung) würde die Erfahrung von Shipwright und Skipper rein empirisch zu diesem Schluß kommen.


    Best regards


    Angarvater

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  • Es wurde einwenig mit den Malerarbeiten am Heck weitergemacht.



    Nächster Schritt ist der Bau der unteren Heckgalerie.


    Cheers!


    Angarvater

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  • Vor dem Anbauen der Heckgalerie bot es sich an die Bordwände nicht nur im Heckbereich sondern auf den ganzen Länge mit "Tar" ( van Dyck Braun ) zu streichen und das ganze dann zu Lackieren.Hier nun drei Bilder vom heutigen Werftschluß.





    Wenn das getrocknet ist kommt die untere Heckgalerie dran.


    Cheers!


    Angarvater

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  • Schön wenn Euch meine "Bunte Kuh", ach nee, das war doch ein Hamburger Kahn. Also daß Euch die Countess gefällt.


    Jetzt waren als Nächstes die untere Heckgalerie, die Türen und je Bordseite ein Fenster in der Offizierseben anzufertigen und einzubauen.


    Zuerst wurde das Tragwerk, also Knie und längslaufende Balken montiert, darauf kamen die Bretter der Roste des Galeriebodens und danach wurden die Türen und Fenster eingebaut.


    Hier eine Probemontage der Backbord Reling.





    Morgen werden die Steuerbord- und achtere Relingreling zusammengebaut, gemalt und montiert.

    Cheers!


    Angarvater

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  • Jetzt waren als Nächstes die untere Heckgalerie, die Türen und je Bordseite ein Fenster in der Offizierseben anzufertigen und einzubauen.

    Demnach gab es diese für mehrere Decksebenen typische Raumaufteilung bereits damals?

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  • Aye,Speedy,


    die Tendenz dazu wurde wohl schon lange vorher, so z.B. bei den spanischen Kampfschiffen mit den Admirals- und Kapitänsquartieren im achteren Aufbau,gegründet.


    Der Ausbau und die Nutzung des Heckbereiches war damals, soweit ich das herausfinden konnte, nicht so standardisiert wie bei den späteren Schiffen. Wenn man das vergleichend bei diversen überlieferten Bildern und den wenigen zeitgenössischen Schriften dazu betrachtet, und hier war mir wirklich nur eine Minidurchsicht möglich, lagen die Kapitänsräume so, daß der Chef sehr schnell auf dem Kommandodeck sein konnte. Solange mit dem Kolderstock gesteuert wurde war das anscheinend meistens das Quarterdeck. Die Weisungen an die Rudergänger, die ja ein Deck tiefer standen, erfolgten durch eine dafür vorgesehen Gräting. Vom Quarterdeck aus ließen sich die Steuermanöver gut koordinieren. Zumal bei Kursänderungen wie z.B.einer Halse die Segelmanöver das bestimmende waren, da mit den Rudern bei diesen Schiffen durch die Ruderkonstruktion nur sehr kleine Ruderausschläge möglich waren.

    Die darunter liegende Constablerkammer, ursprünglich das Handwaffenlager unter Aufsicht des „ Constables“, wandelte sich zuerst zu einem Wohnquartier für höhere Dienstgrade, und einige Jahrzehnte später zum achteren Bereich des Batteriedecks. Dabei blieb der Name lange Zeit erhalten.

    Doch zurück zu Deiner Frage. Es war wohl damals auch schon so, daß je nach Kommandostelle das Quartier gelegen war. Die Kajüte unter dem Hüttendach scheint als Kapitänsquartier vorgesehen gewesen sein, darunter die Staatskabine, ggf. ein Admiralsquartier, die Messe und die Offizierswohnungen.


    P.s. Der Stand des Rudergängers mit einem Schutzdach darüber, wie er gern gezeigt wird, ist wahrscheinlich nur die technische Variante für kleinere Schiffe gewesen. Bei den großen Kähnen, und zu denen gehört die Countess zu ihrer Zeit, standen bei leichter See schon zwei Mann am Kolderstock. Bei dickem Wetter auch mal vier. Zudem, so wird berichtet, schlug man dann auch noch Taljen am Stock an um das Ruder einigermaßen unter Kontrolle zu haben.

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  • Vielen Dank für die ausführliche Erklärung.Da gab es also offensichtlich auch so etwas wie eine Evolution.

    Was mir als schlechtem Beifahrer wahrscheinlich immer unverständlich bleiben wird, ist der Kolderstock, mit dem das Schiff buchstäblich blind gesteuert wurde. Natürlich sagt mir die Logik, dass der Schutz des Kolderstocks und der Rudergänger im Interesse der Schiffssicherheit erfolgte und es baulich kaum eine Alternative gab, trotzdem fühlt es sich gruselig an.

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  • Aye,Speedy,


    der Kolderstock war ja wahrscheinlich nur eine Zufallsentwicklung ohne große konstruktive Überlegung. Selbst die großen Koggen, und die waren schon ziemliche Brocken, wurden mit der Pinne, oder dem Helmholz gesteuert. Damit konnte man sogar recht gut Hartruder legen. Innerhalb relativ kurzer Zeit baute man die Schiffe noch wesentlich größer mit der Folge, daß die Ruder nicht mehr nur mit dem Helmholz zu Händeln waren. Also setzte man da einen Hebel drauf. Mit der Konsequenz, daß der Hebel durch seine Größe den Ruderausschlag sehr begrenzte. Dann legte man Taljen ans Helmholz um das Ruder überhaupt noch halten zu können, und irgendwann fiel einem schlauen Shipwright auf, daß man die Taljen ja auch auf einer Seiltrommel mit einem Rad daran führen konnte. Damit konnte das Helmholz unter Deck verkürzt werden und man hatte brauchbare Ruderausschläge gewonnen.


    So könnte die Entwicklung gelaufen sein.

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  • Genug der Worte, allein nun last mich Taten sehn.

    Ist zwar kein Zitat aus dem maritimen Bereich aber immerhin.

    Zustandsbericht: Die Heckgalerien wurden fertiggestellt und gemalt.




    So ein kleines Problem, das sich aus der Pandemielage ergibt. Hochfeine Gouache sauber zur fixieren benötige ich benzingelösten Klarlack der keine, wirklich keine Farbanteile enthält. Mein Lieblingsmalereibedarfsladen (tolles Wort), in dem die Leute selber malen und auch wissen was man so verwenden kann oder wer etwas alternatives liefert ist seit Monaten geschlossen. Da wo die Läden über das Netz oder Telefon zu erreichen sind findet man niemanden der sich auskennt. Ergo ist der besonders gute Mattlack von Marabu nicht zu bekommen. Zwei andere Sorten ergaben Farbverfälschungen. Angeboten werden im Netz etliche Mattlacke die aber alle auf Wasser- oder sonstiger Basis gemacht sind. Somit verwende ich für die Countess jetzt den glänzenden Lack von Marabu. Glänzt wie eine Speckschwarte, lässt die Farben aber so wie sie sind und sein sollen.

    Um das mal Englisch zu sagen: So What?


    Ok als nächstes kommen die geometrischen Demos dran, und dann die vielen schönen Kleinteile wie Augbolzen, Nagelbänke Bänder der Türen, Rüsten, Ruder usw. usw.


    Angarvater

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