Allège d' Arles - Fluss-Frachtsegler 1:100 - Ein Kartonmodell

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    • Herzlichen Dank für die Ausführungen @Angarvater. Das leuchtet ein!
      Ich gehe davon aus, dass die Rute bei der Fahrt von Avignon nach Arles auf der einen Seite gesetzt war und beim hochfahren auf der anderen Seite, da kaum gewendet werden musste.

      LG
      Peter
      Denken ist wie googeln, nur krasser.

      In der Werft:
      HMS Wolf, Shipyard 1:96

      Fertig:
      HMS SPEEDY (1828) 1:100
      Galerie HMS SPEEDY

      Aus Spass:
      mein-modellbau.jimdo.com
    • Neu

      Vielen Dank Oeli!

      Einen wunderschönen Frühlingmorgen allerseits!

      In kleinen Etappen ging es weiter.
      Im Lateinersegel habe ich die Beschlagzeisinge analog der Reffbänsel eingebunden.
      Sie werden nun an der Rute angeschlagen. Das längere Ende wird einmal komplett um die Rute gelegt, und wird dann mit dem anderen verknotet. Das ganze 27 mal. Da kann man ganz schön konfus werden, wenn einem da immer noch die Enden (0,1mm Garn) in die Quere kommen...



      Nun kommt der grosseMoment: Die Rute mit Segel kommt an Bord. Das Stropp wird durch die Schlaufe (auch Stropp?) des Rrutenfalls geschlauft und mit einem Knebel gesichert. Das Rack wird um den Mast gelegt, das Fall durch die Kausche gezogen und zum Mastfuss gefürht, wo es an eine Klampe belegt wird. Damit ich die Taljen, mit denen die Lateinerrute zum Wind ausgerichtet werden (keine Ahnung wie die Diinger heissen) einigermassen straff ziehen kann, fixiere ich die Rute am Mast zusätzlich mit Klebstoff und richte sie vor dem Trocknen sauber aus.

      Nun werden die besagten Taljen gefertigt. Jeweils ein einscheibiger Block wird mit einem Haken versehen BB und Stb mittschiffs eingehängt und ein Tau jeweils durch die beiden nach achtern weisenden Blöcke am unteren Rutenende gezogen.
      So lasse ich das ganze erstmal stehen, dass der Kleber auch gut austrocknet, bevor ich dann die Taljen festziehen kann.



      Am Schothorn achtern wird ein Tau eingebunden, dass mit einem Block hinter der Ruderpinne verbunden wird. Dieses Tau dient wohl dazu, das Segel sauber im Wind auszurichten.

      Zuletzt wird das Rutenfall festgezurrt und das Tauende der Fallblöcke zu einer Puppe gewickelt zwischen dem obern Fallblock und dem Mast eingeklemmt verstaut.



      Zum Schluss für Heute mal wieder eine Gesamtansicht.



      Schönes Wochenende und bis demnächst!
      Peter
      Denken ist wie googeln, nur krasser.

      In der Werft:
      HMS Wolf, Shipyard 1:96

      Fertig:
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