Ketch getakelte englische Bombarde „Granado“ von Shipyard im Maßstab 1:96

  • Hallo, liebe Freunde,


    nachdem ich den Baubericht der ketchgetakelten Bombarde „Granado“ beendet habe, möchte ich doch einige Bilder in einem Galeriebeitrag Euch nahebringen.


    Zunächst noch einmal ein paar Worte zu dem Bau des Schiffes. Er hat mir wieder sehr viel Spaß gemacht und die Verfolgung des Berichtes durch viele Forenmitglieder hat mir sehr gut getan. Wie immer habe ich bei dem Bau wieder Einiges versucht, was ich bisher noch nie gemacht hatte. Dieses begann zunächst einmal damit, dass ich den Raum der Spanten mit einer Balsaholzfüllung versehen hatte, die nach dem Verschleifen eine sehr schöne Grundlage für einen schönen glatten Rumpf gegeben hat. Dieses werde ich sicher später wiederverwende allerdings wahrscheinlich mit Abachi-Holz. Zumindest, wenn ich meine Balsareserven aufgebraucht habe. Am Ende stand der Versuch mit einer Besatzung. Diesen Versuch habe ich zurück gebaut, da ich dafür wohl nicht das richtige Händchen hatte. Dazwischen gab es viele Kniffe, die ich bei den vorhergehenden Modellen bereits erprobt hatte.


    Viele Grüße

    Fritz

  • Doch nun zu den Bildern. Zunächst möchte ich Euch ein paar Übersichten zeigen, die ich von verschiedenen Seiten gemacht habe. Da mir Bonden mit der Größe entgegengekommen ist, habe ich diese für den ersten Beitrag soweit reduzieren können. Ich bin mir nicht sicher, ob sie die gleiche Brillianz aufweisen, wie meine Originale nach der Bearbeitung. Für die nächsten Einstellungen muss ich allerdings noch die Bilder verkleinern.





    Viele Grüße

    Fritz

  • Eine Granado. Sehr schön. kleines Schiff mit ordentlich Bums.

    Sieht sehr gut aus.


    Aga

    John Duckworth: „Besansegel brassen; lasst ein Boot runter, ein Schwein ist über Bord gegangen; mein Schwein – Schwein ersäuft“.
    „Es ist unser Schwein!“ stammelt der Midshipman
    Was – Was! Ihr Schwein: Kurs halten ... wegen eines Schweines dürfen wir doch kein Menschenleben gefährden...“

  • Erst einmal Dankl an Bonde, dass er es mir ermöglicht hat diese Galeriebilder auch hier zu zeigen!


    Euch anderen Lord Croidon, Aga und Speedy vielen Dank für Euer Lob!


    Speedy: Weitere Bilder folgen nun. Ich musste erst die Pixelzahl vermindern.

  • Doch nun ein wenig mit meinem Foto Programm möchte ich Euch auch noch als letztes zeigen. Irgendwie schwebte mir vor, auch etwas aus der Vogelperspektive zu zeigen. Leider macht uns die Optik unseres Fotoapparates einen Strich durch die Rechnung, da die Tiefenperspektive durch unterschiedliche Unschärfen nicht gerade gut ist. Glücklicherweise ist sie durch die „Focusstacking-Methode“ heute möglich zu überlisten. Dabei wird mit Hilfe eines Statives mit unterschiedlicher Höhe der Scharfeinstellung gemacht und fotografiert. Diese einzelnen Fotos werden so ähnlich wie HDR Fotos dann von der Software zusammengesetzt und noch weiter von mir nachbearbeite. Da ich ein solches Fotonachbearbeitungsprogramm besitze, ist es möglich, Euch die folgenden Bilder zu zeigen.




    Und last not least wollte ich Euch noch zwei Bilder zeigen, die das Schiff im Einsatz zur See zeigen, doch irgendwie schafft es diesmal meine Software nicht, meine Ansprüche zu erfüllen. Ich werde mal weiter probieren und sollte es klappen, die Bilder nachschicken


    An Euch alle nochmals ein „ Danke“ an Eure Teilnahme an meinem Baubericht!


    Viele liebe Grüße und nun vorwärts auf ein Neues! Was wird es wohl sein?

    Euer Fritz

  • Ein wahre Schönheit.

    Danke fürs zeigen.

    Manchmal ist die Optik auch vertrackt und gemein.


    aga

    John Duckworth: „Besansegel brassen; lasst ein Boot runter, ein Schwein ist über Bord gegangen; mein Schwein – Schwein ersäuft“.
    „Es ist unser Schwein!“ stammelt der Midshipman
    Was – Was! Ihr Schwein: Kurs halten ... wegen eines Schweines dürfen wir doch kein Menschenleben gefährden...“

  • Zitat aus einer anderen Welt:


    „Faszinierend, Commander“


    Da ist Dir mal wieder ein sehr schönes Modell gelungen, das anzusehen ein wahrer Genuss ist.


    Angarvater

    To the optimist, the glass is half full.
    To the pessimist the glas is half empty.
    To the engineer, the glass is twice. As big as it needs to be.