Interessante Bausätze aus Japan

  • Ahoi,


    mal wieder bei FB über etwas gestolpert.


    "Okumoto" aus Japan. Dieser stellt sogenannte "Strukturmodelle" , automatische Übersetzung in Chrome, her.
    Bisher gibt es 4 Modelle in seinem Programm.
    Ein Fünfter soll wohl im Januar nächsten Jahres erscheinen. Und wenn es das auf der Startseite der HP ist, würde ich sagen, dass es ein Zweidecker ist.
    Ich finde diese Modelle sehr ansehnlich und könnte mir diese gut als Grundlage eines Scratchmodelles vorstellen- ;)


    Ein schönes Wochenende


    Oeli



    Okumoto

  • Die sehen wirklich gut aus.
    Die Endevaour könnte ich mir gut vorstellen...


    Aga

    John Duckworth: „Besansegel brassen; lasst ein Boot runter, ein Schwein ist über Bord gegangen; mein Schwein – Schwein ersäuft“.„Es ist unser Schwein!“ stammelt der Midshipman
    Was – Was! Ihr Schwein: Kurs halten ... wegen eines Schweines dürfen wir doch kein Menschenleben gefährden...“

  • Nur die Maßstäbe fie , erinnert mich an die Boxscale von Revell und Lindberg in früheren Zeiten. Die Bauweise erinnert mich mit den Doppelspanten an die Hahn-Modelle.

    Gruß Christian


    In der Werft: HMS Trition, 1773
    "Behandle jedes Bauteil, als ob es ein eigenes Modell ist; auf diese Weise wirst Du mehr Modelle an einem Tag als andere in ihrem Leben fertig stellen."

  • Dann ist doch die tolle Struktur weg...


    Aga

    John Duckworth: „Besansegel brassen; lasst ein Boot runter, ein Schwein ist über Bord gegangen; mein Schwein – Schwein ersäuft“.„Es ist unser Schwein!“ stammelt der Midshipman
    Was – Was! Ihr Schwein: Kurs halten ... wegen eines Schweines dürfen wir doch kein Menschenleben gefährden...“

  • Na und? Unter der Back meiner Mercury steht ein Ofen, das ist nach dem Ruderstand das für mich schönste Teil an diesem Schiff. Und in der great cabin stehen winzige Möbel, die man auch nicht mehr sieht. Aber der Modellbauer weiß, dass es da ist! ^^
    Viele Modellbauer bauen auch genau so, also fertigen das komplette Spantengerüst so wie früher am Original auch und pappen dann rundrum Planken ran und fort isses. :D

  • Also, die Struktur total zu verbergen, käme für mich nicht in Frage. Vielleicht eine Seite zu, die andere die Struktur.
    Das ist aber auch eine Modellbauerphilosophiefrage ;)
    Einige sagen, was ich nicht sehe, brauche ich auch nicht bauen, andere wollen quasi bis ins Letzte, auch nicht sichtbare Detail, alles abgebildet haben.
    Ich finde in diesem Fall die Spanten zu schön um sie nicht zeigen zu wollen. :)

  • Genau vor diesem Problem stand ich beim Bau der Utrecht. Um den Rumpf sauber zu formen habe ich das Spantengerüst relativ genau an dem der „großen“ Utrecht orientiert. ( nicht so perfekt wie bei einem Admiralitätsmodell, sollte ja auch nicht zu sehen sein). Als ich die Back schon mit Decksplanken geschlossen hatte kam mir der Gedanke den Rumpf im weiteren auszubauen und daraus ergab sich dann die Idee das Deck backbords offen zu lassen. Mit dem Gedanken diese ganze schöne Arbeit unter Deck verschwinden zu lassen konnte ich mich nicht anfreunden.

    To the optimist, the glass is half full.
    To the pessimist the glas is half empty.
    To the engineer, the glass is twice. As big as it needs to be.