Bale C. Harding mit dem Roman "1803"

  • Habe es als e-Book auf dem Tablet, mal sehen wann ich dazu komme.


    Aga

    John Duckworth: „Besansegel brassen; lasst ein Boot runter, ein Schwein ist über Bord gegangen; mein Schwein – Schwein ersäuft“.„Es ist unser Schwein!“ stammelt der Midshipman
    Was – Was! Ihr Schwein: Kurs halten ... wegen eines Schweines dürfen wir doch kein Menschenleben gefährden...“

  • Ich weiß nicht, wo Du das Buch erstanden hast und ob als E-Book oder gedruckt, aber insofern sich eine Möglichkeit bietet, die Kernpunkte Deiner Bewertung/Rezension dort auch zu veröffentlichen? - Sehr gern.

    Ich habe jetzt auf Amazon eine kurze Rezension geschrieben, die aber noch nicht freigegeben wurde.

    Glück hat meistens der Mann, der weiß, wieviel er dem Zufall überlassen darf. (C.S. Forester)

  • Ich weiß nicht, wo Du das Buch erstanden hast und ob als E-Book oder gedruckt, aber insofern sich eine Möglichkeit bietet, die Kernpunkte Deiner Bewertung/Rezension dort auch zu veröffentlichen? - Sehr gern.

    Ich habe jetzt auf Amazon eine kurze Rezension geschrieben, die aber noch nicht freigegeben wurde.

    Vielen Dank dafür, Speedy. Ich bin gespannt. :)


    Du kommst doch sicher auch zum Klönschnack-Abend in Berlin, richtig? Möchtest Du da gern noch ein gedrucktes Buch für das heimische Regal? Ich habe ja als Autor ein paar Exemplare daheim.

    “I could not tread these perilous paths in safety, if I did not keep a saving sense of humor.“ (Lord Horatio Nelson)

  • Die Rezi ist jetzt veröffentlicht worden.

    Mir ist aufgefallen, dass Dein Buch etwas unglücklich klassifiziert worden ist. Gegenwartsliteratur ist es ja nicht gerade.

    Glück hat meistens der Mann, der weiß, wieviel er dem Zufall überlassen darf. (C.S. Forester)

  • Keine Zeit mehr für Verhandlungen. Die Sache hat sich verselbständigt.“


    Seit wenigen Wochen liegt ein neuer historischer Roman mit dem Jahrgangstitel '1804' vor, mit dem der bisher unbekannte Autor Bale C. Harding die LeserInnen marinehistorischer und/oder historischer Romane beschenkt, und der wohlmöglich der Beginn einer mehrteiligen Serie sein könnte. Der Erstling des 39jährigen Autors ist insgesamt gelungen (soviel an dieser Stelle), so dass es lohnt, genauer hinzuschauen und zu lesen in Erwartung einer hoffnungsvollen Fortsetzung des hier vorliegenden Romans. Schon das allein ist wirklich wunderbar, gibt es doch kaum noch Verlage, die die Leserschaft mit Neuerscheinungen oder Fortsetzungen von vorliegenden, englischsprachigen Serien beglücken.

    Es ist zu vermuten, dass sich ein deutscher Autor hier ein englisch klingendes Pseudonym zugelegt hat, um auch international vielleicht punkten zu können. Hier reicht er sich dann mit Frank Adam symbolisch die Hände, einem deutschen Autor mit englischem Avatar, der leider 2015 verstarb, aber seiner Leserschaft eine umfangreiche 14-bändige marinehistorische Serie und zwei interessante halbwissenschaftliche Werke hinterlassen hat.


    Was wird den LeserInnen angeboten? Eine sehr spannende Geschichte, ohne Zweifel. Der Autor entführt uns zum Südafrika-Geschwader ans Kap der guten Hoffnung. Der Captain der Marineinfanterie Benjamin Mc Allister und sein bester Freund Lieutenant Richard Green, die ihr gemeinsames Schicksal in der Vergangenheit zusammengeschweißt hat, treffen mit einem holländischen Kutter beim britischen Kommodore Uxbridge ein. Mc Allister übernimmt sofort die Aufgaben des an Fieber erkrankten, dahinsiechenden Major An und damit einen ersten wichtigen Auftrag. Britische Siedler sind ermordet worden, die Tat soll Einheimischen in die Schuhe geschoben werden, sofern diese welche tragen würden. Mc Allister sammelt Beweise für einen französisch-holländischen Komplott – eigentlich sollte ein 12-jähriges Mädchen, das bei den Siedlern als Pflegekind lebte, getötet werden, weil sie die Tochter eine hohen britischen Diplomaten in London ist. Mädchen gerettet. Komplott durchschaut. Anstifter und Verbindungstäter ist ein englischer Captain, Befehlshaber der Fregatte Cesarion, Name: Bentley. Der ist seit schicksalshafter Vergangenheit der Todfeind des Kommodore Uxbridge.

    Kind und festgenommener, überführter, mit einer komödiantischen Finte (á la Ramage) reingelegter Bentley ab nach London. Schauplatzwechsel. Kind übergeben zum dankbaren Vater, ehrenvolle Einladung und nach der Majorsbeförderung in Kapstadt nun die zweite Beförderung zum Lord Commissioner. Neuer Titel – neuer Job. Anklage gegen Böse-Bentley. Bei seiner Überführung wird dieser befreit und nach Frankreich überführt. Mc Allister hinterher, der 1. Lord (Jervis) drückt ein Auge zu. In Frankreich hilft Freund Green mit Sprachkompetenz. Green hat mittlerweile seine Süße aus einem bordellgleichen Gefängnis befreit, erst durch Kartenspiel mit Falschspiel, dann mit erfolgreichem Duell gegen den arroganten adligen Falschmünzer. Kurz danach auch gleich geheiratet. Frankreich bringt nichts, weil Böse-Bentley türmt auf einer fiesen Fregatte, die schon im Prolog einen Postkutter zerfetzte und dabei noch die Peacemaker schlimm bestreicht, die eigentlich Mc Allister und Green transportieren sollte. Nun ist die Peacemaker fast kaputt, aber Mc Allister überzeugt den unsicheren Fregattenkapitän, so dass dieser einen pathetischen Apell an seine arg dezimierte Mannschaft richtet und alle begeistert nun der französischen Thémis nachsegeln auf dem Kurs zur afrikanischen Küste. Dort fängt jedoch die Thémis die Peacemaker ab und macht sie wieder fast ganz kaputt. Jedoch naht Uxbridge mit seinem Dreidecker und seinem Verband, die Thémis muss fliehen in die Sicherheit der Küste Senegals. Auf der Peacemaker stirbt auch ein afrikanischer Freund von Mc Allister und Green, namens Moses. Sein Tod führt dazu, dass der eigentlich besonnene Mc Allister Rot sieht und fast durchdreht, dabei einen Konflikt mit Green heraufbeschwört, der aber im Nachhinein keine Rolle spielt. Der Unterschlupf der Bösen wird in einer kombinierten See-Land-Aktion gestürmt. Viele Gute sterben. Mc Allister wird von Bentley durchstochen, Mc Allister durchsticht Bentley etwas tiefer. Damit ist klar, der Böse stirbt. Der Gute erholt sich dann langsam später in London. In London lauern dann dunkle Gestalten um dunkle Hausecken – Mc Allister, sei auf der Hut!!! Ist er, aber erst im wohl kommenden Band 2.


    Lob und Kritik sind erwünscht, erlaubt und notwendig.

    Ein neuer, junger Autor traut sich den Beginn einer Romanreihe. Großartig. Sie ist (marine-)historischer Art. Ein sehr spannender Ansatz, die napoleonischen Kriege aus der Perspektive von 'Hummern' – Marineinfanteristen zu erzählen. Hoffentlich gibt es in den Folgebänden nicht zu viel Land und weniger See! Der Plot ist spannend, absolut und daher ist die erzählte Geschichte sehr lesenswert und entwickelt einen Lesesog. Toll, wir können uns auf den Fortgang der Geschichte freuen. Aber wir dürfen auch nicht einige Ungereimtheiten übersehen, vielleicht mögen sie dem Autor oder Lektorat für den 2. Band Ansatzpunkte ermöglichen. Wie kann eine 12-Jährige so einfach aus einem Brunnen gezogen werden? Das sind immerhin 40-50 kg!? Und das traumatisierte Mädchen gibt dann nach ihren schlimmen Erfahrungen gleich locker Auskunft, was passiert ist, wer sie ist etc. Hähm!? Dass dieses Mädchen seine wichtigste Zeugin im kommenden Prozess ist, wiederholt der Autor zweifach. Auch die Geschehnisse des Beginns der Freundschaft von Green und Mc Allister werden wiederholend erzählt ohne Erkenntniszuwachs!? Die Besatzung der Peacemaker wird verschiedentlich charakterisiert: Sie besteht in der Mehrheit aus Afrikanern. Sie gehört zu den erfahrensten Besatzungen der gesamten Flotte (S.253). In den Gefechten mit der Thémis verhält sie sich wie ein unerfahrener Frischling.

    Der gefallene Freund der Protagonisten Green und Mc Allister, Moses, wird zweifach der See zugeführt. Hähm!?

    Als Mc Allister die Beherrschung verliert, gehen mit ihm die Pferde durch. Sein Auftrag wird persönlich. Hier gehen die Pferde durch. Der Verlust eines lieb gewonnenen Menschen ist immer tragisch, aber das Mc Allister so ausrastet, ist too strong!

    Die Freundesbande zwischen Mc Allister und Green entwickelt sich nicht weiter. Green ist der Eleve von Mc. Mehr nicht. Streit – no problemo!

    Es ist zu erwarten, dass Mc Allister in den Folgebänden wieder auf das kleine errettete Mädchen trifft – von 12 bis 18 ist es ja nicht mehr weit! Das kennen die Kenner von Adam und Winter und Britta.

    Welche Funktion hat eigentlich Green? Freund, Vertrauter und? Für den Handlungsverlauf eigentlich unbedeutend.


    Anmerkungen zur erzählerischen Gestaltung des Romans.

    Der Roman ist ein auktoriales Konstrukt. Der Erzähler hält die Taue der Erzählung fest. Er ist der Kapitän. Dann wird immer wieder personal erzählt, es wird realistisch und nachvollziehbar. Diese Ebenen sind durchgehend, kaum mehr ist da zu finden. Keine erzählerischen Überraschungen! Keine Experimente. Keine Gedankenströme. Schade.

    Super prima ist es dann die Ausnahme, dass 2 Szenen des Romans aus 2 Perspektiven erzählt werden. Bsp. Beschießung der Peacemaker im Kanal durch die Thémis. Die zwei Undercover-Infanteristen sehen die Beschießung aus einem Ruderboot. Prima! Im Nebel blitzende Geschützerwiderungen.


    (Sei mutig, Autor, bei der Fortsetzung, orientiere dich an den Möglichkeiten, wie erzählt werden kann. Dann steigerst du deine eigene Qualität. (s. Erzählkreis Stanzl!, wenn du willst!))


    Es gibt tatsächlich eine Szene mit Humor!!! „Der Wein ließ den Kopf fast auf die Größe eines 32-Pfünder-Geschosses anschwellen.“

    Bitte Autor – bitte mehr Humor – bitte mehr lustige Ideen!


    Anmerkungen zur Gestaltung der formalen Kriterien des Romans

    Der Roman liegt vor in Paperback, Hardcover, e-Book.

    Für meinen Leseschmaus habe ich das Paperback-Buch gelesen.

    Eine absolut tolle Umschlaggestaltung. Ein großes Lob an Hoang Mai. Euro-Britisch – (wir wünschten uns eine Einflussnahme in die Politik!!)

    Eine gute Schriftgröße, vermutlich 14. Leider sind die 49 Kapitel manchmal sehr kurz, warum nur? Warum schließen die Kapitel nicht unmittelbar an, warum wird der Rest der Kapitelseite ausgespart? Seiten sammeln? Tut doch gar nicht not!


    Fazit

    Ich freue mich auf den nächsten Band. Meine Kritik ist konstruktiv konstruiert. Es gibt auch einige kleine Korrekturen in der RS, die hat vermutlich Speedy schon verpult, ich habe sie auch gefunden. 2.Auflage besser.


    Bale C. Harding – bitte weiter schreiben – ich freue mich auf den nächsten Band!!!!!

    "Wie die Luft gehört die See als Geburtsrecht allen Menschen.“
    (Thomas Jefferson 1743 - 1826)

  • Es freut mich 1.Lord , dass wir offenbar zu ganz ähnlichen Einschätzungen gekommen sind.

    Ergänzend möchte ich noch darauf hinweisen, dass der Roman bei Tredition erschienen ist. Das ist einer der besseren on demand-Verlage, aber auch hier bleibt alles, was an Arbeit bei der Veröffentlichung anfällt, am Autor selbst hängen. Tredition kümmert sich nur um die Meldung bei den Grossisten und bei Amazon. Man kann zwar weitere Leistungen buchen, bzw. werden diese auch vermittelt, aber das geht ziemlich ins Geld.

    Unter diesem Gesichtspunkt kann man die Leistung des Autors gar nicht hoch genug einschätzen.

    Glück hat meistens der Mann, der weiß, wieviel er dem Zufall überlassen darf. (C.S. Forester)

  • Ja, das freut mich auch Speedy , dass wir zu sehr ähnlichen Einschätzungen gekommen sind.

    Deine Ergänzungen zum Verlag sind gut und waren mir nicht bekannt. Die Paperback-Ausgabe lag mir wunderbar in der Hand, gutes Papier, haltbarer Umschlag. Fluffige Lektüre am Strand.

    "Wie die Luft gehört die See als Geburtsrecht allen Menschen.“
    (Thomas Jefferson 1743 - 1826)

  • @1. Lord:

    Vielen lieben Dank für Deine ebenfalls so ausführliche Besprechung des Buches, welches natürlich auch am Strand "1803" heißen sollte?! :wf:( Aga : Sollten wir beim Beitrag des 1. Lord eventuell eine Spoilerwarnung geben? Er erzählt ja doch schon sehr detailliert, worum es im Buch geht und wie es wohl endet.)


    1. Lord, ich werde Deine Anmerkungen natürlich wohlwollend in Erinnerung behalten, wenn es an den zweiten Band "1805" geht, der ja in einigen Teilen bereits geschrieben ist. Eine Antwort möchte ich aber dennoch gern hier schon geben, weil Speedy das auch angemerkt hatte: Moses wird nicht zweimal der See überantwortet. Das Ganze passierte bereits in der Nacht. Als am Morgen darauf weitere Männer ihren Verletzungen erlegen waren, nimmt Benjamin auch an dieser kurzen Zeremonie teil und meint dabei Moses als stummen Beobachter zu sehen. Sozusagen eine Halluzination/Wunschvorstellung infolge des schmerzlichen Verlustes.


    Am Humor wird definitiv weiterhin gearbeitet, da auch ich Spaß an den Figuren habe und es in Zukunft gern noch etwas freundschaftlicher gestalten möchte.


    Vielen Dank für die tollen Ausführungen also auch an Dich, 1. Lord, und ebenso Dank zurück von Hoang für das Lob zum Cover. Als Künstler freut er sich ganz besonders, wenn es bei den Lesern gut ankommt. :)


    Beste Grüße,

    Benjamin.

    “I could not tread these perilous paths in safety, if I did not keep a saving sense of humor.“ (Lord Horatio Nelson)

  • würde ich vom 1.Lord abhängig machen, ob es ihn stört, wenn wir seinen Beitrag editieren...

    Ich überspringe solche Teile immer.


    aga

    John Duckworth: „Besansegel brassen; lasst ein Boot runter, ein Schwein ist über Bord gegangen; mein Schwein – Schwein ersäuft“.„Es ist unser Schwein!“ stammelt der Midshipman
    Was – Was! Ihr Schwein: Kurs halten ... wegen eines Schweines dürfen wir doch kein Menschenleben gefährden...“

  • Benjamin McAllister : Da muss ich ja nun auch echt lachen 1803 - 1804 - 1805. Natürlich kommt es auf Genauigkeit an. Sorry - das war absolut nicht meine Absicht. Aber mit Sicherheit kann ich es leider auch nicht auf die Autokorrektur schieben.... Und erst recht nicht auf den Strand!

    Hier noch einmal nachgereicht: "1803"

    Zur Frage des Spoilerns: Hier im Forum hat es immer mal wieder eine rege Diskussion ums Spoilern gegeben. Ich finde, dass zu einer Rezension auch eine verknappte Inhaltsangabe gehört. Ich finde es hilfreich zu wissen, was mich erwartet, wenn ich mir mehrere hundert Seiten als Lektüre vornehme. Mich stört es auch nicht im Geringsten, wenn ich die Story schon kenne. Durch die Art und Weise des Erzählens und Lesens entstehen meine Bilder von einer Geschichte / von Personen.

    Aber man kann auch ganz anderer Ansicht darüber sein. Es ist auch möglich, dass einem der Genuss verhagelt wird, wenn man schon vorher wesentliche Handlungsteile kennt. Wir Leser sind genauso unterschiedlich wie Autoren oder die Vorstellungen, die beim Lesen desselben Textes in Köpfen entsteht.

    Wer soll das final entscheiden, ob zuviel, wie viel gespoilert wurde / wird? Die Admins? (Aga überspringt Teile beim Lesen, wie er schreibt - auch eine Möglichkeit! Könnte ich eher nicht!).

    In dem Fall meiner Rezension zu deinem Buch, ist das doch einfach. Ich habe überhaupt nichts dagegen, wenn mein Text editiert wird, wenn du das möchtest - um gewissermaßen die Spannung hoch zu halten, damit viele Menschen dein Buch kaufen und lesen.

    Ich bin da ganz uneitel und entspannt.

    Also Benjamin, ganz ehrlich, wenn dir meine Besprechung zur Darstellung der Story zu umfangreich ist, dann hast du und die Admins mein uneingeschränktes Vertrauen, das so zu machen, wie es dann (vor allem für dich als Autoren) gut ist.

    "Wie die Luft gehört die See als Geburtsrecht allen Menschen.“
    (Thomas Jefferson 1743 - 1826)

  • @1. Lord:

    Danke Dir. :) Ich bin da auch ganz entspannt und es soll natürlich alles gern so bleiben. Ich dachte nur an die Leser, die eventuell noch nicht bis zum Ende der Geschichte vorgedrungen sind und vielleicht von einem Hinweis oder "Spoiler-Alarm" am Anfang profitieren würden? Wie weit jeder/jede letztlich liest und ob das eine oder andere dabei übersprungen wird, ist ja, wie Du sagst, tatsächlich eine individuelle Entscheidung. Für mich sind Deine und auch Speedys Gedanken bisher sehr wertvoll, weil ich tatsächlich gerade an der englischen Fassung sitze und da das eine oder andere noch ausbessern könnte.


    Deshalb nochmals herzlichen Dank und ich nehme die Anmerkungen gern als Grundlage auch fürs zweite Mal. :)


    Sofern Du eine Möglichkeit hast, vielleicht auch im Online-Shop oder "Buchladen" Deines Vertrauens ein paar Zeilen Deiner Rezension hinterlassen zu wollen, freue ich mich darüber sehr.


    Beste Grüße und nochmals Danke,

    Benjamin

    “I could not tread these perilous paths in safety, if I did not keep a saving sense of humor.“ (Lord Horatio Nelson)

    Einmal editiert, zuletzt von Benjamin McAllister ()

  • 1.Lord Benjamin McAllister Für ein breiteres Publikum sollte die Rezi aber nochmal bearbeitet werden. Die etwas, sagen wir „abgeklärte“, Art wie der 1. Lord über den Aufbau des Romans und die Arbeit des Autors schreibt, könnte Landlubber, aus meiner Sicht, eher verschrecken, als die sehr Ausführliche Inhaltsangabe. (Macht mir persönlich auch nichts - ich weiß zwar was passiert, aber noch nicht wirklich wie es passiert. Aus dem Grund kann ich auch noch ein Buch lesen/einen Film sehen, auch wenn ich den Schluß schon kenne - außer der Schluß gefällt mir nicht.)

    Aber ich bin Abgeschweift. Denn was ich für den „Breiteneinsatz“ noch empfehlen würde, ist eine leichte Straffung. Das geneigte Fachpublikum hier ist, denke ich, eher bereit etwas Zeit in die Lektüre einer Besprechung zu investieren als der schnelle Interessent auf Amazon.

    Ansonsten auch von mir vielen Dank an den 1. Lord für seine Mühe und den Einblick in die Geschichte :thumb2::hi:

  • Es ist sehr schön zu sehen, dass der Roman ein breites Feedback erfährt und es auch schon entsprechende Rezensionen gibt.


    Ich bin schon gespannt darauf, das Werk selbst zu lesen , gerade weil es mal eine ganze andere Perspektive bietet als die klassischen marinehistorischen Romane.


    Für September können wir auch gerne mehrere Rezensionen über den Roman auf die Hauptsteite stellen, wenn es allen Beteiligten recht ist.


    Für die Zwischenzeit empfehle ich dann diese Lektüre: ;)

    ~*~ "Und nun meine Herren, genug der Bücher und Signale." ~*~ Richard Earl Howe, 1. Juni 1794.