Martello’s in Irland

  • Auf der Hauptseite gibt es ja einen überarbeiteten Artikel zu den Martello Türmen.

    Nur kurz soviel. Bei der Invasion Korsikas 1794 mussten sich die Engländer mit dem Kanonenturm in der San Fiorenzo Bucht rumschlagen.

    Dieser Turm auf dem Martella Point war so wehrhaft, das ab 1804 in England und vielen Teilen des Empire solche Türme errichtet wurden.

    In Irland wurden insgesammt 50 Martellos errichtet. Fast rund um die Insel, nur die Nordost Küste liess man aus, da man davon ausging, das man Schiffe schon anderswo hätte sehen müssen.


    Wie schon geschrieben hatte ich vor Pfingsten mit meiner Frau den Westen Irlands und Dublin erkundet.


    Ich hatte die Martellos garnicht mehr parat, bis ich dann an der Südküste der Galway Bay plötzlich einem gewahr wurde.




    Da wir noch zu den Cliffs of Moher wollten, und auf der höheren Seitenstraße in die Burrens unterwegs waren, lohnte ein Umkehren nicht.

    Es müsste der Turm von Auginish Island, Co.Clare sein. Dafür spricht auch, die Ruine neben dem Turm, die eine Landbastion beherbergte.

    Die Insel war bis zum großen Erdbeben in Portugal 1754 durch eine Landverbindung mit dem Festland verbunden. Durch das Erdbeben wurde diese wohl –so lokale Quellen- zerstört. Man verband die Insel später mit einer künstlichen Brücke. Mittlerweile ist die künstliche Brücke so verlandet, das wieder der alte Zustand hergestellt wurde.

    Die Küste ist dort ähnlich unserer Wattenküste strukturiert, auch sind die Galway Bay und die südlichere Shannonmündung wichtige Abschnitte für die Schifffahrt gewesen, wodurch hier Martellos und Bastionen gehäuft gebaut wurden.

    Die Einheimischen Nutzten ab 1850 den Turm für Feierlichkeiten und Tanzveranstaltungen. Heute steht er ungenutzt und kaum erreichbar auf Privatgrund (gut das wir nicht umgedreht hatten).

    Neben den Martello’s wurden gerade an den steileren Küstenabschnitte „Lighthouses“ gebaut, die nicht mit Kannen ausgestatte waren und als Wachttürme dienten.

    Meisst befanden sich in der Nähe Bastionen. Teilweise Feste mit gemauerten Stellungen und vorgelagerten Erdwällen, oder auch nur einfache Erdschanzen.

    Man ging davon aus, das die erhöhten Bastionen von Schiffsgeschützen nicht erreicht werden konnten.

    Ein solches Lighthouse steht auf der Spitze der Cliffs of Moher am Moher Fort Telegraf Point. Wie der Name schon sagt, war dort auch eine Semaphorstation installiert.

    Auf dem restlichen Weg habe ich keine mehr gesehen.

    Wobei die Seite „Martellos of Ireland“ hier noch einige auflistet.


    Weiter geht es mit der Nordküste Dublins.


    Aga

    John Duckworth: „Besansegel brassen; lasst ein Boot runter, ein Schwein ist über Bord gegangen; mein Schwein – Schwein ersäuft“.„Es ist unser Schwein!“ stammelt der Midshipman
    Was – Was! Ihr Schwein: Kurs halten ... wegen eines Schweines dürfen wir doch kein Menschenleben gefährden...“

  • Dublins North Coast

    Die Küste um Dublin wurde ab 1804 stark befestigt. Zum einen war hier die Regierung Irlands untergebracht, zum anderen, bot die Küste reichlich Gelegenheit um Truppen für eine Invasion zu landen.

    Die Nordküste von Dublin Harbour bis Drogheda wurde mit 13 Türmen und zusätzlichen Batterien gesichert. Alle diese Türme stehen noch!

    Da sie mit die ältesten Türme sind ist hier der Stil sehr unterschiedlich. So gibt es welche aus Ziegeln, Rotem Sandstein und auch Kalkstein. Auch die Masse sind sehr unterschiedlich

    Die meisten werden als Wohnhäuser genutzt.

    Wer Näheres lesen will findet auf „Martellos of Ireland “weitere Infos.

    Der Turm in No.1 Sutton / Red Rock ist mittlerweile eine Ferienwohnung. Wer das nötige Kleingeld hat…


    Aga

    John Duckworth: „Besansegel brassen; lasst ein Boot runter, ein Schwein ist über Bord gegangen; mein Schwein – Schwein ersäuft“.„Es ist unser Schwein!“ stammelt der Midshipman
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  • Dublin South Coast

    Nun Pfingstmontag wollten wir uns Dun Laoghaire ansehen, da Dublin zu voll war.

    Hier ergab sich für mich nun vielfach die Gelegenheit Martellos zu studieren.

    Ein dickes Danke an meinen Schatz, hat sie meinen Spleen mit Spass und einem Zwinkern im Auge ertragen.

    Von meinem letzten Irland Urlaub 2004 wusste ich das in Blackrock und Seapoint Martellos stehen.

    Seapoint hatte ich irrtümlich als den James Joyce Tower identifiziert. Nun lernte ich das Joyce damals im Sandycove Tower war.

    Aber der Reihe nach.

    Von Dublin fährt eine Bahnlinie immer an der Küste entlang, bis nach Bray: die DART. An dieser kann man sich ganz gut orientieren, um die Türme zu identfizieren und zu finden.

    Insgesamt gab es 16 Türme und einige Bastionen. Turm No.1 wurde in Bray Beach –ca 12 Meilen südlich von Dublin- errichtet. Von dort reihen sich die Türme und Bastionen wie an einer Perlenschnur nach Norden.. Von 16 Türmen sind noch 9 erhalten (mehr oder weniger).

    Südlich Bray wird die Küste sehr steil und rauh, sodass hier bis Arklow und weiter bis Wexford kaum Martello’s standen. Dafür halt Batterien und Lighthouses.

    In Bray standen 3 Martello’s

    Turm No.1 „Bray Beach“ und Turm No.3 „Corke Abbey“ sind mittlerweile zerstört.

    No.1 „Bray Beach“ liegt nun dort wo die Esplanade am Badeort Bray ist. Dieser wurde bei einem Sturm 1878 stark zerstört und schliesslich 1884 abgerissen.

    Turm No.3 ist durch Küstenerosion 1880 ins Meer gestürzt. Er stand schlicht auf zu weichem Untergrund.

    Nr.2 „Bray Beach II“ steht noch und wird als Wohnhaus genutzt.

    No.4 „MaheraPoint“ war wie No.3 Opfer der Küstenerosion.

    No.5 lebt – noch- war allerdings nie ein Turm. Hier war wohl ein Turm geplant, aber es wurde nur eine Batterie errichtet. Diese Batterie lässt sich in Spuren noch finden.

    No6 „Enoch Tower“ in manchen Quellen auch „Shaganagh Tower“ genannt in Killiney wird / wurde renoviert und als Wohnhaus genutzt. Irgendwer hat auf den Turm weitere Etagen gebaut, sodass dieser Turm nun Höher ist als alle anderen. Nahebei gibt es auf dem Gelände noch Reste starker Mauern, die wohl zu einer Batterie gehörten.

    No.7 „Kiliney Hill“ liegt mitten in Killiney, etwas von der Küste zurückgesetzt. Er ist etwas besonderes, gehört er doch Bono von U2. Ob Bono da noch oft ist? Wer weiss.

    Nach Norden geht die Küste wieder etwas hoch zum Killiney Hill. Hier musste die Dart sich eng an der Küste lang winden, sodass beim Bau der DART Turm No.8 abgerissen wurde und in der nahegelegenen Haltestelle recycelt wurde. Die Küste springt hier nach Osten in die irische See vor.

    Auf der vorgelagerten Dalkey Island wurde Turm No.9 und eine Batterie errrichtet. Der Dalkey Island Tower ist etwas spezielles.


    Dalkey Island. Links die alte Dalkey Abbey, Mittig der Turm und rechts leicht verdeckt die Batterie.



    Der Eingang wurde erst in neuerer Zeit in den Turm gebrochen. Wer nach Dalkey möchte muss schon Fischer im Dalkey Harbour fragen, ob Sie einen gegen einen Tipp übersetzen.


    Ein besserer Blick auf die Batterie. Diesmal vom südlich gelegenen Killiney Hill Park.


    Normalerweise haben alle Türme eine Feind- und eine Freundseite.

    Die Feindseite war zum Wasser gerichtet. Die Freundseite war dann landseitig. Hier war auf halber Höhe ein Eingang eingebaut, der von einem Erker mit Mörderlöchern gekrönt wurde.

    Auf Dalkey Island gibt es nur eine Feindesseite. Man kam nur mit einer Strickleiter in den Turm, wie uns die Leute im Joyce Museum sagten. Daher wurde Dalkey Island auch nicht von Fencibles –also Milizen- sondern ehemaligen Seeleuten besetzt.

    No.10 „Glasthule“ steht mitten in einer Wohnanlage.

    Auf einer Landspitze liegt die „Forty Foot Battery“, die von No.11 „Sandycove Tower“ bewacht wird.

    Zu ihm später mehr, da ich diesen besichtigen konnte.

    Die 40 Foot Battery war mit mehreren schweren Geschützen bestückt und konnte so den alten Hafen Dun Laoghaires bestreichen. Heute ist die Bastion privat Property, das alte Kasernengebäude Wohnhaus. Am Ufer liegt die „Gentlemens Badeanstalt“, die schon Pfingsten (12°C Wasser) schon mutige anzog. Heute dürfen dort natürlich alle Baden. Aber bis in die 1980er nur Männer.

    Das Forty-Foot-Fort und der Sandycove Martello


    Der Zugang zum "Gentlemens Bath"



    Aga

    John Duckworth: „Besansegel brassen; lasst ein Boot runter, ein Schwein ist über Bord gegangen; mein Schwein – Schwein ersäuft“.„Es ist unser Schwein!“ stammelt der Midshipman
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  • Von No.12 „Kingstown I“ist nur noch eine Markierung in einem Park zu finden. Der alte Mittelpunkt des Turmes ist nun ein Brunnen.

    Kingsstown? Bis zur Unabhängigkeit Irlands hiess Dun Laoghaire Queenstown, zu Ehren von Queen Victoria, davor Kingstown, zu Ehren der 4 King Georges….

    No.13 „Kingstown II“wurde bei Bau der neuen Hafenmolen abgerissen. Wo er stand ist nicht mehr ermittelbar. Die nördliche Mole endete in einer Batterie, die schon Mitte des 18.Jhd angelegt wurde. Heute steht nun in der Batterie ein Leuchtturm steht.

    Kurioser weise wird die nördliche Mole „South Mole“ genannt. Auf der südlichen Mole steht noch ein Denkmal für auf der Krim gefallenen Iren. Das Denkmal ist eine russische Beute Kanone ohne jede weitere Inschrift, weswegen ich mich erstmal wunderte, warum mitten in Irland ein zaristischer 24 Pounder steht.


                 

    Die russische Kanone auf der Südmole, Sie steht da wohl als Denkmal für im Krimkrieggefallene Irische Soldaten.

    No.14 in Seapoint ist steht nur wenige Meter vom Wasser und beherbergt die „irische Heraldische Gesellschaft“, die nicht glücklich damit ist. Der Turm ist feucht und undicht, damit denkbar ungeeignet für eine Bibliothek.

    Nahe dem Bahnhof Blackrock steht mitten in einem Park ein weiterer Turm – No.15 „Booterstown“. Dieser ist gedrungener als die üblichen Türme. Auch hat er einen grösseren Durchmesser und ist niedriger als üblich. Auch fehlt bei Ihm der Erker über dem Eingang. Da er zwischen der DART und einer höhergelegenen Strasse liegt, ist er recht versteckt.

    No.16 „Sandymount“ steht nahe dem Bahnübergang im gleichnamigen Vorort. Er wurde in ein Restaurant integriert. Könnte urig sein, wenn es nicht aktuell geschlossen wäre. Während des 2.Weltkrieg war auf dem Sandymount eine Flak und Suchscheinwerfer installiert, die noch ‚45 gegen ein verirrtes Flugzeug zum Einsatz kam.

    Ich habe die Position der Türme 1-15 in 3 Karten eingezeichnet.

    In der Karte für die Türme 4-9 habe ich auch die möglichen Feuerlinien mit einem max Radius von 1 Mile als dünne gelbe Linien eingezeichnet. Man sieht, dass die Türme Ihr Feuer gut überdecken konnten. Mit den zusätzlichen Batterien hätte die französische Marine und Armee ein heftiges Feuerwerk erlebt. Zumal hier nur 24er und 30er stationiert waren, die dann auch noch mit glühenden Kugel schiessen konnten.


    Karte mit den Positionen der Türme 1-4 wo sie heute liegen, bzw liegen würden.


    Die Türme 4-9. Die gelben Linien sind die möglichen Feuerlinien.


    Schliesslich die Türme 9-15. Für den letzten wollte ich keine neue KArte anlegen.

    Danke Visio und Openstreetmap ist es eine recht flinke Übung.


    Aga

    John Duckworth: „Besansegel brassen; lasst ein Boot runter, ein Schwein ist über Bord gegangen; mein Schwein – Schwein ersäuft“.„Es ist unser Schwein!“ stammelt der Midshipman
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  • Der James Joyce Tower

    Soweit die Einleitungssätze von James Joyce’ Ulysses.

    Joyce hat die Eröffnungszenen des Ulysses im Martello von Sandycove spielen lassen. Dies sind eigentlich autobiografische Ereignisse, die er seinem Held Leopold Bloom erleben lässt.

    Der Turm No.11 „Sandycove“ wurde ab 1804 erichtet. Anfang ‚05 war er bereits fertig, kurz danach auch das 40-Foot Fort.

    Der Turm steht ca. 10m über dem Meeresspiegel auf einer kleinen Kalkstein Klippe. Wie alle Türme südlich von Dublin wurde er aus dem gelbliche Kalkstein der Umgebung gebaut.



    Seit 1978 unterhält die James Joyce Association dort ein kleines Museum. Durch einen Anbau mit Empfang und Ausstellungsraum betritt man den Turm nun durch einen Durchbruch in der alten Pulverkammer. Der originale Eingang im 1.Stock ist Vergittert und zu gewuchert.

    Die Originaltür zwischen Kugel-Lager und Pulverkammer war mit Kupferbeschlagen um Funken zu vermeiden. Beleuchtet wurde die Pulverkammer durch einen Wanddurchbruch, in dem die Laterne stand. Im Magazin war eine Glasscheibe angebracht, um Funkenflug zu vermeiden. Selbst das Schloss des Magazins war aus Kupfer, da mit es keinen Funkeflug geben kann.


    Der original Schlüssel zum Turm


    Die Alte Wohnkammer im ersten Stock ist so eingerichtet, wie sie im Ulysses beschrieben wurde. Sehr rustikal. In Verschiedenen Wandnieschen ist ein Kamin und Lager regale untergebracht. Eine dieser Nieschen nutzte man, um eine Treppe vom Erdgeschoss einzubauen. Ursprünglich musste man durch eine Falltür und eine Leiter ins Untergeschoss.


               ageofsail.de/suite/index.php?attachment/7124/

    Der Aufenthaltsraum Licht und Luft gab es durch 2 solcher Schächte.


    Der Turm wirkt noch sehr ursprünglich im Inneren. Die Wendeltreppe vom Aufenthaltsraum auf das Dach ist sehr eng. Ich bin sicher keine Elfe, eher eine „Zwölfe“, aber auch andere mussten sich arg quetschen. Die Treppe ist ca. 50cm breit, an der Spindel gibt es einen dünnen Eisenhandlauf.

    Am Treppenabsatz zum Dach ist dann rechter Hand der alte Ofen zum Erhitzen der Kugeln eingebaut, Der Rauchabzug erfolgt über ein einfaches Loch in der Brüstung. Die ist nach Außen abgeschrägt und gut 1m dick, die Mauern sind im Erdgeschoss (Magazin gut 1,5-1,8m stark und nehmen nach oben ab. Dadurch das der Turm aus Felsen gemauert wurde, verzichtete man im Inneren auf eine Stützsäule. Im Zentrum des Daches Steht noch der zentrale Pfosten, um den die Kanone gedreht werden konnte. Am Innenrand der Brüstung lief ein Stufe (ca. 50cm breit und 50cm hoch) auf der die Lafette umlief und eine Regenrinne eingearbeitet, deren Wasser in eine Zisterne auf der Freundesseite in der Wand lief. Dadurch konnte der Turm seine Wasservorräte selbst auffüllen. Wenn es regnete, was aber in Irland durchaus wahrscheinlich ist.
           

    Der Erker mit Mörderlöchern Der Kugelofen

         

    Auf dem Dach. Man sieht die Nischen für Die Wendeltreppe (Blick von unten)

    Bereitschaftsmunition, die Ringbolzen um das

    Geschütz zu richten, Sowie den "Pin" ganz

    Rechts der Zugang zur Wendeltreppe.


    Der "Pin"


    Vom Treppenabsatz auf dem Dach kam man auch in den Erker über der Tür. Der Erker hatte im Boden breite Schlitze, durch die man Gegner im Eingangsbereich bekämpfen konnte. Die Türme hatten immer 2 Türen, eine äußere und eine innere. Der Zwischenraum konnte von oben mit Steinen und Erde aufgefüllt werden um ein zusätzliches Hindernis zu schaffen.

    Das Museum beinhaltet viele Schriftstücke über Joyce, Zeichnungen und seine Totenmaske. Für Joyce Fans ein Muss, für mich so naja.


           


    Soweit meine Tour zu den Martello’s. Für 2021 plane ich wieder Irland. Mal sehen welche ich dann sehe…


    Aga



    P.S. Danke an das Team vom James Joyce Tower, das das Fotografieren und Veröffentlichen genehmigte: "Silly question. For sure it is a good advertisement for us. feel free to fotograph what ever you want."

    Failté

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  • Hi Aga,


    habe Dank für deinen ausführlichen Bericht. Sehr schön zu lesen. :thumbup:

    Ein bisschen traurig bin ich aber, das die "Lighthouses" nicht mit Kannen ausgestattet waren.

    Wie sollten die dann ihre Blumen gießen? :hmm:;)


    Liebe Grüße

    Oeli

  • Ich habe einiges an Türmen in der Landschaft gesehen, wo ich nicht eruieren konnte was das nun genau für Dinger sind.

    Bis zum Lighthouse an Fort Moher bin ich nicht gelaufen. Da war das Wetter mir dann doch zu irisch.

    Auf Valencia Island haben wir noch eines gesehen, das MArconi wohl für Funktests später verwendete.

    Auch auf den Weg in den Burren ein Turm, der seh schön anzusehen war, aber ob Lighthouse? eher nein.


    Schön das es Euch der Bericht gefällt.

    Aga

    John Duckworth: „Besansegel brassen; lasst ein Boot runter, ein Schwein ist über Bord gegangen; mein Schwein – Schwein ersäuft“.„Es ist unser Schwein!“ stammelt der Midshipman
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  • Beim „Flöhen“ des Netzes nach Bildern von Martellos, habe ich Bilder von Turm „Y“ in Surrey gefunden.

    Dieser aus Ziegeln gebaute Turm wurde in ein Wohnhaus umgebaut.

    Toll geworden. Recht Hell im Innern, und trotzdem die Struktur erhalten.

    Seht selbst.


    Aga

    John Duckworth: „Besansegel brassen; lasst ein Boot runter, ein Schwein ist über Bord gegangen; mein Schwein – Schwein ersäuft“.„Es ist unser Schwein!“ stammelt der Midshipman
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